Dirk Rehaag wechselt in den Vorstand der LIST-Gruppe

02.05.2017
Elphi war gestern

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Die LIST Gruppe – ein dynamisch wachsender Bau- und Immobiliendienstleister mit Standorten in Nordhorn, Oldenburg, Bielefeld, Hünstetten im Rhein-Main-Gebiet und München – hat sich in den vergangenen Jahren am Bau- und Immobilienmarkt einen Namen gemacht. Nun erhält der Vorstand namhafte Verstärkung: Dirk Rehaag, der bislang den deutschen Hochbau von HOCHTIEF leitete, tritt mit sofortiger Wirkung in den Vorstand der LIST AG ein. An der Seite von Gerhard List und Markus Figenser wird er von nun an den Bereich „Bau und Engineering“ verantworten.

Wachstum und Erfahrung
Seit einigen Jahren befindet sich die Unternehmensgruppe auf Expansionskurs. Mittlerweile gehören zur Sparte „Bau und Engineering“ neben einer Ingenieurgesellschaft auch fünf Generalunternehmen. Für Gerhard List – Vorstand und Inhaber – ist es daher an der Zeit, auch auf Ebene der Holding organisatorisch nachzuziehen: „Um das Erreichte abzusichern und uns für die weitere Expansion aufzustellen, ist es notwendig, auch im Vorstand hierfür die erforderlichen Ressourcen zu schaffen.“

Ab dem heutigen Tag wird Rehaag die bestehenden Bau- und Ingenieurgesellschaften operativ unterstützen, die Expansion vorantreiben und die Strategie maßgeblich mitgestalten. „Dirk Rehaag hat neben seiner Führungsfunktion bei HOCHTIEF zuletzt auch den Bau der Elbphilharmonie geleitet. Er bringt fachlich als Ingenieur wie auch als Manager eine herausragende Expertise mit. Damit ist er genau der Richtige für diese Aufgabe“, erläutert List die Entscheidung und ergänzt: „aber auch menschlich passt er ausgezeichnet zu uns!“

Mittelstand und Innovationsfreude
Dirk Rehaag hat sich nach 22 Jahren bei HOCHTIEF bewusst für den Wechsel zur LIST Gruppe entschieden: „Auf der einen Seite verfügen wir über starke mittelständisch geführte Unternehmenseinheiten, die sich ganz auf ihre Kunden und Kompetenzen konzentrieren und dabei eigenständig am Markt agieren können. Auf der anderen Seite sind diese Einheiten eng mit der ganzen Gruppe vernetzt. Hieraus entstehen vielfältige Synergien. Das ist meiner Meinung nach ein hervorragendes Konzept.“ Darüber hinaus habe ihn die Innovationsbereitschaft in der Gruppe begeistert. „Unsere Branche entwickelt sich zu einer Hightech-Branche. Das hat die LIST Gruppe erkannt. Wir wollen unseren Kunden immer das bessere Produkt bieten – budgetgerecht und in-time“, fasst Rehaag zusammen. „Diesem Anspruch in einem hochtechnisierten und innovationsfreudigen Umfeld auch zukünftig gerecht zu werden, ist eine Herausforderung, auf die ich mich besonders freue.“

In zentraler Lage in Berlin-Mitte entsteht ein B&B Hotel

11.04.2017
LIST Gruppe entwickelt und errichtet modernen Hotelneubau

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Berlin, April 2017. Die Übernachtungszahlen und damit der Bedarf an Hotelzimmern im Zentrum Berlins wachsen stetig – aus diesem Grund hat sich die Economy-Hotelkette B&B HOTELS dafür entschieden, ein fünftes Hotel in der Hauptstadt zu eröffnen. Und das nicht irgendwo, sondern an einer für Touristen und Business-Gäste attraktiven Adresse: in der Voltairestraße 4, nur 500 m vom Alexanderplatz entfernt. Entwickelt und gebaut wird der Neubau von der LIST Gruppe. LIST Retail Development tritt als Investor und Bauherr auf, die LIST Bau Rhein-Main GmbH & Co. KG ist als Generalübernehmer für die schlüsselfertige Erstellung der Immobilie verantwortlich. Verkauft wurde das Objekt bereits vor Baustart in einem Portfolio mit weiteren B&B Hotels an die PATRIZIA Immobilien AG, die seit über 30 Jahren in 15 Ländern Europas auf dem Immobilienmarkt als Investment-Manager tätig ist. B&B HOTELS hat bereits einen 20-Jahres-Mietvertrag unterschrieben.

Ein attraktives Hotel in exponierter Lage
In den kommenden voraussichtlichen neun Monaten entsteht ein neungeschossiger Neubau mit gut 160 Zimmern. Im Erdgeschoss werden ein großzügiger Empfangsbereich und alle Aufenthaltsräume wie zum Beispiel der Frühstücksraum Platz finden. Die Gästezimmer hingegen verteilen sich auf die acht Obergeschosse. Während das B&B Berlin-Alexanderplatz von innen dem hohen Standard der B&B-Immobilie entspricht, ist die Außenfassade individuell gestaltet. Die Gründe kennt Max C. Luscher, Geschäftsführer der Hotelkette: „In dieser exponierten und sehr frequentierten Lage ist es für uns von besonderer Bedeutung, dass die städtebauliche Einbindung gelingt. Der Berliner Architekt Eike Becker hat uns eine außergewöhnliche Fassade entworfen, die jedem Gast und auch Passanten auf den ersten Blick zeigen wird, dass er willkommen ist.“

Ein Lückenschluss zwischen Büroimmobilie und Bahntrasse
Entstehen wird das Hotel auf einem zuletzt leerstehenden Grundstück in der Voltairestraße 4. Die hier zur Verfügung stehenden 768 qm Fläche werden zu hundert Prozent bebaut. Das bedeutet, dass der Neubau auf der einen Seite direkt an eine bestehende Büroimmobilie gebaut und auf der anderen Seite an eine Durchwegung zu einem zurückstehenden Gebäude sowie die daneben folgende historische Bahntrasse grenzen wird. Dass die Nähe zu den Bahnschienen keinen negativen Einfluss auf den Hotelbetrieb haben wird, weiß Michael Garstka, geschäftsführender Gesellschafter von LIST Retail Development: „Bei geschlossenem Fenster werden die Gäste gar nicht mitbekommen, dass ein Zug vorbeifährt.“ In der Bauphase hingegen bringt die Nähe zur Bahntrasse ein paar besondere Auflagen mit sich ergänzt der Projektentwickler: „Sämtliche Kräne müssen geerdet werden und dürfen nur in einem bestimmten Radius ausschwenken.“ Das Thema Baustellenlogistik stelle hingegen keine Herausforderung dar. Der Generalübernehmer LIST Bau Rhein-Main hat bereits eine Vielzahl an B&B Hotels errichtet und ist es gewohnt, keinen Platz auf der Baustelle zu haben und die Anlieferung somit minutengenau tackten zu müssen. 

Eröffnung pünktlich zum Weihnachtsgeschäft
„Weil wir wissen, wie wichtig für B&B HOTELS das Weihnachtsgeschäft ist, haben wir den Zeitplan so gesteckt, dass das Hotel noch rechtzeitig eröffnen kann“, erläutert Michael Garstka. Nachdem die bereits angelaufenen Tiefbau- und Gründungsarbeiten abgeschlossen sind, wächst voraussichtlich ab Ostern der Rohbau in die Höhe. Von da an wird für Passanten beinahe täglich ein Baufortschritt zu verfolgen sein. Im Juli wird dann mit den Ausbauarbeiten gestartet. Von hier an arbeiten die verschiedenen Gewerke Geschoss für Geschoss hintereinander her.

Baukran des Lagenser Forums wird abgebaut

10.04.2017
Eines der Lagenser Wahrzeichen der vergangenen Monate hat seinen Dienst getan

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Lage, 10. April 2017. Seit acht Monaten thront er über der Baustelle mitten im Zentrum von Lage: der Baukran des Lagenser Forums. In dieser Zeit hat LIST Bau Bielefeld rund um ihn herum die insgesamt fünf Bauteile des neuen Gebäudeensembles in die Höhe wachsen lassen. Nun sind die Bauarbeiten soweit vorangeschritten, dass der Kran seinen Platz im zukünftigen Bürgerbüro räumen muss. „Für die noch ausstehenden Arbeiten benötigen wir den Baukran nicht mehr“, erklärt Lars Kruel, Projektleiter von LIST Bau Bielefeld. „Mit Hilfe eines noch größeren Autokrans werden wir diesen heute deshalb nach und nach abbauen und abtransportieren. Wir starten mit den Gewichten, dann folgt der Ausleger und anschließend die Turmsegmente.“

Revitalisierung und Neubau auf ehemaligem Kaufhallen-Areal 

06.04.2017
LIST Retail Development erhält Zuschlag für innerstädtische Quartiersentwicklung

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Emden/Oldenburg, April 2017. Rund 14 Jahre ist es her, dass die Kaufhalle in der Emdener Innenstadt schloss – seitdem gab es verschiedene Ansätze, die Immobilie einer neuen Nutzung zuzuführen, aber keiner wurde realisiert. Nun wurde jedoch eine attraktive Lösung für das in die Jahre gekommene Gebäude sowie für das umliegende Areal gefunden. Am vergangenen Dienstag hat der Rat der Stadt Emden der Oldenburger Projektentwicklungsgesellschaft LIST Retail Development den Zuschlag für die Neugestaltung des innerstädtischen Areals erteilt.

Geplant sind die Revitalisierung der ehemaligen Kaufhalle (in den 60er Jahren ursprünglich als Hertie-Kaufhaus gebaut), die Errichtung eines mehrgeschossigen Büro- und Geschäftshauses sowie die eines Parkhauses. Das Gesamtinvestitionsvolumen bewegt sich im zweitstelligen Millionenbereich. Voraussichtlich bis Ende 2019 wird ein 17.500 qm großes, innerstädtisches Quartier entstehen, das einem neuen Nutzungsmix aus Handel, Hotel, Gastronomie, Büro/Dienstleistung und Parken zugeführt wird.

Ein Meilenstein für Emden
Nachdem es der Stadt Emden im Jahr 2010 gelang, das Kaufhallengelände zu erwerben, wird nun ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Stadtentwicklung gesetzt: Von mehreren eingereichten Entwürfen hat sich der Stadtrat einstimmig für das Konzept von LIST Retail Development entschieden. „Wir freuen uns, dass wir als ebenfalls norddeutsches Unternehmen einen so wichtigen Beitrag für die Stadtentwicklung von Emden leisten dürfen“, zeigt sich Michael Garstka, Geschäftsführer von LIST Retail Development, begeistert. „Wir werden die vorhandene Qualität weiter ausbauen und einen wichtigen Impuls für den Emder Einzelhandel setzen. Zudem haben wir sehr viel Wert darauf gelegt, dass uns in architektonischer Hinsicht eine städtebauliche Einbindung gelingt und wir auch stark nachgefragte Büro- und Dienstleistungs- sowie Parkflächen schaffen.“

 

Handel, Hotel und Gastronomie in der ehemaligen Kaufhalle
Der Kern der Quartiersentwicklung ist die Revitalisierung des Kaufhallengebäudes. Das Konzept der Oldenburger Projektentwickler sieht hingegen des alten SB-Warenhauskonzeptes nur noch das Erdgeschoss und das 1. Obergeschoss für Einzelhandelsnutzungen vor. Diese werden über die Haupteingänge an der Neutorstraße erschlossen.

„Für das zweite und dritte Obergeschoss des Kaufhallengebäudes befinden wir uns in Endverhandlungen mit einem namhaften Unternehmen aus dem Bereich der Budget-Hotellerie. Insgesamt ist die Errichtung von rund 93 Zimmern geplant“, erläutert Garstka. Das oberste Staffelgeschoss wird Platz für Gastronomieflächen bieten. Die Highlights für die Besucher werden hier ein City-Deck (Dachterrasse) und eine Sky Lounge (ein transparenter Kubus, aus dem man über die Dächer der Stadt bis hin zum Hafen gucken kann) sein.

Büros und Parkplätze in unmittelbarer Nachbarschaft
In direkter Nachbarschaft zur Kaufhalle (im Westen) entsteht ein mehrgeschossiges Büro- und Geschäftshaus. Für dieses ist ebenfalls eine Mischnutzung vorgesehen. Um eine optimale Erschließung der Flächen und auch eine gewisse Flexibilität bei der Aufteilung der einzelnen Einheiten zu schaffen, wurde der Erschließungskern mittig platziert. „Über eine der Hauptmietflächen führen wir aktuell enge Abstimmungsgespräche mit einem namhaften, ortsansässigen Geldinstitut. Darüber hinaus können wir uns in diesem Gebäude weitere Büroflächen, Arztpraxen oder auch ein Fitnessstudio vorstellen“, gibt Garstka preis.

Wiederum im Westen des Büro- und Geschäftshauses wird auf einem zurzeit ebenerdigen PKW-Parkplatz ein mehrgeschossiges Parkhaus mit gut140 Stellplätzen errichtet. Dieses steht zukünftig sowohl den Kunden, Besuchern und Übernachtungsgästen des geplanten Komplexes als auch der Öffentlichkeit zur Verfügung. Um eine Belebung der Pottgiesserstraße im Bereich des Parkhauses zu erzeugen, wurden im Erdgeschoss entsprechend vorgelagerte Shop- und/oder Gastronomieflächen geplant.

Kleinteilige Architektur für eine gelungene städtebauliche Einbindung
In architektonischer Hinsicht hat LIST Retail Development den Fokus auf die städtebauliche Einbindung des Ensembles gelegt. Durch neue Materialität und einer zonierten Anwendung von unterschiedlichen Fassadentypen wird zum Beispiel das Kaufhallengebäude optisch in kleinere Einheiten unterteilt, sodass der Eindruck einer gewachsenen Struktur entsteht. Durch die Klinkeroptik wirkt der Straßenzug vom ehemaligen Kaufhallengebäude über das Büro- und Geschäftshaus bis hin zum Parkhaus als Ensemble, welches sich in das Stadtbild einfügt und die vorhandenen baulichen Lücken schließt.

Erster symbolischer Spatenstich für neuen Unternehmensstandort 

30.03.2017
LIST Bau München ist bereits mit den Bauarbeiten im Wielinger Gewerbegebiet gestartet

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Feldafing, 30. März 2017. Die PACKSYS GmbH, ein Systemlieferant für Primärverpackungen aus Starnberg, hat heute gemeinsam mit dem beauftragten Generalübernehmer LIST Bau München und dem Bürgermeister Bernhard Sontheim den ersten Spatenstich für den Neubau ihres Unternehmensstandortes im Wielinger Gewerbegebiet gesetzt. Bis Ende des Jahres soll eine rund 4.000 qm große Immobilie realisiert werden, die die Bereiche Verwaltung, Produktion sowie Logistik vereint und zudem Platz für das stetige Wachstum des Unternehmens bietet. 

PACKSYS feiert Meilenstein
Gemeinsam mit geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft wurde heute mit dem ersten Spatenstich der Baustart für den neuen PACKSYS-Unternehmensstandort am Starnberger See offiziell gewürdigt. „Heute ist ein großer Meilenstein in der Geschichte der Firma Packsys“, beginnt Markus Finger, Inhaber und Geschäftsführer der PACKSYS GmbH, seine Begrüßungsrede. Das Unternehmen wurde 1998 gegründet und war bisher mit ihrem Hauptsitz in Starnberg tätig. Durch das große Wachstum in den vergangenen Jahren sind die Räumlichkeiten in der Petersbrunner Straße nun aber viel zu klein geworden. Ein neuer Standort musste her – und zwar im Landkreis Starnberg, in dem ein Großteil der Mitarbeiter des Unternehmens lebt. 

Was lange währt, wird gut
Vier Jahre hat es gedauert, bis gemeinsam mit Herrn Winkelkötter der GWT Starnberg das passende Grundstück gefunden und sämtliche Hürden überwunden werden konnten. „Ich muss mich ausdrücklich bei Herrn Sontheim und dem Gemeinderat für die großartige Unterstützung bedanken“, zeigt sich Finger begeistert. „Dass heute der Spatenstich hier in der Gemeinde Feldafing für unser neues Firmengebäude gesetzt werden kann, ist großartig. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit unserem Generalübernehmer LIST Bau München.“ Neben einem Verwaltungsgebäude entsteht eine Produktion für pharmazeutische Dosiersysteme und eine Lagerhalle. Langfristig sollen hier ca. 60 Mitarbeiter Platz finden. 25 neue Jobs werden entstehen. Besonders im Bereich der Auszubildenden wolle sich das Unternehmen verstärken, so Finger. Insgesamt soll in den nächsten Jahren der Umsatz verdoppelt werden. 

LIST Bau München erstellt den Neubau in voraussichtlich nur acht Monaten Bauzeit
Mit der schlüsselfertigen Erstellung des Neubaus ist die LIST Bau München GmbH & Co. KG beauftragt. Nachdem der Generalübernehmer Anfang März mit der Baustelleneinrichtung gestartet ist, sollen bereits im kommenden Monat die Hochbauarbeiten beginnen. Von da an wird beinahe täglich ein Baufortschritt erkennbar sein. Die Fertigstellung des Rohbaus ist bereits für Juni und die Gesamt-Fertigstellung der Immobilie für das Ende dieses Jahres geplant. „Innerhalb von voraussichtlich nur acht Monaten errichten wir hier einen über 4.000 qm großen Neubau. Damit wir dieses Timing halten können, muss ein Rad in das nächste greifen“, erläutert Werner Kunz, geschäftsführender Gesellschafter von LIST Bau München. „Vor diesem Hintergrund freut es uns ganz besonders, dass die Zusammenarbeit zwischen uns und PACKSYS von Beginn an durch ein konstruktives und offenes Miteinander geprägt ist.“

Bauarbeiten für Seniorenheim in Lage starten im Juli

20.03.2017
LIST Bau Bielefeld errichtet den schlüsselfertigen Neubau des Karolinenheims 

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Lage, 20. März 2017. Für die Bewohner des in die Jahre gekommenen Karolinenheims in Lage gibt es seit vergangener Woche Grund zur Freude: Der Generalübernehmer-Vertrag über die schlüsselfertige Errichtung des neuen Seniorenheims in Lage ist nun definitiv in trockenen Tüchern. Am vergangenen Dienstag haben Annette Hummel, Vorstand der Stiftung „Reichsbund freier Schwestern", und Jens Grünert, geschäftsführender Gesellschafter von LIST Bau Bielefeld, diesen gemeinsam unterschrieben. LIST Bau Bielefeld will Anfang Juli mit den Bauarbeiten starten. Vorab wird am x. April offiziell der erste, symbolische Spatenstich gesetzt.

 

Der Umzug der Bewohner ist für September 2018 geplant

„Entsprechend der bereits veröffentlichten Planung werden wir den Neubau in zwei Abschnitten errichten“, erklärt Jens Grünert. „Unser Zeitplan sieht vor, dass wir den ersten Bauabschnitt, der rund 90 Prozent der Immobilie ausmacht, bis September nächsten Jahres fertiggestellt haben. Direkt im Anschluss kann dann der Umzug in den Neubau erfolgen.“ Bis April 2019 sollen dann die Arbeiten am kleineren zweiten Bauabschnitt abgeschlossen sein. Darüber, dass sich die Bewohner in ihrem neuen Zuhause wohlfühlen werden, ist sich Grünert sicher: „Die Architekten haben hier ein tolles Objekt mit hoher Aufenthaltsqualität entworfen, das nicht nur im Bereich der gläsernen Rotunde hell, freundlich und einladend wirken wird.“

 

Ein verlässlicher Partner gibt Sicherheit

Über diese neue Entwicklung freut sich auch Anette Hummel: „Wir haben mit LIST Bau Bielefeld einen Generalübernehmer gefunden, der bereits viel Erfahrung im Schlüsselfertigbau von Senioren- und Wohnheimen vorweisen kann. Mit diesem Partner an unserer Seite werden wir nun durchstarten und dafür sorgen, dass der Altbau des Karolinenheims Geschichte wird.“

 

 

Gronau erhält ein Stadtquartier, das aufwertet und verbindet

20.03.2017
HOFF und LIST gründen Joint Venture für Quartiersentwicklung auf ehemaligem Hertie-Areal 

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Gronau, März 2017. Für die städtebauliche Entwicklung des Areals des ehemaligen „Hertie“-Gebäudes mit dem Kurt-Schumacher-Platz sowie angrenzenden  Flächen im Zentrum des nordrhein-westfälischen Gronaus werden neue Kräfte gebündelt. Wie die Gronauer Industriebau HOFF und Partner GmbH sowie die LIST Retail Development GmbH & Co. KG (Oldenburg) mitteilen, haben sie eine gemeinsame Projektgesellschaft (Joint Venture) zur Realisierung der Entwicklungsaufgabe gegründet. Die architektonische und die technische Federführung liegt in den Händen von HOFF. LIST wird die Vermarktung der Handelsflächen und die Finanzierung dieses überregionalen Leuchtturm-Projektes in der Innenstadt Gronaus verantworten. Gemeinsam wird das Bauleitverfahren und die Vermarktung der übrigen Flächen wie Wohnen und öffentliche Nutzung durchgeführt.

Eine neue Mitte
HOFF und LIST entwickeln ein über 15.000 qm großes Quartier für Gronau, das das Nahversorgungs-, Dienstleistungs- und Wohnangebot der Stadt aufwertet. Geplant ist ein Ensemble aus drei Gebäuden, das eine Durchlässigkeit zur Stadt gewährleistet und zudem den Stadt- sowie den Inselpark näher an die Innenstadt rückt, indem eine direkte Wegeverbindung geschaffen wird. Es sind drei neue Gebäude mit angenehmen Proportionen geplant, die durch ihre korrespondierende moderne Formensprache zum neuen Quartier verbunden werden. Die Architektur des Gesamtensembles folgt mit der Berücksichtigung der umliegenden Strukturen dem Ziel eines harmonischen, kleinteiligen Stadtbildes.

Die Quartiersentwicklung läuft unter dem Namen „DRIO – Erleben. Wohnen. Einkaufen“ (www.drio-gronau.de). Mit dem Verweis auf die spezielle Lage Gronaus im Dreiländereck, den drei Hauptnutzungen im neuen Quartier und den drei Baukörpern entstand das Logo, das in seinen Farben das Stadtwappen Gronaus aufgreift.

Ein attraktiver  Nutzungsmix aus Handel, Dienstleistung, Wohnen und Gastronomie
Im ersten und größten der drei Baukörper wird auf vier Etagen ein Mix aus Einzelhandel, Dienstleistung und „Wohnen auf dem Dach“ stattfinden. Im zweiten fünfgeschossigen Baukörper sind neben Einzelhandels- und Dienstleistungsflächen sowie der Musikschule auch solche für Gastronomie vorgesehen. In dem dritten Baukörper sind zurzeit eine Markthalle sowie eine Bücherei geplant. Insgesamt sind rund 6.300 qm Einzelhandelsflächen, 4.000 qm für Dienstleistung, 1.000 qm für Gastronomie/Markthalle, 2.300 qm für Bücherei/Musikschule sowie 2.000 qm Wohnfläche geplant.

Fertigstellung im Jahr 2020
Die Pläne wurden dem Bauausschuss und dem Stadtrat bereits vorstellt. Voraussichtlich bis zum Sommer sollen der Kaufvertrag über die Grundstücke sowie der Städtebauvertrag geschlossen werden. Der Start zum Bauleitverfahren ist bereits erfolgt. Nachdem ein Großteil der Gewerbeflächen vermietet worden ist, soll – so der Plan – im zweiten Quartal 2018 der Bauantrag eingereicht werden. Die Fertigstellung des Quartiers ist für die zweite Hälfte des Jahres 2020 vorgesehen.

benchmark. feiert Richtfest für zweites Frankfurter HEADQUARTER

16.03.2017
LIST Bau Rhein-Main realisiert ein siebengeschossiges Gebäudeensemble

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Frankfurt am Main, 16. März 2017 – Die benchmark. REAL Estate Development GmbH (benchmark.) hat für ihr Projekt mit Studenten- und Micro-Apartments an der Mainzer Landstraße 231, 235 und 237 Richtfest gefeiert. Das Projekt namens HEADQUARTER ist für benchmark. bereits das zweite dieser Art in Frankfurt. Vergleichbare Projekte wurden bereits in Münster, Darmstadt und Dresden entwickelt.

An der Mainzer Landstraße entstehen auf rund 13.200 m² Geschossfläche 166 Apartments für studentisches Wohnen sowie weitere 104 Micro-Wohnungen. Das speziell für Studenten entwickelte HEADQUARTER verfügt über eine großzügige Dachterrasse, große Gemeinschaftsflächen und eine eigene Fitnesslounge. Die Wohnungen sind zwischen 16 m² und 30 m² groß und werden voll ausgestattet an die künftigen Bewohner übergeben. Die Business-Apartments bieten zwischen 23 m² und 47 m² Fläche.

Götz U. Hufenbach, Geschäftsführer von benchmark, sagt: „Ich freue mich sehr, dass wir als Unternehmen mit Sitz in Frankfurt bereits das zweite HEADQUARTER in unserer Heimatstadt realisieren können. Wir sprechen vor allem Nutzer mit geringem Platzbedarf an, die hochwertige Einrichtungen und eine zentrale Lage schätzen. Dass dieses Konzept bei Studenten sehr gut ankommt, zeigt das vollvermietete erste HEADQUARTER an der Frankfurter Adalbertstraße. Für Micro-Wohnungen sehen wir in Frankfurt eine hohe Nachfrage.“

Verantwortlich für die Erstellung der Immobilie ist der Generalübernehmer LIST Bau Rhein-Main. Marco Schütz, geschäftsführender Gesellschafter von LIST Bau, kennt den aktuellen Stand des Bauvorhabens: „Pünktlich zum Richtfest haben wir gestern die Rohbauarbeiten abgeschlossen. Weil ein siebengeschossiges Gebäudeensemble wie dieses erlaubt, dass die verschiedenen Gewerke von Geschoss zu Geschoss hintereinander her arbeiten, konnten wir parallel bereits im Oktober mit dem Ausbau starten.“

Mit der Fertigstellung des Gebäudes rechnet benchmark. im September 2017.

Turmarkaden in Bergkamen wechseln den Besitzer

15.03.2017
LIST Retail Development beabsichtigt die Revitalisierung des in die Jahre gekommenen Gebäudekomplexes

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Bergkamen, März 2017.  Nach langem Stillstand kommt wieder Bewegung in die Neugestaltung der Turmarkaden. Ende Februar hat die Projektentwicklungsgesellschaft LIST Retail Development aus Oldenburg den Kaufvertrag für die Immobilie unterzeichnet. In den kommenden zweieinhalb Jahren soll das Gebäude vollständig entkernt und anschließend neu gestaltet werden. Michael Garstka, geschäftsführender Gesellschafter von LIST Retail Development, zeigt sich begeistert von dem Projekt: „Die Turmarkaden sind für uns ein äußerst attraktives Revitalisierungsprojekt. Wir haben hier einen bekannten Standort mit vorhandenem Planungsrecht und regen Mieterinteresse – mit einer bedarfsgerechten Lösung können wir hier einen wichtigen Beitrag zu einer positiven Stadtentwicklung beitragen.“

Zeitgemäße Mischung aus Fachmarkt- und Shopping Center
Entwickelt wird ein sogenanntes Hybridcenter – eine Mischung aus Fachmarkt- und Shopping Center, die sowohl mit verschiedenen Bekleidungsgeschäften, einer Mall mit hoher Aufenthaltsqualität und einem Gastronomieangebot als auch mit einer starken Nahversorgungsorientierung mit Produkten des täglichen Bedarfs punktet. Weitere Details erläutert Michael Garstka: „Wir sind mit vielen potenziellen Mietern bereits im Gespräch. Zu den Interessenten zählen Anbieter aus dem Lebensmittelbereich sowie aus den Bereichen Elektro, Drogerie, Schuhe, Textil, Sport und Gastronomie. Das Souterrain im ebenerdig zugänglichen Untergeschoss zur Zentrumstraße werden wir aufgrund der vorhandenen Mieter wahrscheinlich nur marginal verändern. Im Obergeschoss planen wir Fitness- und Büroflächen. Im ehemaligen Sparkassengebäude planen wir die Ansiedlungen eines Betreibers aus dem Dienstleistungssektors.“

Die neue Mitte Bergkamens
Mit dem Center verbinden die Stadt Bergkamen und LIST Retail Development gleich zwei Ziele: Zum einen soll ein neues Einkaufserlebnis geschaffen und das Nahversorgungsangebot aufgewertet werden. Zum anderen soll aber auch eine neue Mitte für Bergkamen entstehen. Gemeinsam mit dem Rathaus, der Sparkasse, dem zentralen Omnibus-Bahnhof und den gegenüberliegenden Einkaufsmöglichkeiten wird das Center zum zentralen Ort der Stadt.

Bauarbeiten könnten Anfang 2018 starten
Auch, wenn der Kaufvertrag gerade erst beurkundet ist, kann Michael Garstka bereits eine konkrete Auskunft über seine Zeitpläne geben: „Bis Mitte des Jahres wollen wir einen Großteil der Mietverträge zum Abschluss gebracht haben. Im zweiten Schritt werden wir dann den Bauantrag einreichen.“ Liegt die Baugenehmigung wie geplant bereits Ende des Jahres vor, kann das Unternehmen schon Anfang kommenden Jahres mit den Bauarbeiten, die laut Michael Garstka voraussichtlich eineinhalb bis zwei Jahre Zeit in Anspruch nehmen, starten.  

BLUE Asset Management erwirbt Ärzte- und Geschäftshaus

10.03.2017
LIST Retail Development hat das Revitalisierungsobjekt weiterverkauft

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Hamburg, März 2017.  Die Umbau- und Sanierungsarbeiten an dem Ärzte- und Geschäftshaus an der Bramfelder Chaussee 291 sind vollständig abgeschlossen. Nach Fertigstellung hat LIST Retail Development das Revitalisierungsobjekt nun weiterverkauft. Käufer ist ein Schweizer Privatinvestor, der durch den Investment- und Asset Manager BLUE Asset Management vertreten wurde. Vermittelt und begleitet wurde die Transaktion über den Immobiliendienstleister JLL. Über den Kaufvertrag haben alle Parteien Stillschweigen vereinbart.

Durch die Revitalisierung, die eine energetische Sanierung sowie ein neues Nutzungskonzept beinhaltete, hat die Projektentwicklungsgesellschaft aus Oldenburg das Ärzte- und Geschäftshaus zu einem attraktiven Nahversorgungsstandort entwickelt. Als neues Stadtteilzentrum bietet die Immobilie den Bürgern einen Nutzungsmix aus den Bereichen Dienstleistung, Handel und Freizeit. Die rund 3.000 qm Mietfläche werden beispielsweise genutzt von Penny und einer Lasertag Arena. Verwaltet wird das Areal zukünftig durch BLUE Asset Management.

Neues Unternehmen LIST BiB ist gestartet

01.03.2017
LIST Gruppe erweitert Leistungsspektrum um das Bauen im Bestand

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Nordhorn/Bielefeld, 1. März 2017.  Die LIST Gruppe, die mit über 200 Mitarbeitern eine Betriebsleistung von gut 200 Millionen Euro erwirtschaftet, macht einen weiteren Schritt auf dem Weg zum 360 Grad-Bau- und Immobilienunternehmen. Die Kompetenzen Finanzierungsstrukturierung, Projektentwicklung, Integrale Planung und Schlüsselfertigbau werden nun ergänzt um das schlüsselfertige Bauen im Bestand. Zum 1. März ist die LIST BiB Bielefeld GmbH & Co. KG gegründet worden. Unter der Leitung von Klaus Bartz, der eine langjährige Erfahrung im Bauen im Bestand vorweisen kann, wird sich die neue Gesellschaft speziell der Revitalisierung von Bestandsimmobilien widmen.

Ein Blick hinter die Kulissen
Nach gut 20 Jahren erfolgreicher Tätigkeit bei Goldbeck schlägt Klaus Bartz einen neuen Weg ein. Warum ihn dieser zur LIST Gruppe führt, bringt er schnell auf den Punkt: „Hier bekomme ich die Möglichkeit, mein ‚eigenes‘ Unternehmen zu führen. Dabei habe ich die Strukturen einer starken Unternehmensgruppe im Rücken, die mittelständisch geprägt und sehr nah am Kunden ist.“

LIST BiB strebt an, sich möglichst frühzeitig in Projekte einzubringen. Dies ermöglicht dem Team, bereits vor der Entwurfs- und Genehmigungsplanung mit der Analyse der Bestandsimmobilie zu starten und dem Kunden so wichtige Hinweise für den weiteren Planungsprozess zu geben. Ermittelt wird, was nötig ist, um das Objekt wieder zukunftsfähig zu machen. Anschließend wird ein individuelles Umbau- und Sanierungskonzept erarbeitet, das im dritten Step schlüsselfertig in die Realität umgesetzt wird.

Synergien nutzen
LIST BiB wird als Teil der Unternehmensgruppe nicht als Einzelkämpfer am Markt agieren. Sie arbeitet eng mit der Inhouse-Ingenieurgesellschaft LIST Ingenieure zusammen, pflegt einen regen Austausch mit den vier LIST Bau-Gesellschaften und verfügt dank der Projektentwicklungsgesellschaft LIST Retail Development über die Expertise, auch die Anforderungen von Nutzern aus Gewerbe, Handel und Wohnen genauso einfließen zu lassen, wie die von Investoren. LIST Invest kann dabei in Finanzierungsfragen auf Wunsch den Bauherren unterstützen.

 

 

Weichen sollen bis zum Frühjahr gestellt sein

22.12.2016
LIST Retail Development entwickelt "Neue Mitte" in Waldbröl

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Um die „Neue Mitte“ Waldbröls ist es still geworden – so der Anschein. Dass dieser trügt, weiß Michael Garstka, Geschäftsführer der LIST Retail Development GmbH & Co. KG, für deren Konzept sich die Investorenauswahlkommission der Stadt Waldbröl vor gut einem Jahr einstimmig entschied: „Bei Projektentwicklungen dieser Größenordnung ist es durchaus üblich, dass sie zwei bis drei Jahre Zeit in Anspruch nehmen.“ In der Zwischenzeit hatten die Projektentwickler Aufgaben wie zum Beispiel die Mieterakquise vor der Brust, die sich vor dem Hintergrund des stetig wachsenden Online Handels immer schwieriger gestaltete. „Die Ansprüche der potenziellen Mieter haben sich stark verändert und wir mussten unser Konzept dementsprechend modifizieren.“ Dabei arbeite die LIST Retail Development ununterbrochen eng mit der Stadtverwaltung sowie auch dem beteiligten Planungsbüro ASS zusammen. 

Nachdem planerisch nun auf den veränderten Mietermarkt reagiert wurde, finden zurzeit Verhandlungen mit verschiedensten Mietparteien statt. „Wenn alles so läuft, wie wir es uns vorstellen“, erläutert Garstka, „haben wir bis zum Frühjahr die entscheidenden Weichen  gestellt.“

Fachmarktzentrum soll Kaufkraft im Mittelzentrum binden

20.12.2016
Erster Spatenstich für „Landskrongalerie“ in Oppenheim ist gesetzt

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Die Projektentwicklungsgesellschaft PEK, ein Unternehmen der Timbra Group aus Worms, hat heute gemeinsam dem Planungs- und Architekturbüro  Projektabwicklung SFB, dem beauftragten Generalübernehmer LIST Bau Nordhorn und Bürgermeister Marcus Held den ersten Spatenstich für ihre Projektentwicklung „Landskrongalerie“ im Krämereck in Oppenheim gesetzt. Bis Herbst 2017 soll im Süden der Rheinland-Pfälzischen Stadt ein Fachmarktzentrum mit elf Mieteinheiten für namenhafte Handelsunternehmen realisiert werden. Als Ankermieter wurde Kaufland gewonnen.

Die größten zusammenhängenden Einkaufmöglichkeiten zwischen Worms und Mainz
Gemeinsam mit rund 60 Gästen aus Politik und Wirtschaft wurde heute mit dem ersten Spatenstich der Baustart für die „Landskrongalerie“ im Süden Oppenheims offiziell gewürdigt. Entstehen wird ein rund 12.000 qm großer Gebäudekomplex, in dem neben Ankermieter Kaufland beispielsweise die Unternehmen dm, Takko, Deichmann oder auch der Non-Food-Discounter Action eine Filiale eröffnen werden. Warum die Mischung die ideale Ergänzung für das Mittelzentrum Oppenheim ist, weiß Tim Brauer, Geschäftsführer der Timbra Group: „Mit einer Mischung aus bereits in Oppenheim ansässigen Unternehmen, die sich mit der Umsiedlung an den neuen Standort der ‚Landskrongalerie‘ verbessern, und der Neuansiedlung weiterer attraktiver Handelsunternehmen wird das Einzelhandelsangebot für die Bürger von Oppenheim und der gesamten Region abgerundet. Das unterstreicht die positive Entwicklung, die Stadt und Umland in den letzten Jahren genommen haben.“

Ebenfalls davon überzeugt, dass die „Landskrongalerie“ einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung Oppenheims leisten wird ist Marcus Held, Bürgermeister der Stadt und Mitglied des Bundestages: „Diese Baumaßnahme im Krämereck setzt neue Maßstäbe für Oppenheim und die gesamte VG. Die hier entstehenden Einkaufsmöglichkeiten werden zum größten zusammenhängenden Einkaufserlebnis zwischen Worms und Mainz. Wir sind sehr stolz auf diese Entwicklung!"

LIST Bau Nordhorn erstellt das Fachmarktzentrum in nur elf Monaten Bauzeit
Mit der schlüsselfertigen Erstellung der „Landskrongalerie“ ist die LIST Bau Nordhorn GmbH & Co. KG beauftragt. Nachdem der Generalübernehmer im November mit den Tiefbauarbeiten gestartet ist, sollen bereits Anfang Januar die Hochbauarbeiten beginnen. Von da an wird für Passanten beinahe täglich ein Baufortschritt erkennbar sein. Die Fertigstellung des Rohbaus ist bereits für Ende März und die Gesamt-Fertigstellung der Immobilie für Ende September nächsten Jahres geplant.

„Wir haben hier in Oppenheim zwar einen sehr straffen Zeitplan“, erläutert Philip Marrder, zuständiger Projektleiter von LIST Bau Nordhorn, „aber das ist für uns nichts Neues. Um diesen einzuhalten, stimmen wir bereits im Vorfeld alle Arbeiten so genau aufeinander ab, dass immer ein Rad in das andere greifen kann. Außerdem arbeiten wir im Rohbau mit Betonfertigteilen. Das bedeutet, dass wir bei so gut wie allen Wetterbedingungen arbeiten können und uns somit auch ein kalter Winter zeitlich nicht zurückwerfen wird.“

Für Ankermieter Kaufland bietet Oppenheim die perfekten Rahmenbedingungen für die Expansion
„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir in Oppenheim ein Kaufland realisieren können. Der Standort passt sehr gut in unser Expansionskonzept und erweitert  in hervorragender Weise unser Filialnetz in der Region. Auf einer Verkaufsfläche von rund 3.200 Quadratmetern bieten wir künftig ein umfangreiches Angebot an Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Für die Menschen in der Region erhöht sich die Angebotsvielfalt und das Mittelzentrum Oppenheim wird gestärkt“, so Boris Brosowski von der Kaufland Immobilienentwicklung Region Süd-West

B&B Hotels setzt in der Expansion auf strategische Partner

29.11.2016
LIST Gruppe verantwortlich für die Entwicklung und Errichtung zahlreicher Immobilien. 

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Seit einigen Jahren befindet sich die Budget-Hotelkette B&B Hotels in Deutschland auf Expansionskurs. Ein Geheimnis des Erfolges: Standardisierung in der Entwicklung und dem Bau der Immobilien. In der Regel wird auf externe Partner wie Projektentwickler verzichtet – um Kosten zu sparen. In der Zusammenarbeit mit der LIST Gruppe machen die Verantwortlichen nun aber eine Ausnahme. „Ist ein Partner für uns strategisch attraktiv, scheuen wir uns nicht davor, mehr Arbeit als gewohnt abzugeben“, erläutert Max C. Luscher, stellvertretender Geschäftsführer der B&B Hotels GmbH sowie designiert Geschäftsführer ab Januar 2017. „Am Ende des Tages geht es darum, welchen Übernachtungspreis wir unseren Gästen anbieten können. Und wenn uns die LIST Gruppe sämtliche Entwicklungs- und Bauleistungen aus einer Hand liefern kann, dann profitieren wir zweifach: Wir können uns auf die Planung weiterer Hotelstandorte konzentrieren und reduzieren in dem spezifischen Projekt die Schnittstellen, die häufig Ursache von Problemen sind.“ 

Auf Vertrauen gebaut

Angefangen hat die Zusammenarbeit ganz klassisch: Die B&B Hotelkette hat im Jahr 2013 einen Generalübernehmer für die schlüsselfertige Erstellung des B&B Hotels in Paderborn gesucht und in der damals jüngst gegründeten Baugesellschaft LIST Bau Rhein-Main gefunden. Seitdem haben Geschäftsführer Peter Körfer und sein Team bereits zehn der Budgethotels schlüsselfertig erstellt – drei weitere befinden sich im Bau. Mit dem Einstieg von Max C. Luscher, zunächst als Director Development & Asset Management, bei B&B im Januar 2016 kam die Idee für den nächsten Schritt in der Zusammenarbeit: Warum sollte man das Potenzial der Unternehmensgruppe LIST nicht stärker nutzen? „Ich habe mich mit Michael Garstka, dem Geschäftsführer der Projektentwicklungs-gesellschaft LIST Retail Development an einen Tisch gesetzt und schnell gemerkt, dass wir dieselbe Sprache sprechen. Und nur drei Monate später gab es dann auch schon konkrete Pläne für unser erstes gemeinsames Projekt in Krefeld.“ 

Erstes Gemeinschaftsprojekt öffnet in vier Wochen

Am 23. Dezember – nach nur sieben Monaten Bauzeit und pünktlich zu den Festtagen – öffnet mit dem B&B in Krefeld nun die erste Co-Produktion der LIST Gruppe ihre Türen. LIST Retail Development zeichnete sich als Projektentwickler/Investor für das Grundstück, die Vermietung an B&B sowie die Baurechtschaffung verantwortlich. LIST Bau Rhein-Main errichtete den Neubau im Auftrag der LIST Retail Development schlüsselfertig.

Die Zusammenarbeit wird weiter ausgebaut

Das Fazit nach dem ersten Gemeinschaftsprojekt fällt bei allen Beteiligten positiv aus. „Ich kann mich auf List verlassen, dass ist das Wichtigste“, zeigt sich Max C. Luscher sehr zufrieden. Und auch Peter Körfer und Michael Garstka sind sich einig: „Die effektive Zusammenarbeit zwischen den Teams ist hervorragend.“ Kein Wunder also, dass die Zusammenarbeit zwischen B&B Hotels und der LIST Gruppe in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden soll. So ist die Unternehmensgruppe an sieben von insgesamt rund 30 zurzeit geplanten B&B-Neubauten beteiligt. Über weitere Projekte wird bereits verhandelt.

B&B Rosenheim wächst ab Januar in die Höhe

29.11.2016
LIST Bau Rhein-Main stellt Neubau Ende August 2017 fertig.

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Lange wurde darauf gewartet, dass sich auf dem Areal am Bahnhof-Nord in Rosenheim etwas regt – nun ist es endlich soweit: Mit dem B&B Hotel wird die erste Immobilie errichtet. Verantwortlich für den schlüsselfertigen Bau ist der Generalübernehmer LIST Bau Rhein-Main.

Nachdem in der vergangenen Woche die Baugenehmigung für das B&B erteilt wurde, hat LIST Bau Rhein-Main, ein enger Partner von B&B Hotels, am Montag damit begonnen, die Baustelle einzurichten. Noch in diesem Jahr, so der Plan des Generalübernehmers, soll die Bodenplatte betoniert werden. Was bis dahin zu tun ist, weiß Heinz Sowa, Projektleiter von LIST Bau Rhein-Main: „Im ersten Schritt werden wir nun eine Stützmauer an der Grenze zum Nachbargrundstück errichten. Im Anschluss wird das Gelände mit Bodenmaterial aufgefüllt, um in den letzten zwei Wochen vor Weihnachten betonieren zu können.“

Enger Zeitplan verlangt detaillierte Planung

Ab Januar wird der Neubau dann in die Höhe wachsen. Die Errichtung des Rohbaus aus Ortbeton und Mauerwerk wird voraussichtlich gut vier Monate Zeit in Anspruch nehmen. Um den engen Zeitplan einhalten zu können, arbeiten die verschiedenen Gewerke im Bauablauf eng verzahnt. Sind die ersten zwei bis drei Geschosse im Rohbau fertiggestellt, werden im Erdgeschoss bereits die Fenster eingesetzt und die Technische Gebäudeausrüstung beginnt. Haben sich die Fensterbauer wiederum weiter nach oben durchgearbeitet, starten unten nach und nach die Arbeiten für den Innenausbau. Eine detaillierte, gewerkübergreifende Planung ermöglicht, dass sich in diesem Prozess keine Arbeiten gegenseitig behindern.

Ende August, nach nur neun Monaten Bauzeit, wird LIST Bau Rhein-Main die Arbeiten abschließen und die Immobilie schlüsselfertig an die Budget-Hotelkette B&B Hotels übergeben.

Phoenix investiert in Vertriebszentrum für Arzneimittel

22.11.2016
LIST Bau Bielefeld mit schlüsselfertigem Neubau beauftragt.

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Im Rahmen des größten europaweiten Investitionsprogramms der Unternehmensgeschichte lässt die PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co. KG am Standort in Gotha ein komplett neues Vertriebszentrum für den Umschlag von Arzneimitteln errichten. Der in die Jahre gekommene, bestehende Gebäudekomplex wurde bereits abgerissen. In den kommenden zehn Monaten realisiert der Generalübernehmer LIST Bau Bielefeld den hochmodernen, 11.000 qm großen Neubau, von dem aus zukünftig die Apotheken in Thüringen, im angrenzenden Sachsen und Sachsen-Anhalt beliefert werden sollen. Das Vertriebs- und Logistikzentrum wird das modernste seiner Art innerhalb der PHOENIX Gruppe in Deutschland sein. Der Pharmahändler investiert mehr als 20 Millionen Euro. 

Mit dem ersten Spatenstich wird der Start der Bauarbeiten heute offiziell und symbolisch gewürdigt. Im Dezember startet LIST Bau Bielefeld dann mit den Tiefbauarbeiten. Der Zeitplan des Generalübernehmers sieht vor, dass im Januar die ersten Fertigteile montiert werden. Voraussichtlich bereits im Juni wird PHOENIX mit der Regalierung der Halle, die sich im hinteren Bereich des Gebäudes befindet, beginnen können. Die schlüsselfertige Übergabe und Inbetriebnahme finden im Spätherbst 2017 statt. 

Spatenstich für Landgard in Berbersdorf

16.11.2016
LIST BAU Bielefeld stellt Umschlagplatz für Obst und Gemüse bis Mitte 2017 fertig.

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Nach einem intensiven Planungsprozess, der mit der Erteilung der Baugenehmigung seinen Abschluss fand, beginnt Landgard im sächsischen Berbersdorf mit dem Bau des neuen, hochmodernen Obst & Gemüse-Standortes. Am 15. November 2016 fand in feierlichem Rahmen der erste Spatenstich am neuen Standort statt. Die Teilnahme zahlreicher Vertreter der Gemeinde und des Landkreises zeigt, welche Bedeutung die Ansiedlung von Landgard in der Gemeinde Berbersdorf auch für die gesamte Region hat.

Die Errichtung des neuen Standortes stellt die erste größere Baumaßnahme nach der erfolgreichen Restrukturierung von Landgard dar. Betreiber des Frischlogistikzentrums wird die Landgard Obst & Gemüse GmbH Chemnitz-Dresden. Ihr Geschäftsführer Jens Pawlik schätzt die verkehrsgünstige Lage und die Möglichkeiten, die der neue zentrale Umschlagplatz bieten wird: „Mit dem Bau des Frischelogistikzentrums reagieren wir auf einen erhöhten Flächenbedarf unseres Unternehmens in der Region. Die vorhandenen Standorte in Chemnitz und Dresden arbeiten am Kapazitätslimit. Durch ihre Zusammenführung am neuen Standort in Berbersdorf gewinnen wir zum einen deutlich an Effizienz, zum anderen bietet die Größe des Standortes die Möglichkeit, neben einer Logistikplattform auch ein Multi-Zentrum für Packdienstleistungen zu unterhalten. Dadurch können wir unsere Kunden in Zukunft noch zielgerichteter und individueller bedienen.“ 

Der neue Landgard Standort umfasst eine Fläche von rund 8 Hektar; im ersten Bauabschnitt sollen rund 10.000 qm Hallenfläche entstehen. Nach Inbetriebnahme werden etwa 125 Mitarbeiter in Berbersdorf beschäftigt sein, über den bestehenden Mitarbeiterstab der aktuellen Standorte in Chemnitz und Dresden hinaus werden 20 bis 25 neue Arbeitsplätze geschaffen. 

Der Vorstandsvorsitzende der Landgard eG Armin Rehberg begrüßte in seiner Ansprache den Entschluss der Gemeinde Striegistal, in die Erschließung des eländes zu investieren: „Als moderne und erfolgreiche vermarktende Erzeugergenossenschaft setzen wir auf eine langfristige, zukunftsgerichtete Entwicklung. Dafür benötigen wir an unseren Standorten eine ausgezeichnete Infrastruktur. Das Gewerbegebiet in Berbersdorf erfüllt unsere Standortanforderungen und bietet beste Voraussetzungen, hier erfolgreich zu arbeiten.“ Der Standort Berbersdorf werde eine wichtige Rolle in der strategischen Entwicklung der Landgard Gruppe einnehmen, betonte der Vorstandsvorsitzende. „Wir vermarkten Produkte aus regionaler, nationaler und internationaler Herkunft an unsere Kunden aus dem Einzelhandel, Großhandel, dem Lebensmittelhandel und dem Discount – und das aus ersthändigem Warenbezug. Landgard Chemnitz-Dresden agiert bereits heute als marktführender Vollsortimenter für Obst und Gemüse in Ostdeutschland. Hier am Standort werden im Zuge der weiteren Internationalisierung unseres Angebotes als Vollsortimenter alle Aktivitäten rund um den ersthändigen Warenbezug aus Asien gebündelt werden. Außerdem arbeiten wir engagiert daran, unsere Mitgliederstruktur konsequent mit Erzeugern aus der Region Ost auszubauen.“ 

Landgard wird dem Handel von Berbersdorf aus künftig eine optimale Zentrallager- und Filialbelieferung, eine flexible Frischelogistik, eine Vielzahl unterschiedlicher Packdienstleistungen und ein professionelles Qualitätsmanagement bieten. „Für uns als Dienstleister mit Mehrwert für unsere Kunden und Mitgliedsbetriebe ist die Errichtung dieses neuen Standortes ein wichtiger strategischer Schritt in die Zukunft“, so Armin Rehberg. 

Verantwortlich für die schlüsselfertige Erstellung des Neubaus ist die LIST Bau Bielefeld GmbH. Das Generalunternehmen hat bereits vor vier Wochen mit der Einrichtung der Baustelle begonnen. Seitdem kommt im Erdbau das sogenannte cut-and-fill-Verfahren zum Einsatz. Dabei werden sämtliche ausgehobenen Bodenmaterialien produktiv an anderer Stelle wieder aufgetragen, so dass keine großen Mengen an Füllmaterial an- und abtransportiert werden müssen. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird bis Ende des Jahres noch in der Tiefe gearbeitet. Ab Januar wird dann auch für Passanten beinahe täglich ein Baufortschritt erkennbar sein – von da an wächst das Gebäude in die Höhe. Der Rohbau soll nach gut vier Monaten fertiggestellt werden. Mitte 2017 wird das Gebäude dann schlüsselfertig an Landgard übergeben und in Betrieb genommen. 

DPD investiert 7,5 Mio. Euro in Salzgitter

10.11.2016
LIST BAU Nordhorn realisierte die Erweiterung des Depots im laufenden Betrieb.

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Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD hat angesichts stetig wachsender Paketmengen seine Kapazitäten in Salzgitter deutlich ausgebaut: Dank einer Investition von 7,5 Millionen Euro können am Standort zukünftig 11.000 Pakete pro Stunde umgeschlagen werden – statt zuvor 7.000 Pakete. Möglich wurde dies durch Bau eines neuen Entladekopfes und einer neuen Sortierhalle. Von Salzgitter aus werden unter anderem Braunschweig, Wolfsburg und Hildesheim bedient, ab Januar 2017 wird der Großraum Goslar hinzukommen.

„Auch Dank des boomenden E-Commerce verzeichnet DPD deutschlandweit starke Wachstumsraten”, erklärt Regional-Geschäftsführer Dr. Jörg Schmeidler. „Ein nachhaltiges Wachstum ist nur durch einen kontinuierlichen Ausbau unseres Netzwerks möglich. Die Investition von 7,5 Millionen verstehen wir daher auch als langfristiges Bekenntnis zu Salzgitter und den Arbeitsplätzen hier am Standort.“

In Salzgitter sollen nach der Erweiterung bis zu 27.000 Pakete pro Tag umgeschlagen werden, was einem Kapazitätszuwachs von rund 50 Prozent entspricht. Die Zahl der Zusteller, die von Salzgitter aus im Einsatz sind, steigt durch den Ausbau des Standorts von 120 auf 140. Die Zahl der Zustelltouren kann perspektivisch noch auf mehr als 180 ausgebaut werden. Im Paketumschlag entstehen zudem 15 neue Arbeitsplätze.

Die Erweiterung erfolgte im laufenden Betrieb. Der verantwortliche Generalübernehmer, die LIST Bau Nordhorn GmbH & Co. KG, übergab die neuen Gebäudeteile im Oktober nach nur sechs Monaten Bauzeit an DPD – die Baufreiheit zur Installation der Fördertechnik wurde bereits zwei Wochen vorher realisiert. Als Investor war die Aschaffenburger Bau- und Immobilienverwaltung Fäth an der Erweiterung beteiligt.

DPD ist seit dem Jahr 1997 in Salzgitter-Watenstedt angesiedelt, rund 230 Arbeitskräfte sind aktuell hier im Einsatz. 

Entwurf für Nahversorgungszentrum in Ashausen liegt vor 

07.11.2016
LIST Retail Development und EDEKA haben gemeinsame Pläne für die Scharmbecker Straße.

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Auf einem rund 10.000 qm großen Grundstück an der Scharmbecker Straße plant die LIST Retail Development die Realisierung eines Nahversorgungszentrums. Neben einer modernen Filiale des Lebensmittel-Vollsortimenters EDEKA sollen Gewerbeflächen für Einzelhandel und Dienstleistung in dem Neubau Platz finden. Der Wunsch des Projektentwicklers ist es, diese an ortsansässige und / oder regionale Unternehmen zu vermieten. Der mit der EDEKA abgestimmte Planungsentwurf wurde vom Büro Artrium Architekten aus Winsen (Luhe) erarbeitet. Artrium Architekten zeichnen sich sowohl durch ihren regionalen Bezug, als auch durch ihre Entwurfsstärke aus.

Die vielen Spekulationen rund um die Ansiedlung eines Supermarktes in Ashausen können einem konkreten Entwurf weichen. Als Investor und Projektentwickler steht die in Oldenburg ansässige und leistungsfähige LIST Retail Development GmbH & Co. KG bereit. Das Unternehmen kann langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Realisierung von Handelsimmobilien im Wert von bis zu mittleren zweistelligen Millionenbeträgen vorweisen. Darüber hinaus hat es mit der LIST Gruppe eine starke Unternehmensgruppe im Rücken, die mit weiteren Gesellschaften in Nordhorn, Bielefeld, im Rhein-Main-Gebiet und München bundesweit gewerbliche Immobilien finanziert, entwickelt, plant und baut.

Freie Flächen für Einzelhandels- und Dienstleistungsunternehmen aus Ortschaft und Region
Wie die Pläne ganz konkret aussehen weiß Michael Bleiziffer, zuständiger Projektleiter von LIST Retail Development: „Geplant ist die Errichtung eines Nahversorgungs- und Dienstleistungszentrums, bestehend aus einem EDEKA Lebensmittelvollsortimenter inklusive Bäckerei mit Café, betrieben durch einen selbständigen Einzelhändler, nebst weiteren kleinteiligen Gewerbeflächen für Einzelhandels- und / oder Dienstleistungsbetriebe“. Dabei betont die EDEKA Nord, dass sie momentan ausschließlich mit der LIST Retail Development Gespräche über eine Ansiedlung in Ashausen führt und eine Planungsabstimmung vorgenommen hat.

Für die geplanten kleinteiligen Einheiten ist es vorgesehen, ortsansässige und regionale Einzelhandels- und Dienstleistungsbetriebe zu gewinnen, die das Nahversorgungsangebot über den EDEKA-Markt hinaus ergänzen und somit das Einkaufserlebnis abrunden. Die Größen der Einheiten sind flexibel gestaltbar und auf die Wünsche und Vorstellungen der Interessenten anpassbar. Michael Bleiziffer: „Etwaige Nutzer würden stark von der Kundenfrequenz des künftigen Nahversorgers sowie von dem Angebot an PKW-Stellplätzen und Fahrradabstellplätzen profitieren.“ Das Planungsareal befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des bereits ansässigen landwirtschaftlichen Betriebes, vom Ortsausgang Aushausen in Richtung Autobahnauffahrt rechts gesehen. Unter anderem von Vorteil ist somit, dass jeglicher Gewerbe- und Verkehrslärm, keine störende Wirkung auf beispielsweise eine Wohnbebauung hätte. Zudem zeichnet sich der Standort dadurch aus, dass dieser auf der Straßenseite des Projektareals über einen Geh- und Radweg erschlossen ist.

Ansprechende Architektur und enge Zusammenarbeit mit der Gemeinde Stelle
Der von LIST Retail Development gemeinsam mit Artrium Architekten erstellte Entwurf punktet vor allem mit einer großflächigen, einladenden Glasfassade im Eingangs-, Bäckerei- und Cafébereich des EDEKA-Marktes. Darüber hinaus soll ein Klinkerstein (rot oder anthrazit) als Fassadenmaterial verbaut werden. Warum dieser Entwurf aber noch nicht in Stein gemeißelt ist, erklärt Micheal Bleiziffer: „Wir legen großen Wert darauf, dass sich die potenziellen Kunden der von uns entwickelten Handelsimmobilien mit dem neuen Angebot wohlfühlen. Deshalb bemühen wir uns bei unseren Projekten darum, die jeweiligen Vertreter der Ortschaften, Gemeinden und Städte sowie die Bürger mit in den Entstehungsprozess einzubeziehen. Und auch bei diesem Vorhaben würden wir uns freuen, wenn die Gemeinde Stelle weiterhin eng mit uns zusammenarbeitet. Entscheidend ist, dass sich das Objekt an die regionale Architektur anlehnt. Der Entwurf stellt lediglich einen Vorschlag dar. Entsprechende Wünsche von den Bürgern aus Ashausen und den Vertretern der Gemeinde Stelle sollen selbstverständlich noch berücksichtigt werden.“

DB Schenker feiert nach nur sechs Monaten Einweihung

25.10.2016
LIST Bau Nordhorn von Goodman mit Erstellung von Logistikimmobilie beauftragt.

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Die Arbeiten von LIST Bau Nordhorn befinden sich in den letzten Zügen: Seit Anfang Mai diesen Jahres verantwortet der Generalübernehmer die Erstellung der von Goodman entwickelten Logistikimmobilie für DB Schenker. Nachdem bereits mitte Juli die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden konnten, werden zurzeit noch die Ausbauarbeiten zu Ende geführt. Bereits vor mehreren Wochen ist DB Schenker parallel zu den Arbeiten von LIST Bau Nordhorn mit der eigenen Elektroversorgung sowie Datenverkabelung in den Lager- und Büroflächen  gestartet. Am 1. Dezember, nach nur sieben Monaten Bauzeit, werden die Flächen dann an Goodman bzw. DB Schenker übergeben.

Hohe Flexibilität dank eines 24 x 24 Stützenrasters 
Eine der wichtigsten Besonderheiten der Logistikimmobilie kennt Stephan Langer, Projektleiter von LIST Bau Nordhorn: „Für Logistiker ist die Halle in besonders hohem Maß attraktiv. Der Abstand der Stützen liegt mit 24 Metern deutlich über dem einer Standard-Logistikimmobilie.“ Weil die Anzahl der störenden Stützpfeiler nur sehr gering ist, kann DB Schenker die Halle sehr flexibel nutzen.  

Trockenen Fußes in die Halle
Im Bereich der verbauten Sektionaltore hat LIST Bau Nordhorn auf den beiden Gebäudelängsseiten je ein 145 Meter langes und 14 Meter tiefes Vordach installiert – auskragend und selbstverständlich ebenfalls ohne Stützen. Dieses bringt den entscheidenden Vorteil mit sich, dass die Tore im Trockenen angefahren werden können. Außerdem ist so ein reibungsloser Warenan- und -abfluss gewährleistet.

Rekordtempo dank guter Zusammenarbeit
Dass der Generalübernehmer den sehr eng getakteten Zeitplan einhält, ist nicht zuletzt der sehr guten Zusammenarbeit zu verdanken. „Im Verlauf eines Bauvorhabens dieser Größenordnung ist es immer wieder wichtig, sich abzustimmen. Wir haben uns regelmäßig zusammengesetzt, alle Perspektiven zusammengetragen und auf dieser Basis effiziente Entscheidungen getroffen“, zieht Langer eine positive Bilanz. 

LIST Retail Development beendet Revitalisierungsarbeiten

24.10.2016
Penny-Markt eröffnet an Bramfelder Chaussee 291.

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Nur knapp acht Monate ist es her, dass die LIST Retail Development GmbH & Co. KG in der Bramfelder Chaussee mit der Entkernung des in die Jahre gekommenen Ärzte- und Geschäftshauses gestartet ist. In der Zwischenzeit hat sich viel getan: Das gesamte Gebäude wurde revitalisiert und energetisch saniert. Die größte Fläche im Gebäude, die zuletzt an das Dänische Bettenlager vermietet war, wurde an das Nutzungskonzept des neuen Betreibers Penny angepasst. Darüber hinaus wurde die Fassade komplett neu gestaltet.

Kommende Woche Dienstag, den 1. November, ist nun das wichtigste Etappenziel erreicht. Der rund 1.000 qm große Penny-Markt im Erdgeschoss eröffnet – ganz zur Freude von Michael Garstka, geschäftsführender Gesellschafter von LIST Retail Development: „Beim Bauen im Bestand erlebt man häufig Überraschungen. Umso mehr freut es uns, dass die Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen hier reibungslos und wie geplant umgesetzt werden konnten und wir mit der Eröffnung von Penny nun der Immobilie neues Leben einhauchen können.“ Der Projektentwickler ist sich sicher, dass sich auch die Bürger des Stadtteils Bramfeld begeistert zeigen werden: „Wir haben hier einen etablierten, gut sichtbaren und zentral gelegenen Standort, der sich außerordentlich gut für die Nutzung als Ärzte- und Geschäftshaus mit einem modernen Lebensmittel-Discounter eignet. Vor allem für ältere Bürger ist es wichtig, dass die Grundversorgung und der Arztbesuch mit einem kurzen Fußweg zu bewerkstelligen ist. Genau dies bieten wir ab nächster Woche an dieser Stelle.“

Ganz abgeschlossen sind die Arbeiten der Projektentwicklungsgesellschaft aus Oldenburg damit aber noch nicht. Im rückwertigen Bereich wird noch ein Gründach realisiert, sodass der Ausblick aus den Räumlichkeiten im ersten Geschoss an Attraktivität gewinnt. Außerdem wird noch die ehemalige Kegelbahn im ersten Untergeschoss der Immobilie für eine neue Nutzung aufbereitet. 

Zwei neue Gebäude für die Adam Hall Group

28.09.2016
LIST BAU Rhein-Main erstellt die zwei Neubauten bis Ende 2017 schlüsselfertig.

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Mit dem Neubau von zwei Gebäudekomplexen am Standort des Corporate Headquarters in Neu-Anspach setzt die Adam Hall Group sichtbare Zeichen für die Zukunft. Mehr als 20 Millionen Euro investiert das moderne B2B Unternehmen für Event Technologie in den Logistics Park D1 und das neue Innovation Center – wachsendes internationales Geschäft und ein breiteres Produktportfolio sorgen für Expansion. Das Architekturbüro M&P Architekten zeichnet als Generalplaner verantwortlich, als Generalübernehmer ist das Unternehmens LIST Bau Rhein-Main mit sämtlichen Arbeiten beauftragt.

Am Mittwoch, 28. September, fand im Neu-Anspacher Gewerbegebiet „Burgweg“ der Spatenstich für zwei neue Gebäude statt, mit denen die Adam Hall Group erneut einen großen Schritt in die Zukunft macht: 14.000 Quadratmeter Lagerfläche entstehen bis 2017 und in der neuen Adam Hall Straße 1 lädt ebenfalls im kommenden Jahr das Adam Hall Innovation Center Kunden und Interessierte ein, Produkte und den „Spirit“ der Firma live zu erleben. 

14.000 Quadratmeter für schnelle Verfügbarkeit
Der neue Logistics Park D1 erweitert die bisherigen Lagerkapazitäten auf insgesamt 14.000 qm. Fast 10.000 Palettenplätze und 17.000 Behälterstellplätze werden nach Fertigstellung verfügbar sein, die Inbetriebnahme findet im Juli des kommenden Jahres statt. Auch die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter hat das Unternehmen im Blick. Ergonomisch gut ausgeführte Bereiche an den Packstationen und moderne, unterstützende Technik sorgen für hervorragende Arbeitsplätze, bei denen die Sicherheit groß geschrieben wird.

Viel Raum für Neues in der Adam Hall Straße 1
So lautet die Adresse für das Innovation Center, das auf einer Grundstücksgröße von circa 10.000 qm mit Grünanlage und Pkw-Stellplätzen in unmittelbarer Nachbarschaft zum derzeitigen Gebäudekomplex entsteht. Das dreistöckige Gebäude mit einer Gesamtfläche von 7.627 qm ist ein Dreigespann, das für Mitarbeiter, Kunden und die stark wachsende Entwicklungsabteilung gleichermaßen von Bedeutung ist. Als architektonische Visitenkarte bietet das Innovation Center mit  der modern gestalteten Außenfassade und einer ebensolchen Innenausstattung ein Mitarbeiter- und Besucherrestaurant mit großer Terrasse, Raum für Live-Vorführungen im Auditorium sowie einen umfangreichen Showroom. Neben Büro- und Projekträumen gibt es Laboreinrichtungen wie zum Beispiel einen reflexionsarmen Akustik-Messraum, diverse Dauer- und Klima-Prüfstände, das Lichtmesslabor sowie ausreichend Platz für Modellbau und 3D-Prototyping. 

LIST Bau Rhein-Main wird die zwei Gebäude bis Ende 2017 schlüsselfertig erstellen
„Die beiden Bauvorhaben in Neu-Anspach sind sehr anspruchsvoll, herausfordernd und vor allem eins: grundverschieden – und genau das macht das gesamte Projekt für uns als Bauunternehmen auch so spannend: Bei der Erweiterung der bestehenden Logistikhalle um ein zweigeschossiges, automatisches Kleinteilelager bestimmt die Funktionalität die gesamte Immobilie. Das Innovations- und Entwicklungsgebäude dagegen setzt besondere Maßstäbe bei der Architektur. So bringt die spezielle und individuelle Fassade sehr hohe Anforderungen mit sich“, erläutert Marco Schütz, Geschäftsführer und Gesellschafter von LIST Bau Rhein-Main. „Der Erweiterungsbau der Logistikimmobilie ist bereits im vollen Gange. Noch in diesem Jahr werden wir die komplette Rohbaukonstruktion fertigstellen, um Anfang 2017 mit den Ausbau- und Installationsarbeiten beginnen zu können. Zeitversetzt werden wir mit dem Bau des Innovation Centers starten, denn ein großer Teil des Rohbaus soll bereits bis Ende des Jahres stehen.“

„Die dynamischen Märkte unserer Zeit erfordern Mut, Beweglichkeit, Innovationen und Kundenorientierung“, formuliert Pietschmann, CEO, Adam Hall Group, der sich auch darüber freut, dass das Innovation Center als ein „offener Raum für Inspiration und Kreativität für Mitarbeiter aber auch externe Partner“ konzipiert ist.

Die offizielle Eröffnung ist für das Frühjahr 2018 geplant.

Traditionelles Richtfest für Neubauprojekt von VW Immobilien 

17.08.2016
LIST BAU Bielefeld hat Rohbauarbeiten bereits abgeschlossen

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Am heutigen Mittwoch, den 17. August, haben Vertreter von Volkswagen Immobilien (VWI) zusammen mit dem beauftragtem Generalunternehmen LIST BAU Bielefeld sowie den weiteren baubeteiligten Unternehmen und Handwerkern das traditionelle Richtfest für das Neubauprojekt „Wohnen am Salzteich“ im Stadtteil Wohltberg gefeiert. Mitte September 2015 wurde der symbolische Spatenstich gesetzt. In ihren Grußworten betonten die Verantwortlichen den bis dahin reibungslosen und zügigen Bauverlauf. Die Fertigstellung des Neubauprojekts ist bis Anfang 2017 geplant, der Vertrieb startet im Herbst dieses Jahres.

„Wir freuen uns, dass wir hier am Salzteich in wenigen Monaten insgesamt 48 Mietwohnungen fertigstellen und damit einen weiteren Beitrag zur Wolfsburger Wohnbauoffensive leisten können. Die Arbeiten laufen nach Plan und können auf unserer Internetseite live über eine Baustellenkamera mitverfolgt werden. Wir gehen davon aus, dass die ersten Mieter bereits im Frühjahr des Jahres 2017 in ihr neues Zuhause einziehen können“, sagte VWI-Geschäftsführer Michael Leipelt.

Volkswagen Immobilien realisiert insgesamt drei moderne Stadthäuser mit drei, vier bzw. fünf Geschossen. Alle 48 Wohnungen zeichnen sich durch barrierearme Grundrisse aus, werden größtenteils per Aufzug erreichbar sein und haben Balkone – in den obersten Etagen bieten großzügige Dachterrassen einen  hervorragenden Ausblick auf den Salzteich. Ausreichende PKW-Stellplätze sind auf dem Grundstück geplant. Die Innenräume bieten zahlreiche Komfortmerkmale wie z.B. moderne Sanitäreinrichtungen, zeitgemäße Bodenbeläge, Fußbodenheizung oder auf Wunsch auch eine Einbauküche.

Einbindung der vorhandenen Grünflächen
Weiterhin sieht der Entwurf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem Gebäudeensemble und den Grünflächen vor und orientiert sich sowohl an der umliegenden Bebauung als auch an den Sichtachsen in Richtung Salzteich. Damit wird der naturnahe Charakter an dieser Stelle nicht verändert.

Ausgewogener Wohnungsmix
Die unterschiedlichen Wohnungstypen sollen eine breite Zielgruppe ansprechen: Das Angebot reicht von der Ein-Zimmer-Wohnung mit ca. 45 m² z.B. für Wochenpendler bis hin zu großzügigen Vier-Zimmer-Familienwohnungen mit ca. 120 m². Die Mehrfamilienhäuser sind als energieeffiziente KfW 55-Häuser konzipiert. Der Planungsentwurf stammt von O.M. Architekten aus Braunschweig.

LIST BAU Bielefeld schließt Rohbauarbeiten ab
Nachdem die drei Wohngebäude in den vergangenen Monaten in die Höhe gewachsen sind, werden Passanten nach Abschluss der Rohbauarbeiten auch in Zukunft von Außen regelmäßig einen Baufortschritt erkennen können: In den nächsten Wochen erfolgt zunächst der Einbau der Fenster. Im Anschluss werden das Wärmedämmverbundsystem sowie die HPL-Fassade angebracht. Und auch im Inneren der Immobilie wird mit Hochdruck gearbeitet. Die Trockenbauarbeiten sowie die Rohinstallationen in den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär sind bereits weit vorangeschritten. Zudem starten in der kommenden Woche die Putzarbeiten.

Grundsteinlegung für LAGENSER FORUM

09.08.2016
LIST BAU Bielefeld schließt Gründungsarbeiten ab

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Nachdem in der Theorie bereits viel darüber gesprochen wurde, wie das neue Rathaus der Stadt Lage einmal aussehen soll, wird es ab jetzt in die Realität umgesetzt. Im Rahmen einer symbolischen Grundsteinlegung feiern die Projektbeteiligten den Start der Gründungsarbeiten. Ein wichtiger Schritt, der den Beginn des zweiten Bauabschnitts markiert. Von nun an nimmt das Objekt konkrete Formen an.

Vor rund fünfzig geladenen Gästen legten Bürgermeister Christian Liebrecht, Stadtbaurat Thorsten Paulussen und LIST BAU Geschäftsführer Jens Grünert gemeinsam eine Zeitkapsel – unter anderem gefüllt mit einer Tageszeitung, aktuellen Plänen des Neubaus sowie einem Schlüsselbund des bereits abgerissenen Bestandsgebäudes – in das Fundament der Immobilie. Ein symbolischer Akt, dem Bürgermeister Liebrecht einen hohen Stellenwert einräumt: „Es freut mich wirklich sehr, dass die Abrissarbeiten so schnell und reibungslos abgewickelt worden sind und wir jetzt diesen nächsten Schritt gehen können. Noch mehr freut mich, dass dieses Projekt in dieser bislang noch kurzen Bauzeit ein so großes Interesse in der Bevölkerung gefunden hat und somit zu unser aller gemeinsamen Projekt geworden ist.“

Eine Begeisterung die auch Jens Grünert von LIST BAU Bielefeld zu hundert Prozent teilt: „Für uns als Generalunternehmen ist es toll, wenn wir mit einem so wichtigen, stadtbildprägenden Projekt beauftragt werden. Vor allem wenn in vier bis sechs Wochen die ersten Wände hochgezogen werden und auch die Passanten Tag für Tag einen Baufortschritt erkennen können.“

Arbeiten liegen gut im Zeitplan

Wird nicht gerade Grundsteinlegung gefeiert, finden auf dem Baufeld zurzeit die Entkernung der Bestandsimmobilie, die Vorbereitung der Baustraße sowie die ersten Arbeiten in der Tiefe statt. Bereits Anfang September sollen die Fundamente des ersten Bauteils komplett fertiggestellt sein. Von da an wächst dann auch der Rohbau in die Höhe. Eine Besonderheit dabei stellt der gestern aufgestellte Kran dar: Um die Spannbreite des 50 Meter langen Auslegers vollkommen nutzen zu können, ist er mitten im Gebäude – im zukünftigen Bürgerbüro – aufgestellt worden. Das Generalunternehmen wird um ihn herumbauen und ihn erst am Ende der Rohbauarbeiten mit einem Mobilkran aus dem Neubau herausholen.

Parkflächen vor der Baustellenein- und -ausfahrt gesperrt

Damit im Eingangsbereich der Baustelle ausreichend Platz zum Rangieren der Fahrzeuge vorhanden ist, hat LIST BAU Bielefeld im entsprechenden Bereich in Absprache mit der Stadt die Parkflächen gesperrt. Eine Maßnahme die notwendig war, um das reibungslose Arbeiten auf und an der Baustelle gewährleisten zu können. Das verantwortliche Projektteam des Generalunternehmens bittet die Besucher der Innenstadt darum, diese Sperrung unbedingt zu berücksichtigen. Bei Missachtung kann es im schlimmsten Fall dazu kommen, dass  An- und Ablieferungen komplett verhindert werden. 

Mikroapartments schaffen dringend benötigten Wohnraum

07.07.2016
benchmark. und LIST BAU Rhein-Main feiern Grundsteinlegung in Frankfurt

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Die benchmark. REAL Estate Development GmbH (benchmark.) hat die Grundsteinlegung für das zweite Frankfurter HEADQUARTER begangen. Auf dem Grundstück an der Mainzer Landstraße 231, 235 und 237 in Frankfurt am Main feierte der Frankfurter Projektentwickler gemeinsam mit gut 60 Gästen aus Gesellschaft und Politik den nächsten Meilenstein für zwei Gebäude mit insgesamt rund 270 Wohneinheiten.

Auf knapp 13.200 m² Bruttogeschossfläche entstehen 166 HEADQUARTER-Apartments. „Damit schaffen wir dringend benötigten studentischen Wohnraum in Frankfurt am Main. Der Erfolg zeigt auch, dass das vielseitige Angebot und die gute Lage der HEADQUARTER bei den Studenten gut ankommt“, erklärt benchmark. Geschäftsführer Götz U. Hufenbach.

Bei der Realisierung setzt benchmark. auf einen vertrauten Partner: Die LIST BAU Rhein-Main GmbH & Co. KG (LIST), die bereits das Darmstädter HEADQAURTER erstellt hat, ist mit dem schlüsselfertigen Bau der Immobilie beauftragt. Pünktlich zum Start des Wintersemesters 2017 wird das Generalunternehmen den Gebäudekomplex fertigstellen. Zu den Besonderheiten des Bauvorhabens zählt Marco Schütz, geschäftsführender Gesellschafter von LIST BAU Rhein-Main, sowohl die Tiefgarage aus wasserundurchlässigem Beton, für die eigens mit dem renommierten Professor Claus Flohrer ein individuelles Konzept ausgearbeitet wurde, als auch die Enge des Baufeldes direkt an der Mainzer Landstraße: „Das Grundstück wird fast zu hundert Prozent bebaut, sodass wir beide Baukräne in der Tiefgarage platziert haben und um sie herum bauen. Eine Vorgehensweise, die zwar den Aufwand erhöht, aber keinen Einfluss auf die Qualität des Rohbaus hat.“

Parallel zu der Entwicklung der Studenten-Apartments realisiert benchmark. ebenfalls mit LIST zusätzliche 104 Mikroapartments im zweiten Gebäude auf dem Areal. Hier sollen vor allem Bewohner mit geringem Platzbedarf angesprochen werden. „Frankfurt ist bei Wochenendpendlern und Young Professionals stark nachgefragt. Das macht die Stadt für den Bau von Mikroapartments sehr attraktiv. Mit Blick auf die größer werdende Anzahl an Single-Haushalten und einen vermehrten Zuzug aus dem Umland sind hier langfristig renditestarke Investments möglich“, so Götz U. Hufenbach weiter. Beide Teile des Bauvorhabens wurden durch das Frankfurter Planungsbüro Architekten Theiss – einem langjährigen Planungspartner von benchmark. – geplant: „Es ist eine herausfordernde wie spannende Aufgabe, einen im Umbruch befindlichen Teil der Innenstadt qualitativ anspruchsvoll mitentwickeln zu können“, unterstreicht Architekt und Inhaber Alexander Theiss.

Das Potential für studentische Wohneinheiten und Mikroapartments sieht der benchmark Geschäftsführer bei weitem noch nicht ausgereizt. Frankfurt solle mit mutigen Schritten vorangehen und weitere Bauflächen für die zukunftsträchtigen Asset-Klassen  ausweisen, führt Götz U. Hufenbach aus. „Die uns gegenüber gelegentlich geäußerte Angst, Stadtplanung ‚am Markt‘ vorbei zu betreiben, halten wir für unbegründet“, sagt Götz U. Hufenbach weiter. „Die Anziehungskraft Frankfurts wächst weiter, die Menschen sind inzwischen sehr mobil. Andere europäische und internationale Wirtschaftsmetropolen haben bewiesen, dass dieser Bedarf sehr nachhaltig ist.“

In den Trave Arkaden wird bereits regaliert

14.07.2016
LIST BAU Nordhorn hat die Flächen bereits an die Mieter übergeben

Die Arbeiten an den Trave Arkaden befinden sich in den letzten Zügen. Was zurzeit noch gemacht wird, weiß Hubert Wilbers, Geschäftsführer des Investors und der verantwortlichen Projektentwicklungsgesellschaft LIST+WILBERS: „Unsere Schwestergesellschaft LIST BAU Nordhorn, die wir mit der schlüsselfertigen Erstellung der Immobilie beauftragt haben, hat die Flächen in den vergangenen Wochen bereits an die Mieter übergeben und führt nur noch Restarbeiten aus. Während die Tanzschule im ersten Obergeschoss schon eröffnet hat, arbeiten die Einzelhandelsunternehmen auf Hochtouren an der Regalierung ihrer Flächen.“

Rewe, Budnikowsky und denn‘s Biomarkt sind mit dem Bezug ihrer Flächen unterschiedlich weit vorangeschritten. „Als erste der drei Filialen eröffnet denn‘s Biomarkt am 27. Juli“, erklärt Hubert Wilbers. „Am 18.08 öffnen dann auch REWE und Budnikowsky ihre Türen.“ 

LIST BAU Bielefeld übergibt Seniorenheim schlüsselfertig

30.06.2016
Medizin Mobil eröffnet am Straßburger Platz in Langenhagen

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Ziemlich genau ein Jahr ist es her, dass am Straßburger Platz in Langenhagen der Grundstein für das Seniorenwohnheim gelegt wurde. Seitdem hat das beauftragte Generalunternehmen ganze Arbeit geleistet. Nachdem im Dezember vergangenen Jahres der Rohbau fertiggestellt und im Januar dann Richtfest gefeiert wurde, übergibt LIST BAU Bielefeld in diesen Tagen den Neubau schlüsselfertig an den Bauherrn Aleksandr Feofanov. Während das Generalunternehmen jetzt noch Restarbeiten durchführt, ist Medizin Mobil parallel bereits mit der Möblierung gestartet. In der kommenden Woche ist dann der große Tag gekommen: Die Bewohner aus Vahrenwald können ihr neues Zuhause beziehen.

Die letzten Handwerkerarbeiten werden getätigt, Möbel geliefert und aufgebaut. In der 26. Kalenderwoche liefern insgesamt 14 LKW die neuen Möbel für den Straßburger Platz. Am 05.07. zieht das Haus Vahrenwald mit seinen 45 Bewohnern um. Am 06.07. folgt die Verwaltung der Medizin Mobil.

Auf was sich die Bewohner, Mitarbeiter und auch Gäste in dem Neubau freuen können, weiß Frank Göbel, Projektleiter von LIST BAU Bielefeld: „Gleich im Foyer trifft man auf die erste Besonderheit. Dort haben wir ein dreieckiges, pyramidenförmiges Glasdach mit einer Schenkellänge von rund acht Metern verbaut.“ Der bauliche Aufwand sei laut dem Projektleiter zwar sehr hoch gewesen, weil beispielsweise eine Einzelzulassung beantragt und besondere Brandschutzanforderungen beachtet werden mussten, aber der Aufwand hat sich gelohnt: Entstanden ist ein schönes und vor allem helles Foyer mit hoher Aufenthaltsqualität. „Etwas unscheinbar, aber genauso wichtig, sind die Schallschutzmaßnahmen, die wir getroffen haben“, erklärt Frank Göbel weiter. „Auch wenn das Grundstück direkt neben Bahnschienen liegt, müssen die Bewohner ihre Ruhe haben können.“ 

Für den Umzug des Pflegeheimes wurden bereits diverse Krankenwagen und -transporte bestellt, um einen sicheren Umzug der pflegebedürftigen Bewohner aus Vahrenwald zu gewährleisten. „Das bisher größte Projekt der Firmengeschichte erreicht einen weiteren Meilenstein. Wir freuen uns, dass die Immobilie am Straßburger Platz am 05.07.16 fertig gestellt sein wird und wir gemeinsam mit unseren Bewohnern aus Vahrenwald einziehen können.“ so Herr Aleksandr Feofanov, geschäftsführender Gesellschafter der Medizin Mobil. Die letzten Wochen waren sehr arbeitsintensiv, um den straffen Bauzeitenplan einzuhalten.

Bereits die Hälfte der Betreuten Wohnungen ist vermietet. Die Reservierungsliste der stationären Hausgemeinschaften füllt sich ebenfalls. „Viele Interessenten haben es am Bauschautag im April nicht für möglich gehalten, dass wir bereits jetzt zu Anfang Juli fertig werden. Wir gehen davon aus, dass noch viele Interessenten nach dem Tag der offenen Tür die finale Entscheidung über den Einzug in unser neues Haus treffen.“ führt Herr Feofanov weiter aus. Am Sonntag, den 10.07.16 findet von 10.00 bis 16.00 Uhr der erste Tag der offenen Tür am Straßburger Platz statt.

Jede Hausgemeinschaft erhält eine individuelle Inneneinrichtung mit eigenem Bodenbelag, eigens für die Medizin Mobil hergestellten Handlauf-Farben, unterschiedlichen Küchen und Möbeln. Herr Feofanov hierzu: „wir haben sehr auf ein individuelles Design beim Inventar geachtet. Genau wie jede Wohnung zu Hause ein Unikat ist, sollen es auch die Hausgemeinschaften werden.“

Ehemaliges City-Center in Lage wird abgerissen

27.06.2016
LIST BAU Bielefeld startet mit den Arbeiten

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Am 17. März hat sich der Rat der Stadt Lage einstimmig für das Konzept von LIST BAU Bielefeld zur Neu- und Umgestaltung des City-Center ausgesprochen, am 9. Mai folgte die offizielle Vertragsunterschrift – heute, nur sechs Wochen später, beginnen die Abrissarbeiten. Bis voraussichtlich Mitte August wird das Generalunternehmen damit beschäftigt sein, Platz für den Neubau zu schaffen. Ab Mitte Juli starten parallel die Gründungsarbeiten. 

Die Bauarbeiten im City-Center laufen seit einigen Wochen: Die Immobilie wurde entkernt. Von Außen war für Passanten in dieser Zeit kaum ein Baufortschritt erkennbar, aber damit ist ab sofort Schluss. „Die vorbereitenden Arbeiten sind abgeschlossen“, zeigt sich Christian Liebrecht, Bürgermeister der Stadt Lage, erfreut. „Mit dem heutigen Tag startet die Neugestaltung unserer Innenstadt nun auch in der Praxis. Die Bürgerinnen und Bürger können den Baufortschritt mitverfolgen und daran teilhaben, wie sich unser Stadtbild zum Positiven entwickelt.“ 

In den kommenden fünf bis sechs Wochen werden sich zunächst ein, später sogar zwei Abrissbagger durch den hinteren, zum Parkplatz ausgerichteten Teil des Gebäudes arbeiten. „Um die Staub- und Lärmbelastung für die Nachbarn und die Passanten so gering wie möglich zu halten, werden wir den Schutt nicht vor Ort brechen, sondern abfahren“, erläutert Helge Hassebrock, Projektleiter von LIST BAU Bielefeld. „Konkret heißt das, dass die vom Bagger abgerissenen Wände in relativ großen Stücken abtransportiert werden und das Zerkleinern dann an anderer Stelle stattfindet.“ 

Voraussichtlich Mitte August wird der Gebäudeabschnitt, den das Generalunternehmen komplett neu errichten wird, abgerissen sein. Die Gründungsarbeiten, mit denen parallel ab Mitte Juli in den freigeräumten Bereichen gestartet wird, sind zu diesem Zeitpunkt bereits weit vorangeschritten. Ab September werden die ersten Wände hoch gezogen. Während dann im hinteren Teil des Grundstücks der Rohbau in die Höhe wächst, wird im Spätsommer und Herbst das vordere, zur Innenstadt ausgerichtete Bestandsgebäude ausgebaut. Dabei wird LIST BAU Bielefeld vor allem bei der vorhandenen Bäckereifläche auf das Gaspedal drücken. „Das Weihnachtsgeschäft ist von großer Bedeutung für die Bäckerei Fellmer – da setzen wir selbstverständlich alles daran, die Arbeiten pünktlich fertigzustellen“, erläutert Helge Hassebrock. 

In Hannover entsteht ein Entree zur Innenstadt

24.06.2016
LIST Retail Development entwickelt 25.000 qm großes Büro- und Geschäftshaus in exponierter Lage 

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In Vahrenwald-List, dem bevölkerungsreichsten Bezirk Hannovers, entwickelt die LIST Retail Development GmbH & Co. KG, ein Büro- und Geschäftshaus im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2018 vorgesehen. Nachdem die Projektentwicklungsgesellschaft das Grundstück von der Stadt erworben hat, stellt sie nun das Projektkonzept vor. 

Die LIST Retail Development hat ein zentral gelegenes Grundstück an der Vahrenwalder Straße in Hannover erworben. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Hannover wird auf dem zurzeit leerstehenden Areal in den kommenden drei Jahren ein modernes Geschäftshaus entwickelt. Der Bebauungsplan befindet sich derzeit in der Aufstellung. Baustart ist voraussichtlich Anfang 2017. 

Entstehen wird ein rund 25.ooo qm großes Ensemble mit fünf oberirdischen Geschossen sowie zwei Tiefgaragenebenen, das zur Stärkung des Stadtteils beitragen wird. „Das Projekt der LIST Retail Development fügt sich nahezu symbiotisch in den schon heute mit dem Verwaltungsbau von Peter Behrens und den Produktionsgebäuden der Conti prominent besetzten Auftakt der Vahrenwalder Straße ein“, zeigt sich Stadtbaurat Uwe Bodemann begeistert. „Ich freue mich, dass léonwohlhage Architekten einen Baukörper entwickelt haben, der sich im Hinblick auf seine Nutzung und seines architektonischen Ausdrucks im hohen Maße zukunftsorientiert und zugleich kongenial in seine bedeutende Nachbarschaft einfügt. Zusammen mit dem Hotelneubau am nördlichen Cityrand und den Entwicklungen am Hauptgüterbahnhof wird das neue Projekt diesen Stadtbereich in Kürze deutlich beleben.“ 

LIST Retail Development realisiert in attraktiver Lage stark nachgefragte Flächen. So werden unter anderem ein qualitativ hochwertiger und frischeorientierter Lebensmittelvollsortimenter sowie ein bundesweit agierender Drogeriemarkt das bestehende Nahversorgungsangebot von Vahrenwald-List ergänzen und aufwerten. Und auch im gastronomischen Bereich werden zahlreiche, innovative Konzepte verwirklicht. Darüber hinaus werden in den Obergeschossen kerngebietstypische Segmente angesiedelt. Im Untergeschoss des Geschäftshauses werden sich zwei Tiefgaragenebenen mit insgesamt ca. 200 Stellplätzen befinden. Die Kunden erreichen alle Geschosse über das Treppenhaus bzw. über die Aufzüge. 

„Das gesamte Haus wird unterschiedliche Nutzungen beherbergen, die sich alle gegenseitig befruchten. Wir gehen davon aus, dass gerade durch die Heterogenität ein äußerst nachhaltiges Gesamtkonzept realisiert werden kann“, erläutert Michael Garstka, Geschäftsführer und Gesellschafter von LIST Retail Development, den Projektansatz. „Es freut uns sehr, dass wir gemeinsam mit der Stadt Hannover in dieser exponierten Lage ein städtebaulich so wichtiges Projekt realisieren dürfen.“ 

LIST BAU Nordhorn stellt Logistikhalle im November fertig 

27.05.2016
Erster Mieter beginnt mit dem Bezug seiner Fläche im Verdion Airpark

Im nur zwei Kilometer vom neuen Flughafen entfernten Gewerbegebiet der Gemeinde Schönefeld haben der Projektentwickler Verdion und das beauftragte Generalunternehmen LIST BAU Nordhorn ordentlich aufs Gaspedal gedrückt. Innerhalb eines halben Jahres ist „An den Gehren“ eine 15.000 qm große Logistikimmobilie in die Höhe gewachsen – bis November sollen weitere 10.000 qm folgen. Zwei Mieter haben bereits Verträge unterzeichnet und werden Flächen in dem Gebäude beziehen. In den kommenden Jahren sollen weitere Logistikgebäude im „Verdion Aipark Berlin“ folgen: „Wir entwickeln hier einen hochmodernen Logistikpark, der mit voraussichtlich 90.000 qm Logistikfläche einen wichtigen Beitrag für den Wirtschaftsstandort leisten wird“, erklärt Marc Haverkamp, Technical Director Germany bei Verdion. „Dabei bieten wir Gebäudeeinheiten zwischen 5.000 qm und 42.000 qm, die wir ganz individuell an die Wünsche unserer Kunden anpassen.“

Auch wenn der erste Bauabschnitt bereits fertiggestellt scheint, gibt es noch viel zu tun, weiß Thomas Lügering, Projektleiter von LIST BAU Nordhorn: „Wir haben die Gebäudehülle für diesen ersten Bauabschnitt geschlossen und auch die Fassadenarbeiten sind zu 98 Prozent fertiggestellt, aber im inneren des Gebäudes arbeiten wir noch auf Hochtouren. Zurzeit widmen wir uns vor allem dem Ausbau der westlich im Gebäude befindlichen Fläche des ersten Mieters, die wir zum 30. Juni fertigstellen werden. Ab dem 31. Mai wird das Unternehmen dabei parallel zu unseren Arbeiten mit dem Bezug der Flächen beginnen.“ Im nächsten Step folge dann der Ausbau der mittleren, 5.000 qm großen Fläche. Zurzeit befinden sich die Verhandlungen mit einem Mieter in den letzten Zügen, bezogen werden soll dieser Abschnitt  dann bereits ab dem 30. Juni. Die verbliebenen 5.000 qm im östlichen Teil des Gebäudes sowie der gerade gestartete zweite, 10.000 qm große Bauabschnitt werden von einem weiteren Mieter bezogen. „Die Erweiterung war von Beginn an bei als Option abgefragt. Da diese Fläche aber nun anders als angedacht in Kombination mit einer Fläche im bereits weit voran geschrittenen ersten Bauabschnitt genutzt wird, werden wir noch schneller bauen als bisher.“ Obwohl der zweite Bauabschnitt noch nicht einmal zu erahnen ist, wird der Mieter mit dem Bezug der Flächen in gut drei Monaten starten können. Die Gesamt-Fertigstellung der insgesamt 25.000 qm ist für November geplant. 

BMZ will Produktionsflächen bis 2020 mehr als vervierfachen 

12.05.2016
LIST BAU Rhein-Main stellt ersten Teilabschnitt der größten Lithium-Ionen-Batterienfertigung Europas fertig 

Nach einer Bauzeit von nur etwas mehr als einem Jahr hat die Karlsteiner BMZ GmbH, Europas führender Entwickler und Hersteller intelligenter Lithium-Ionen-Akkus, jetzt zusätzlich zu den über 7.000 qm Produktionsfläche am Firmenhauptsatz die ersten beiden neuen Produktions-, Logistik-und Bürogebäude in Karlstein-Großwelzheim in Betrieb genommen. In den jeweils 4.800 qm großen Fertigungseinheiten können je nach Bedarf und Nachfrage jährlich bis zu 200 Millionen Lithium-Ionen-Batterien unterschiedlichster Art und Größe mit einer Gesamtspeicherleistung von rund 15 GWh entwickelt, gebaut und getestet werden. Bis 2020 ist auf dem insgesamt 55.000 qm großen neuen Betriebsgelände die Errichtung von vier weiteren Produktions-, Labor -und Bürogebäuden mit einer Gesamtfläche von rund 15.000 qm geplant. Nach Abschluss dieser Baumaßnahmen werden dann allein am Standort Karlstein-Großwelzheim bis zu 1500 BMZ-Mitarbeiter jährlich bis zu 800 Millionen Lithium-Ionen-Batterienunterschiedlichster Größe mit einer Speichergesamtleistung von rund 30 GWh fertigen.

Verantwortlich für die Erstellung der zwei Gebäude war das aus dem nicht einmal 100 km entfernten Hünstetten stammende Generalunternehmen LIST BAU Rhein-Main. Die zwei Bauabschnitte mit Produktions-, Lager- und Büroflächen wurden in einem Jahr Bauzeit schlüsselfertig errichtet. Marco Schütz, geschäftsführender Gesellschafter von LIST BAU Rhein-Main, blickt gerne auf das Bauvorhaben zurück: „Die Zusammenarbeit mit dem Bauherrn und seinem Planungsteam war außerordentlich gut – in diesem Maße erleben wir das selten. Dank dieser stetigen Kultur des Miteinanders sind wir uns immer zu den nachträglich vom Bauherrn gewünschten Leistungsänderungen einig geworden und konnten diese sogar innerhalb der ursprünglich angesetzten Zeitschiene und auch im Budget realisieren.“ So habe man beispielsweise den Aufbauplan für die Gebäudeverkabelung nach Vertragsabschluss noch einmal vollständig überarbeitet. 

Stadt investiert 13,9 Mio. Euro in ihr Zentrum 

04.04.2016
Neu-/Umgestaltung des City-Centers in Lage: Rat stimmt für Entwurfskonzept von LIST BAU Bielefeld ab

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Die 35.000 Einwohner Stadt Lage erhält ein neues Gesicht. Ein europaweit ausgeschriebener Teilnahmewettbewerb mit anschließendem Vergabeverfahren für die Neu- und/oder Umgestaltung des stark in die Jahre gekommenen und zum Teil leerstehenden City-Centers im Herzen der Innenstadt Lages hat einen Sieger hervorgebracht. Der Rat hat sich am 17. März einstimmig für das Konzept des Generalunternehmens LIST BAU Bielefeld ausgesprochen. In der vergangenen Woche wurde der Zuschlag erteilt. Der Baustart ist für Juni 2016 vorgesehen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 13,9 Millionen Euro.

Mitten im Zentrum der Stadt Lage steht es: das City-Center aus dem Jahr 1977 – ein unansehnlicher Betonklotz, der für eine Einzelhandelsnutzung gebaut wurde, zurzeit aber nur noch in Teilen gewerblich genutzt wird. Das soll sich bald ändern! Nachdem der Eigentümer, ein Immobilienfond aus Belgien, im Jahr 2013 Insolvenz angemeldet hat, ergriff die Stadt ihre Chance, kaufte die Immobilie und lobte einen europaweiten Teilnahmewettbewerb zur „Revitalisierung“ des City-Centers aus.

Vier Teilnehmer schafften es in die zweite Runde. Ihre Aufgabe: Die Gesamtkonzeption aus Planung und anschließender schlüsselfertiger Bauausführung für ein neues City-Center mit integriertem Rathaus erstellen, das sowohl in funktionaler Hinsicht dem Nutzungsmix aus Verwaltungsflächen und Einzelhandel als auch in städtebaulicher Hinsicht der Funktion als zentrumsbildender Ort gerecht wird. Den Bietern war es im Verfahren freigestellt, sowohl eine Sanierungslösung mit funktionalen Umbauten/Anpassungen als auch einen (Teil-)Um- und/oder Neubau anzubieten. Hierdurch sollte die für die Stadt Lage wirtschaftlichste Gesamtlösung im Wettbewerb und unter Nutzung des Knowhows der anbietenden Unternehmen entwickelt werden. In einer Ratssitzung wurde nun ein Siegerprojekt gekürt: Nach einstimmigem Beschluss soll LIST BAU Bielefeld das neue Rathaus errichten. Das Projektkonzept, das das Generalunternehmen in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern Dälken Ingenieurgesellschaft, Favier Planungsgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung und AD Engineering erarbeitet hat, sieht einen Teilabbruch und -neubau sowie eine Teilsanierung vor. Zudem übernimmt das Bielefelder Unternehmen die Zwischenfinanzierung des Bauvorhabens. 

„Der Siegerentwurf wird den Ansprüchen der Stadt unter den Gesichtspunkten Funktionalität und Wirtschaftlichkeit in großem Maße gerecht“, erläutert Michael Schultze-Rhonhof von der DKC, der im Auftrag der Stadt die Ausschreibung vorbereitet und begleitet hat. „Ein wesentlicher Baustein war, dass das Gesamtensemble aus Gewerbeteil und Rathausneubau in städtebaulicher Hinsicht die Erwartungen der Stadt an eine Aufwertung der innerstädtischen Bestandflächen und an zukunftsorientierte Arrondierungsmöglichkeiten voll erfüllt hat.“ Das aus mehreren, die Masstäblichkeit der umgebenden Gebäude aufnehmenden Baukörpern gestaltete Ensemble fügt sich harmonisch in die Umgebung ein und zeigt sich mit mehreren Eingängen transparent in alle Richtungen. „Diese Aspekte tragen stark dazu bei, dass eine neue Stadtmitte mit hoher Aufenthaltsqualität entsteht“ ist sich der Beigeordnete Thorsten Paulussen, der als zuständiger Fachbereichsleiter seitens der Stadt das Verfahren begleitet hat, sicher. Er ist der festen Überzeugung, dass die Bürger der Stadt das Angebot an Plätzen und Aufenthaltsmöglichkeiten im Umfeld des neuen Rathauses annehmen werden und dass das Gesamtprojekt einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Stadtentwicklung leistet.

Projektkonzept ermöglicht ideale städtebauliche Einbindung

24.03.2016
Baesweiler: Wohn- und Nahversorgungszentrum im Wert von ca. 15. Mio Euro fertiggestellt

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Auf einem über 10.000 qm großen, zentral gelegenen Areal in Baesweiler feiert die Projektentwicklungsgesellschaft LIST+WILBERS heute gemeinsam mit der Stadt und allen Projektbeteiligten die Gesamtfertigstellung des Wohn- und Nahversorgungszentrums „Am Feuerwehrturm“.

In enger Zusammenarbeit  mit RKW Architekten aus Düsseldorf ist ein Bauwerk der besonderen Art entstanden: In einem rechteckigen, eingeschossigen Baukörper haben eine ca. 3.500 qm große Edeka-Filiale (Verkaufsfläche: 2.500 qm), die eine in die Jahre gekommene und deutlich zu kleine Edeka-Filiale in der Innenstadt ersetzt,  und eine ca. 1.700 qm große Aldi-Filiale (Verkaufsfläche: 1.100 qm) Platz gefunden. Auf dem Dach der Einzelhandelsflächen wurden fünf zweigeschossige Stadthäuser mit insgesamt 20 Mietwohnungen erstellt, die über großzügig gestaltete Zugänge wie Treppen und Rampen sowie einen Aufzug erreichbar sind. 

Kaufkraftbindung durch Magnetbetriebe im innenstadtnahen Bereich
Die Stadt Baesweiler, der es bislang im Zentrum vor allem an großflächigen Lebensmittelmärkten fehlte, litt in den vergangenen Jahren unter einem zunehmenden Kaufkraftabfluss in die städtischen Randbereiche der Nachbargemeinden. Dieser Negativtrend soll nun mit dem Wohn- und Nahversorgungszentrum gestoppt werden. „Edeka und Aldi werden eine Magnetwirkung haben und die Kunden in das Zentrum Baesweilers locken“, ist sich der Vorstandvorsitzende der LIST-Gruppe Gerhard List sicher, „und sind sie einmal dort, können sie auch noch bequem durch die angrenzende Fußgängerzone zu schlendern.“

Vorstadtfeeling in der Innenstadt

Fünf einzeln stehende Häuser mit jeweils vier Wohnungen – nicht mehr und nicht weniger ist in der sogenannten Belétage des neuen Zentrums entstanden. „Wir haben uns bewusst für die Stadthäuser und gegen einen großen Wohnblock mit Platz für deutlich mehr Wohnungen entschieden und somit den Wohlfühlfaktor über die Funktionalität gestellt“, erläutert Gerhard List. In attraktiver Lage zwischen Stadtpark und den vielen Einkaufsmöglichkeiten in den neuen Filialen von Edeka und Aldi oder der Innenstadt ist schon heute eine Art Vorstadtfeeling zu verspüren, das noch stärker werden wird, wenn in den kommenden Monaten der Rasen in den Vorgärten der Stadthäuser zu wachsen beginnt.

Ein Gebäude ganz ohne Rückseiten

Eine der größten Herausforderungen bei der Entwicklung der Immobilie war die innerstädtische Integration, weiß Tobias Bünemann von RKW Architekten: „Weil sich das Grundstück sowohl im Süden zu den Parkplätzen als auch im Norden zur Innenstadt hin öffnet, haben wir uns für einen Entwurf ganz ohne Rückseiten entschieden.“ Die Märkte, deren Eingänge mit großflächigen Glasfronten zum Parkplatz ausgerichtet sind, wurden rückseitig in den Boden hinein gebaut. Mit den auf dem Dach befindlichen Stadthäusern wird wiederum die Gebäudehöhe der mehrstöckigen Bebauung der Umgebung aufgegriffen. Aus der Innenstadt kommend blicken die Passanten also nicht auf ein Nahversorgungszentrum, sondern eine attraktive urbane Wohnbebauung. Ein Café mit einladendem Außenbereich belebt zudem die Wegeverbindung zwischen dem neuen Wohn- und Nahversorgungszentrum und der Innenstadt entlang des ehemaligen Feuerwehrturms, dem Wahrzeichen der Stadt.

LIST BAU Bielefeld übergibt Möbelmarkt an Porta

18.03.2016
OBI-Markt in Hannover öffnet seine Türen

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Jetzt es soweit und der neue OBI-Markt im Altwarmbüchener Gewerbegebiet öffnet seine Türen. Bereits am vergangenen Mittwoch fand ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Eröffnung der rund 10.000 qm großen Filiale statt. Das von der Unternehmensgruppe Porta beauftragte Generalunternehmen LIST BAU Bielefeld hat seine Arbeiten erfolgreich abgeschlossen und die Immobilie schlüsselfertig an den Bauherrn übergeben.

Im März vergangenen Jahres, nach dem Abriss des ehemaligen Praktika-Marktes, übernahm LIST BAU Bielefeld die Verantwortung auf dem Gelände zwischen Porta und dem A2-Center. Von da an war der Baufortschritt für Passanten stets gut zu beobachten. In den Sommermonaten wuchs der OBI Neubau Schritt für Schritt in die Höhe, Ende Oktober folgte die Rohbaufertigstellung und Mitte Dezember wurde die Gebäudehülle komplett geschlossen. Augenscheinlich hat sich seitdem nicht mehr viel an dem Objekt getan. Aber der Anschein trügt. Im Inneren der Immobilie wurde fleißig weitergearbeitet. Nach dem Jahreswechsel startete das Generalunternehmen mit dem Innenausbau.

Seit Mittwoch hat nun offiziell OBI das Sagen auf dem Gelände. LIST BAU Bielefeld hat sämtliche Arbeiten fertiggestellt und die Immobilie offiziell übergeben. „Für uns geht hiermit ein tolles Bauvorhaben zu Ende“, erklärt Martin Grenner, Projektleiter von LIST BAU Bielefeld. „Die Zusammenarbeit mit Porta und OBI war durchweg positiv und konstruktiv – selbst dann noch, als OBI Mitte Februar parallel zu unseren Arbeiten mit der Regalierung der Flächen gestartet ist.“ Gemeinsam freue man sich über das gelungene Ergebnis. Das Highlight des Marktes ist laut Grenner die Zweigeschossigkeit: „Die Kunden werden mit Ihren Einkaufswagen die Fahrsteige hochfahren und ihren Einkauf im Obergeschoss fortsetzen können. Diese Art der Flächennutzung kenne ich persönlich hauptsächlich von Lebensmittemärkten.“ Eine moderne Variante, die nicht nur ihm, sondern auch den Kunden gefallen wird, ist sich der Projektleiter sicher. 

Wiederbelebung des Stadtteillebens im nördlichen Hannover

08.12.2015
In nur gut drei Jahren vom Fußballplatz zum Stadtteil- und Nahversorgungszentrum

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Schnell noch zum Lebensmittelmarkt um die Ecke und ein paar Zutaten für das Mittagessen kaufen – Spontaneinkäufe dieser Art waren bislang keine Selbstverständlichkeit für die Bürger aus den Stadtteilen Ledeburg und Vinnhorst im Norden Hannovers. Die Nahversorgung war nicht vollständig sichergestellt und für viele Dinge des täglichen Bedarfs musste auf andere Stadtteile ausgewichen werden. Mit dem heutigen Tag ändert sich diese Situation: Die LIST+WILBERS Projektentwicklung GmbH, die im Sommer 2012 in Zusammenarbeit mit dem Architektenbüro Uwe Pielhop einen Investorenwettbewerb für ein zentral gelegenes Grundstück an der Kreuzung `Schulenburger Landstraße – Mecklenheiderstraße´ gewann, eröffnet feierlich ein modernes Stadteil- und Nahversorgungszentrum. Nachdem alle Mieter ihre Räumlichkeiten bezogen haben, wird gemeinsam auf ein erfolgreiches Projekt angestoßen.

Auf dem ehemaligen Fußballplatz des BV Werder ist ein moderner, zweiteiliger Baukörper entstanden. Ein großes Dach verbindet die beiden Gebäudeabschnitte und schafft eine Wegeverbindung, die die Kunden vom Parkplatz zu den Eingängen der Märkte und weiter zum öffentlichen Stadtplatz auf der anderen Seite des Areals führt. Im Untergeschoss des bereits vollständig vermieteten Neubaus hat eine gut 1800 qm große Rewe-Filiale eröffnet. Der Ankermieter unterschrieb den langjährigen Mietvertrag bereits frühzeitig. Zusätzlich konnte der Drogerist Rossman für das Zentrum gewonnen werden. Seit Sommer dieses Jahres stehen die Türen der 620 qm großen Filiale für die Bürger aus Ledeburg, Vinnhorst und Umgebung offen.

Ein attraktiver Nutzungsmix

Neben den beiden Ankermietern konnten eine Zahnarztpraxis, ein Jugendtreff der Stadt Hannover, der Vinnhorster Kindertisch und ein Eis-Café für die Immobilie gewonnen werden. „Durch diesen Nutzungsmix“, erklärt Huber Wilbers, Geschäftsführer des Investors LIST+WILBERS, „möchten wir einen Beitrag zur Belebung der Stadtteile leisten.“

Ein ganz besonderer „Mieter“ ist der Vinnhorster Kinderstisch, die erste Kinderwelt der ZAG Stiftung Pro Chance. Auf ca. 360 qm bietet er bis zu 65 Kindern die Möglichkeit, aktive Förderung in den Bereichen gesunde Ernährung, Bildung, soziale Entwicklung, Bewegung sowie Musik & Tanz in Anspruch zu nehmen. Neben einem „Wir-Gefühl“ wird den Kindern und Jugendlichen auch eine Perspektive für die Zukunft ermöglicht. Ziel ist es, den Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Bildungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen, der Ihnen ohne Unterstützung verwehrt ist.

Eine Frage der Optik

Um einen Ort zu schaffen, der eine hohe Aufenthaltsqualität für die Besucher bietet, wurde für die Fassadengestaltung ein Wettbewerb ausgelobt. Der Siegerentwurf von O.M. Architekten BDA und chora blau Landschaftsarchitektur sah weite Glasfronten und bodentiefe Fenster vor. Das zweigeschossige Zentrum öffnet sich somit heute hin zum Stadtplatz und damit auch zu den Menschen. Durch eine helle Klinkerfassade an der Nord-Ost-Seite wird es optisch ideal in die umliegende Bebauung eingebunden. „Ich bin überzeugt, dass wir einen attraktiven Treffpunkt zwischen den Stadtteilen Vinnhorst und Ledeburg geschaffen haben“, zeigt sich Hubert Wilbers begeistert. „Das Stadtteil- und Nahversorgungszentrum und der vorgelagerte Stadtplatz bieten einen modernen und auch grünen Anlaufpunkt für das Stadtleben im nördlichen Hannover.“

LIST+WILBERS realisiert Zentrum im Eiltempo

Rund drei Jahre lang war es lediglich eine Idee der Stadt Hannover: Der Bau des Stadtteil- und Nahversorgungszentrums. Als aber im Sommer 2012 die LIST+WILBERS Projektentwicklung mit ihrem Entwurf den von der Stadt ausgelobten Investorenwettbewerb gewann, wurde der Schalter umgelegt. Von da an ging alles ganz schnell: Ein Fassadenwettbewerb im Sommer 2013, Baustart im Sommer 2014 und Fertigstellung im Sommer 2015. Vielerorts bedarf es längerer Planungs- und Bauzeiten für vergleichbare, gewerbliche Projekte.

Warum in Hannover auf das Gaspedal gedrückt werden konnte, weiß Hubert Wilbers: „Es gibt gleich zwei Gründe dafür, dass wir schon heute Eröffnung feiern können. Zum einen muss ich die Stadt Hannover für die sehr kooperative Zusammenarbeit loben.“ Zu sämtliche Anfragen hätten er und sein Team stets umgehend ein Feedback bekommen. „Zum anderen sind wir für Projekte wie diese in der LIST-Gruppe sehr gut aufgestellt. Wir haben schon vor Baustart eng mit LIST BAU Nordhorn und LIST Ingenieure zusammengearbeitet.“ Das frühzeitige Zusammenbringen des Fachwissens der verschiedenen Parteien habe Synergien erzeugt und zu Zeiteinsparungen geführt.

LIST BAU Nordhorn errichtet Neubau in sieben Monaten

03.12.2015
Kaufland eröffnet in Monschau und schafft über 100 Arbeitsplätze

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Am Donnerstag, 3. Dezember eröffnet um 7:00 Uhr das Kaufland in Monschau, Auf Beuel. Dadurch wurden über 100 Arbeitsplätze geschaffen, die Mitarbeiter kommen aus Monschau und der Umgebung. „Wir sind sehr stolz darauf, heute unser Kaufland in Monschau eröffnen zu können. Unsere Kunden können sich auf viele tolle Aktionen und attraktive Eröffnungsangebote freuen“, so Hausleiterin Constanze Schumann.

Dass Kaufland heute seine Filiale eröffnen kann, ist unter anderem auch dem engagierten Einsatz der Firma LIST BAU Nordhorn zu verdanken. Das Generalunternehmen war mit der schlüsselfertigen Erstellung der Immobilie und der Erschließungsstraße beauftragt. Nur sieben Monate nach Montage des ersten Fertigteils wurde der Neubau bereits Mitte November fertiggestellt. „Wir haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit die Filiale noch vor Weihnachten eröffnen kann“, erklärt Andreas Brockhaus, Geschäftsführer von LIST BAU Nordhorn.

Mit der Eröffnung des neuen Kaufland entsteht eine positive Wettbewerbssituation. Für die Einwohner erhöht sich dadurch die Angebotsvielfalt und sie haben die Möglichkeit, günstig Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs einzukaufen. Dies ist das Ergebnis kooperativer und konstruktiver Abstimmungsgespräche zwischen der Politik, der Stadtverwaltung und Kaufland. Bei dem Neubau wurde ein besonderes Augenmerk auf energiesparende und klimaschonende Technik gelegt. Beispielsweise durch energieeffiziente Kühlmöbel sowie LED Beleuchtung. Zudem nutzt Kaufland den Einsatz eines Kälte-Klima-Verbunds. Dabei wird die Heizungs- und Lüftungstechnik der Filiale mit der Kälteanlage, welche die Kälte für die Kühlmöbel erzeugt, gekoppelt. Die Abwärme der Kühlregale kann so über eine Industriefußbodenheizung für den Markt nutzbar gemacht werden. Falls erforderlich kann über eine integrierte Wärmepumpe nachgeheizt werden. Bei hohen Außentemperaturen dient die Anlage zudem auch zur Kühlung des Marktes. Dadurch werden der CO²-Ausstoß und der Energieverbrauch der Filiale nachhaltig gesenkt. Das Unternehmen investierte in den Neubau einen zweistelligen Millionenbetrag.

Die Filiale in Monschau bietet ihren Kunden auf einer Verkaufsfläche von rund 2 700 m²  ein umfangreiches Sortiment an Lebensmitteln. Dabei liegt der Fokus auf den Frische-Abteilungen Obst und Gemüse, Molkereiprodukte sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch. Das Gesamtsortiment umfasst rund 32 000 Artikel die Kunden können zwischen zahlreichen Markenartikeln, regional hergestellten Produkten, attraktiven Eigenmarken, Bio-Produkten und Fairtrade-Artikeln wählen. Aufgrund seiner Sortimentsbreite führt Kaufland eine große Auswahl an veganen, vegetarischen Produkten sowie laktose- und glutenfreie Artikel quer durch alle Warengruppen.

Die Stärkung der Regionalität ist Kaufland ein wichtiges Anliegen. Bei der Sortimentsauswahl wird ein Schwerpunkt auf Produkte der Lieferanten aus der Region gelegt. Neben bekannten Markenartikelherstellern finden sich auch zahlreiche Erzeugnisse mittelständischer Unternehmen im Sortiment. Die Filiale in Monschau bietet über 1 000 Produkte aus Nordrhein-Westfalen, davon über 250 Produkte aus dem Umland. Darunter bekannte Marken wie beispielsweise: J+W Stollenwerk und Ewig & Selt sowie Kornbrennerei Wilhelmi.

Ergänzt wird das Lebensmittelangebot durch Haushaltswaren, Elektroartikel, Textilien, Schreibwaren, Spielwaren und Saisonartikel sowie durch wöchentliche Aktionsware. Die kostenlose Kundenzeitung „TIP der Woche“ informiert die Kunden wöchentlich über aktuelle Angebote.

Bei Kaufland steht der Kunde im Mittelpunkt, das zeigen die zahlreichen Garantien und Serviceleistungen sowie die kundenfreundlichen Öffnungszeiten – das Kaufland in Monschau     hat von Montag bis Samstag von 7:00 bis 22:00 Uhr geöffnet. Kaufland bietet einen bequemen und barrierearmen Einkauf, egal ob für Eltern mit Kinderwagen, Menschen im Rollstuhl oder Senioren. Hierfür wurden bereits nahezu alle Kaufland-Filialen durch den Handelsverband Deutschland (HDE) mit dem Siegel „Generationenfreundliches Einkaufen“ ausgezeichnet.

Folgende Fachgeschäfte runden das Kaufland-Angebot sinnvoll ab: Bäcker, Asia-Imbiss, Nagelstudio, Friseur und Zeitschriftenshop mit Toto-Lotto-Annahme mit Postdienstleistungen sowie ein Bankomat.

Anlässlich der Neueröffnung werden als Hauptgewinn einmalig 6 000 Euro Haushaltsgeld, in Form von Einkaufsgutscheinen, verlost. Zusätzlich winken 10 Einkaufsgutscheine à 200 Euro sowie 100 Einkaufsgutscheine à 50 Euro. Informationen hierzu finden die Kunden im „TIP der Woche“, der Kundenzeitung von Kaufland, die jede Woche kostenlos an alle Haushalte verteilt wird.

Die Kaufland-Gruppe betreibt bundesweit über 640 Lebensmittelfachmärkte. Sie hat ihren Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg. Kaufland ist zum zweiten Mal in Folge als „Händler des Jahres“ ausgezeichnet worden. Sowohl in der Kategorie Supermärkte als auch im Gesamtranking belegte das Unternehmen jeweils den ersten Platz. Das Unternehmen punktete insbesondere beim Preis-Leistungs-Verhältnis sowie bei Aktionen und Angeboten.Einrichtungsarbeiten abgeschlossen. „Goodman hat hier in eine sehr attraktive Lage investiert“, hebt Brockhaus hervor. „Ich bin überzeugt davon, dass eBay Enterprise hier am Standort Halle an der Saale eine erfolgreiche Unternehmung gestartet hat.“

Nur acht Monate Bauzeit für High-Tech-Produktionsstätte

26.11.2015
rtg electronics feiert 25-jähriges Jubiläum und weiht neuen Firmensitz im Eco-Port ein

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Im Eco-Port in Holzwicke wurde am 20. November Einweihung gefeiert. Das Unternehmen rtg elektronics GmbH, das elektronische Baugruppen vor allem für Unternehmen aus der Region produziert und verarbeitet, hat sein neues Dienstleistungszentrum in der Gottlieb-Daimler-Straße bezogen. Die moderne Fertigungshalle und das angrenzende Bürogebäude wurden in den vergangenen acht Monaten von Generalunternehmen LIST BAU Bielefeld errichtet. Sie werden dazu beitragen, dass das ursprünglich aus Dortmund stammenden Unternehmen rtg weiter wachsen und den steigenden Anforderungen der Kunden an Flexibilität und Reaktionszeiten gerecht werden kann.

Mangelnde Platzressourcen und die örtliche Trennung verschiedener Produktionsschritte hatten die Verantwortlichen von rtg electronics vor rund eineinhalb Jahren dazu veranlasst, über die eigene räumliche Situation nachzudenken: „Wir platzten aus allen Nähten, unsere Geschäfte liefen gut und zu alledem waren die Zinsen niedrig“, begründet Vertriebsleiter Daniel Frieg die Überlegungen.

Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum fiel die Entscheidung: rtg investiert 3,5 Millionen Euro in einen Neubau und damit auch in die eigene Zukunft. „Ein Meilenstein in der Geschichte unseres Unternehmens“, erklärt Geschäftsführer Joachim Kahle. „Wir sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich und solide gewachsen. Seit 2003 haben wir unseren Jahresumsatz um nahezu 100 Prozent gesteigert. Nun war es Zeit für den nächsten Schritt.“

Mitarbeiterbindung spielt eine wichtige Rolle

Für den Standort Holzwickede entschied sich rtg laut Vertriebsleiter Frieg vor allem aus einem Grund: Mitarbeiterbindung. „Da nicht alle unserer Mitarbeiter ein Auto besitzen, kam für uns nur ein Standort in unmittelbarer Nähe in Frage.“ Langfristig will das Unternehmen weiter wachsen und neue Mitarbeiter einstellen. Die ersten zwei Stellen in der Produktion wurden bereits geschaffen und besetzt.

rtg blickt zufrieden auf die Bauzeit zurück

Mit dem schlüsselfertigen Bau der 1700 Quadratmeter Nutzfläche großen Immobilie wurde LIST BAU Bielefeld beauftragt. Die richtige Entscheidung, wie Frieg resümiert: „Mit List Bau haben wir den richtigen Partner für unser Projekt gefunden. Wir konnten uns immer auf die Absprachen verlassen und im Grunde ist unser neuer Unternehmenssitz noch besser geworden, als wir uns vorgestellt haben.“

Nach nur acht Monaten Bauzeit wurde die Immobilie im Oktober an rtg electronics übergeben werden. „An unserem neuen Unternehmenssitz steht nun nicht nur mehr Platz zur Verfügung, sondern wir haben uns auch strukturell verändert“, zeigt sich der Vertriebsleiter begeistert. Was er damit meint, weiß Jens Grünert, Geschäftsführer von LIST BAU Bielefeld: „Im Gegensatz zum ehemaligen Firmensitz bietet der Neubau ein Höchstmaß an Flexibilität. Beispielsweise wurde beim Bau der neuen Produktionshalle komplett auf störende Innenstützen verzichtet. Somit kann die Fertigung in Längsrichtung stattfinden und die innerbetrieblichen Transportwege werden verkürzt.“

Maschinenpark im High-End-Bereich kräftig aufgestockt

Aber nicht nur die Immobilie, sondern auch die neuen Maschinen leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Unternehmens. Investiert wurde beispielsweise in eine Erweiterung der Lagersysteme und maßgeschneiderte logistische Konzepte. Das technologische Highlight ist ein 150.000 Euro teurer Pastendrucker, der selektiv im Injekt-Verfahren arbeitet.

eBay Enterprise nimmt offiziell Arbeit auf

20.11.2015
LIST BAU Nordhorn verwirklicht early access nur fünf Monate nach Vertragsunterschrift

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Das Werk ist vollbracht: Im Oktober 2014 schloss Generalunternehmen LIST BAU Nordhorn gemeinsam mit dem australischen Immobilienkonzern Goodman den Vertrag für die Erstellung der Logistikimmobilie in Halle an der Saale. Zwei Tage später folgte der Baustart. Nur weitere fünf Monate später konnte eBay Enterprise damit beginnen, parallel zu den Bauarbeiten die eigenen Anlagen zu installieren. Im Sommer 2015 übergab das Generalunternehmen dann nach nur sieben Monaten Bauzeit die im Starpark in Halle an der Saale errichtete Logistikimmobilie schlüsselfertig an den Entwickler, Eigentümer und Vermieter Goodman. Heute – ein halbes später – ist das 28.000 qm große Gebäude eingerichtet und gemeinsam mit dem Mieter und Nutzer eBay Enterprise feiert Goodman die offizielle Einweihung.

„Es freut mich zu sehen, wie die Halle, die wir errichtet haben, nun offiziell in Betrieb genommen wird“, zeigt sich Andreas Brockhaus, Geschäftsführer von LIST BAU Nordhorn, im Rahmen der Einweihungsfeier begeistert. Das Bauvorhaben brachte viele spannende Aufgaben für das Generalunternehmen mit sich. Aufgrund des engen Zeitplans hat LIST BAU Nordhorn beispielsweise sämtliche Arbeitsschritte im Voraus minutengenau geplant. So konnte sichergestellt werden, dass sich die beauftragten Nachunternehmen bei zeitgleich stattfindenden Arbeiten nicht gegenseitig behindern. Aber auch Bauherr und Mieter hätten laut Aussage des Geschäftsführers einen wichtigen Beitrag zur fristgerechten Fertigstellung des Bauvorhabens geleistet: „Dass wir die ambitionierte Bauzeit von nur sieben Monaten einhalten konnten, haben wir in großem Maße auch der guten und kooperativen Zusammenarbeit mit Goodman und eBay Enterprise zu verdanken. Wir haben alle an einem Strang gezogen.“

Einzelne Hallen-Abschnitte hat LIST BAU Nordhorn bereits nach fünf Monaten Bauzeit an Goodman übergeben. Somit konnte parallel zu den Bauarbeiten ein vorzeitiger Bezug – early access – durch eBay Enterprise stattfinden. Nach der Fertigstellung der Immobilie wurden dann die bereits begonnenen Einrichtungsarbeiten abgeschlossen. „Goodman hat hier in eine sehr attraktive Lage investiert“, hebt Brockhaus hervor. „Ich bin überzeugt davon, dass eBay Enterprise hier am Standort Halle an der Saale eine erfolgreiche Unternehmung gestartet hat.“

LIST BAU Bielefeld stellt Zeitplan vor

06.11.2015
Neubau für die Grundschule in Hamburg Farmsen wird bereits ab Januar in die Höhe wachsen


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Nachdem der Erweiterungsbau der Schule in Farmsen in der Theorie geplant wurde, wird er nun in die Tat umgesetzt – mit der Grundsteinlegung wird heute offiziell der Baustart gefeiert. In gut zwei Wochen geht es dann richtig los: Am 23. November übernimmt das mit der schlüsselfertigen Erstellung der Immobilie beauftragte Generalunternehmen LIST BAU Bielefeld das Kommando auf der Baustelle – von da an wird täglich ein Baufortschritt auf dem Schulgelände erkennbar sein.

Ende November 2015 Baustart, im Mai 2016 Rohbaufertigstellung und im November 2016 dann die Gesamtfertigstellung – so in etwa lässt sich der Zeitplan in Kürze zusammenfassen. Weitere Details kennt Nils Harig, Projektleiter von LIST BAU Bielefeld: „Wir können voraussichtlich schon vor Weihnachten die vorbereitenden Tiefbauarbeiten abschließen, sodass wir im Januar mit dem Rohbau starten können.“ Von da an wird es dann besonders interessant für die Schüler und alle weiteren Schaulustigen, denn man wird von Außen deutlich verfolgen können, wie der Neubau Tag für Tag weiter in die Höhe wächst.

Im Mai wird das Unternehmen die Rohbauarbeiten beenden und im Juni die Gebäudehülle schließen. Im Anschluss wird mit der Erstellung der Außenanlagen gestartet. „Der Großteil unserer Arbeit wird sich ab Sommer im Inneren des Gebäudes abspielen“, erklärt Harig „denn in diesem letzten Bauabschnitt werden uns vor allem der Ausbau und die technische Gebäudeausstattung beschäftigen.“ Nach rund einem Jahr Bauzeit wird LIST BAU Bielefeld die Immobilie dann Ende November 2016 schlüsselfertig an den Katholischen Schulverband Hamburg übergeben.

Logwin-Immobilie entsteht in Rekordtempo

05.11.2015
LIST BAU Bielefeld wird Logstikzentrum in Schwäbisch Gmünd bereits im Dezember fertigstellen


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150 Meter lang, 86 Meter breit und 10 Meter hoch – mit dem Neubau entstehen im Gewerbepark in Schwäbisch Gmünd ca. 15.000 Quadratmeter Logistikfläche für das Unternehmen Logwin. Seit Baustart im Juni arbeitet das von Goodman beauftragte Generalunternehmen LIST BAU Bielefeld auf Hochtouren. Heute, nur fünf Monate nachdem erstmals Bagger auf das Gelände rollten, kann bereits Richtfest gefeiert werden. Wie es die Tradition vorsieht, hält der vom Generalunternehmen beauftragte Zimmermann vor den geladenen Projektbeteiligten und Handwerkern den Richtspruch. Gemeinsam wird auf dem knapp drei Hektar großen Grundstück auf die sehr gute Zusammenarbeit angestoßen.

Und auch der Gesamtfertigstellungstermin liegt nicht mehr in weiter Ferne: Bereits im Dezember wird LIST BAU die Immobilie schlüsselfertig an den Auftraggeber Goodman bzw. den Mieter Logwin übergeben. Welche Arbeiten bis dahin noch zu erledigen sind, weiß Fabian Stratmann, Projektleiter von LIST BAU Bielefeld: „In den kommenden vier Wochen werden noch die Fertigstellung der Außenanlage, die Endmontage der Technischen Gebäudeausstattung sowie der Ausbau der Büroflächen stattfinden. Zudem wird Logwin parallel zu unseren Arbeiten damit beginnen, die Flächen zu regalieren.“ 

LIST BAU Nordhorn stellt Kaufland-Neubau fertig

22.10.2015
In nur zehn Monaten vom Baustart bis zur Eröffnung


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Im vergangenen Jahr fiel die Entscheidung: Im Auftrag der Investoren Dirk Kolde und Helmut Schwarzendahl wird auf dem ehemaligen Combi-Gelände in Bersenbrück ein Kaufland-Neubau errichtet. Heute – 226 Fertigteile, 2350 Liter Farbe und 20.700 Klinkersteine später – hat das lange Warten ein Ende. Das beauftragte Generalunternehmen LIST BAU Nordhorn hat die Arbeiten an der Immobilie abgeschlossen und Kaufland die Flächen bezogen. Gemeinsam wird heute die Eröffnung des Vollversorgers und damit auch die Wiederbelebung des ehemaligen Handelsstandortes gefeiert.

Investor zeigt sich zufrieden

Dass Kaufland bereits heute seine Türen öffnet, freut die Bauherrn ganz besonders: „Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Bauvorhaben so reibungslos abläuft wie hier bei uns in Bersenbrück. Wir konnten mit Kaufland einen leistungsfähigen Vollversorger gewinnen, der die Nahversorgung der Stadt langfristig bedeutend verbessern wird. Zudem haben wir mit LIST BAU Nordhorn ein Generalunternehmen gefunden, das gut zu uns passt und hier sehr gute Arbeit geleistet hat.“ Und auch den Nachbarn sei ein großer Dank auszusprechen. „Ein solches Großprojekt zieht selbstverständlich Baulärm und ein erhöhtes Verkehrsaufkommen mit sich.“

Grund zur Freude gibt es darüber hinaus auch für die hiesige Wirtschaft. Nicht nur, weil durch den Vollversorger neue Arbeitsplätze geschaffen werden, sondern auch, weil bereits in der Bauphase viele Unternehmen aus der Region an dem Projekt beteiligt waren.

Mehr als eine „simple“ Handelsimmobilie

Neben dem breitgefächerten Sortiment können sich die Kunden auf eine moderne und angenehme Ladenatmosphäre freuen: breite Gänge, hohe Decken und eine in grau gehaltene Farbgestaltung sorgen für ein modernes, edles Ambiente. „Von dem tollen Ergebnis kann sich ab heute aber ja jeder selbst überzeugen“, zeigt sich Thomas Lügering, Projektleiter von LIST BAU Nordhorn, stolz.

Nicht auf den ersten Blick ersichtlich, aber dennoch entscheidend: Der Neubau ist vollständig klimatisiert und zudem über die gesamte Verkaufsfläche hinweg mit einer Fußbodenheizung versehen. Das steigert den Wohlfühlfaktor für Kunden und auch Mitarbeiter. Geheizt wird dabei ganz ohne Gas: „Die benötigte Wärme wird komplett durch ein System der Rückgewinnung generiert. So geht beispielsweise die Wärme, die in den Kühlanlagen entsteht, nicht verloren, sondern wir können sie sinnvoll nutzen“, erläutert der Projektleiter.

Nachbarbebauung bei architektonischer Gestaltung berücksichtigt

Von Außen scheint der Markt bereits seit einiger Zeit fertig. Welche Aspekte eine Rolle bei der Gestaltung der Immobilien spielten, weiß Architekt Ludger Frye: „Wir haben uns bei der Planung der Fassaden vor allem um eine städtebauliche Einbindung des Gebäudes bemüht. Wir haben nicht einfach große Betonfassaden geplant, sondern die großflächigen Fassaden immer wieder durch Alu-Parnelen aufgelockert.“

Schöner Wohnen am Feuerwehrturm

18.10.2015
Besichtigung von vier Wohnungen auf dem Dach des im Bau befindlichen Nahversorgungszentrums 

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Mit dem Wohn- und Nahversorgungszentrum am ehemaligen Feuerwehrturm gehen die Stadt Baesweiler und der Investor LIST+WILBERS ganz neue Wege: Erstmalig werden in der Region zweigeschossige Stadthäuser auf dem Dach von Lebensmittelmärkten errichtet. Wie aber lebt es sich so auf einem Lebensmittelmarkt? Eine Frage, die allen Mietinteressenten auf der Zunge brennen dürfte. Nächste Woche gibt es nun Antworten! Die Bauherren laden am Samstag den 31.10.2015 zur Besichtigung von vier Wohnungen ein.

Fünf einzeln stehende Häuser mit jeweils vier Wohnungen – nicht mehr und nicht weniger wird in der sogenannten Belétage des neuen Zentrums entstehen. Warum das so ist, erläutert Egon Schreck, Projektpartner des Investors LIST+WILBERS Projektentwicklung GmbH:  „Wir haben uns bewusst für die Stadthäuser und gegen einen großen Wohnblock mit Platz für deutlich mehr Wohnungen entschieden, weil wir einen Ort schaffen möchten, an dem sich die zukünftigen Mieter zu 100 Prozent wohlfühlen können. In dieser attraktiven Lage zwischen Stadtpark und den vielen Einkaufsmöglichkeiten in den neuen Filialen von Edeka und Aldi oder in der Innenstadt wird eine Art Vorstadtfeeling entstehen – das ist einmalig.“


Mietwohnungen können im Frühjahr 2016 bezogen werden

Von 11:00 bis 16:00 Uhr stehen am kommenden Samstag die Türen der Musterwohnung offen. Für fünf Stunden heißt es dann ausnahmsweise nicht: Betreten der Baustelle verboten. Egon Schreck ist schon etwas aufgeregt: „Wir haben viel Zeit und Arbeit in dieses Projekt investiert, da bin ich jetzt auch stolz, wenn ich der Öffentlichkeit einen ersten Einblick geben kann. Die Wohnung befindet sich zwar noch im Rohbau, aber das Gefühl, von dem ich gerade gesprochen habe, kommt auch jetzt schon rüber.“ Auf die Nachfrage nach ein paar Eckdaten ergänzt er: „Alle Wohnungen haben zwei oder drei Zimmer und sind zwischen 66 und 92 Quadratmeter groß. Sie werden im Frühjahr bezugsfertig an die Mieter übergeben – das heißt die Malerarbeiten sind erledigt und auch die Fliesen und das Parkett bereits verlegt. Sämtlich Wohnungen haben einen eigenen Außeneingang sowie eine Terrasse oder einen Balkon, sind energieeffizient und verfügen über bodentiefe Fenster.“ Und zu alledem gebe es keine Vermittlungsgebühr bei der Vermietung.


Arbeiten an den Einzelhandelsflächen bereits Anfang kommenden Jahres abgeschlossen

Bereits vor der Übergabe der Wohnungen werden die Eröffnungen der Edeka- und Aldi-Filiale stattfinden. Seit Anfang Oktober ist die Hülle des Erdgeschosses geschlossen. Welche Arbeiten bis zur Eröffnung nun noch anstehen, weiß Frank Böckmann, Projektleiter des zuständigen Generalunternehmens LIST BAU Nordhorn: „In beiden Filialen läuft der Innenausbau momentan auf Hochtouren. Alle Gewerke – von Putz- und Estricharbeiten über das Fliesen legen bis hin zur Installation der Haustechnik – finden parallel statt.“ Einen Unterschied gebe es allerdings zwischen den beiden Gebäudeabschnitten: „Da Aldi im Gegensatz zu Edeka den Innenausbau selbst übernimmt, haben wir diese Flächen bereits an den Mieter übergeben.“ Die schlüsselfertige Übergabe an Edeka werde dann voraussichtlich Mitte Januar stattfinden – dann muss lediglich noch regaliert werden. 

Bauvorhaben "Waiblinger Tor" liegt gut im Zeitplan

11.09.2015
LIST BAU Bielefeld will die Rohbauarbeiten noch in diesem Jahr fertigstellen

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Seitdem Anfang dieses Jahres erstmals die Bagger auf das ehemalige Bosch-Gelände an der Stuttgarter Straße rollten, hat das von dem Investor Activ-Group beauftrage Generalunternehmen LIST BAU Bielefeld ganze Arbeit geleistet: Zwei der insgesamt drei Gebäude sind bereits weit in die Höhe gewachsen – das dritte wird bald folgen. Das ambitionierte Ziel: Noch in diesem Jahr sollen sämtliche Rohbauarbeiten abgeschlossen werden

„Das Fachmarktzentrum wird zukünftig aus drei Gebäudeteilen bestehen“, beschreibt die Projektleitung vom Generalunternehmen LIST BAU Bielefeld, das Bauvorhaben. „Am weitesten vorangeschritten sind die Arbeiten an dem kleinsten Bauteil an der Ziegeleistraße, indem ein KFC Restaurant eröffnen wird. Bereits im Oktober werden wir die Flächen schlüsselfertig an den Bauherrn beziehungsweise den Mieter übergeben.“

Mitten im Rohbau

Bei dem an der L1193 befindlichen Bauteil Süd sind in etwa drei Viertel der im Mai gestarteten Rohbauarbeiten abgeschlossen. Weil sich LIST BAU das ambitionierte Ziel gesetzt hat, die Gebäudehülle dieses Gebäudes (inklusive Fassaden und Dach) noch in diesem Jahr zu schließen, besteht es zu 70 Prozent aus Fertigteilen, die in Windeseile nach dem Baukastenprinzip zusammengesetzt werden können. „Nach dem Jahreswechsel starten wir in diesem Gebäudeteil dann mit den Ausbau- und TGA-Gewerken“, kennt das Generalunternehmen den Zeitplan. Voraussichtlich im Frühsommer werden die Flächen dieses Objektes dann zur Regalierung beziehungsweise zum Bezug an die Mieter übergeben.

Bei dem dritten Bauteil, das auf der Rückseite des Grundstücks an der Stuttgarter Straße errichtet wird, arbeitet LIST BAU Bielefeld  derzeit noch im Untergeschoss. Bis Weihnachten soll der Rohbau fertiggestellt und zu Beginn des kommenden Jahres dann die Gebäudehülle geschlossen werden. Dass dieser Bauabschnitt noch nicht so weit vorangeschritten ist wie die anderen beiden, ändert nichts an dem avisierten Fertigstellungstermin im September 2016.

Ein Keller, der eigentlich keiner werden sollte

Warum das Generalunternehmen momentan gerne zum Arbeiten in den Keller geht, weiß die Projektleitung: „Ursprünglich war für das Waiblinger Tor kein Untergeschoss vorgesehen. In der Angebotsphase hat unsere Schwestergesellschaft LIST Ingenieure, die die Technische Gebäude Ausstattung unserer Bauvorhaben verantwortet, aber errechnet, dass ein Keller mit zentralen Heizungs- und Sprinklerzentralen wirtschaftlicher für den Bauherrn und die Mieter ist als einzelne Technikanlagen auf den jeweiligen Mietflächen. Diese Optimierung hat sicherlich dazu beigetragen, dass wir hier heute dieses spannende Projekt in Waiblingen realisieren dürfen.“

Keine Veränderungen bei den Mietern

Täglich ist für Passanten ein Fortschritt auf der Baustelle zu erkennen. Was aber passiert hinter den Mauern – werden zukünftig auch die Geschäfte in dem Fachmarktzentrum eröffnen, die bereits bekannt sind? Das Generalunternehmen bestätigt, dass sämtliche Mieter, die auf dem Bauschild genannt werden, nach wie vor die Ladenflächen in dem Fachmarktzentrum beziehen möchten. „Wir stehen zur Absprache der Baudetails in engem Kontakt mit den einzelnen Mietparteien. Da würden wir mitbekommen, wenn sich etwas ändert“, so das Generalunternehmen. 

DPD-Depot in Nürnberg erweitert

26.08.2015
LIST BAU Nordhorn übergibt Depot-Erweiterung an Paket- und Expressdienstleister


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Das Generalunternehmen LIST BAU Nordhorn hat für den internationalen Paket- und Expressdienst DPD einen Erweiterungsbau des Paketsortierzentrums in Nürnberg fertiggestellt. Nach sechs Monaten Bauzeit wurden heute die ca. 2.000 qm große Halle sowie eine ca. 300 qm große Büroeinheit schlüsselfertig an DPD übergeben.

Seitdem das DPD-Depot im Bayernhafen in Nürnberg im Jahr 2012 in Betrieb genommen wurde, werden hier stündlich bis zu 15.000 Pakete umgeschlagen. Zur Erweiterung der Kapazitäten wurde in den vergangenen sechs Monaten während des laufenden Betriebs Platz für einen vierten Sortierstrang geschaffen: „Wir haben einen Gebäudeabschnitt mit insgesamt 66 Verladetoren realisiert, sodass zukünftig eine deutlich höhere Anzahl an Zustellern durch die automatische Sortieranlage bedient werden kann“, erklärt Benno Berkemeyer, Bereichsleiter Abwicklung von LIST BAU Nordhorn, die Funktion des zusätzlichen Gebäudeabschnitts.

Damit der Paket- und Expressdienstleister die neue Logistikhalle nun schnellstmöglich in Betrieb nehmen kann, lässt DPD bereits seit Anfang Juli – parallel zu den stattfindenden Bauarbeiten – die Förderanlage installieren. Welche Arbeitsschritte an dem Erweiterungsbau abgeschlossen sein mussten, um mit der Anlageninstallation starten zu können, weiß Benno Berkemeyer: „Die vertraglich vereinbarte Baufreiheit für die Fördertechnik bedeutete für uns, dass die Gebäudehülle geschlossen und die Hallensohle vollständig belastbar sein musste.“

Für die Technische Gebäudeausstattung des Neubaus war die LIST Ingenieure GmbH & Co. KG verantwortlich, eine Schwestergesellschaft des beauftragten Generalunternehmens. „In einem Erweiterungsbau wie diesem gibt es einige kleinere Herausforderungen zu meistern“, weiß Rolf Eikelmann, Projektleiter von LIST Ingenieure. „Beispielsweise waren die Einbindung der Fördertechnik und die Medienversorgung des Neubaus anspruchsvoll, weil wir hierfür eine weitere im Betrieb befindliche Halle durchqueren mussten.“

Bis Mitte Oktober will DPD die neue Logistikhalle vollständig in Betrieb nehmen.

Startschuss für Trave Arkaden in Bad Oldesloe

08.07.2015
Bestandsimmobilie wird abgerissen


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Es ist nicht zu übersehen: Auf dem ehemaligen Postgelände nahe der Fußgängerzone in Bad Oldesloe geht es nach jahrelanger Planung nun endlich los. Der neue Investor LIST+WILBERS Projektentwicklung startet nur ein Jahr nach Übernahme des Projektes mit dem Bau der Trave Arkaden. Vor zwei Wochen wurde die Bestandimmobilie entkernt – seit letzter Woche wird sie Stück für Stück abgetragen. Im Anschluss an den Abriss starten die Bauarbeiten.

„Wir freuen uns, dass wir nun mit den ersten Arbeiten für die Trave Arkaden starten können“, sagt Hubert Wilbers, Geschäftsführer des Investors. „Wir haben die bestehenden Planungen für das Projekt übernommen und weitergeführt. Dabei ist es uns gelungen, die Post und die Postbank mit einem langfristigen Mietvertrag für den Standort zu gewinnen.“ Die Vermietung einer weiteren circa 360 qm großen Mietfläche im Obergeschoss läuft noch. Hier ist der Investor aktuell vor allem mit Mietern aus der Region im Gespräch.

Im Anschluss an die Abrissarbeiten wird das beauftragte Generalunternehmen LIST BAU Nordhorn mit der Realisierung des Einkaufszentrums starten. Die Herausforderungen des Bauvorhabens kennt Philip Marrder, Projektleiter des Generalunternehmens: „Wir werden das Grundstück fast zu hundert Prozent bebauen – da ist es besonders wichtig, die Baustellenlogistik genau zu planen. Wir müssen uns frühzeitig Gedanken darüber machen, wann was angeliefert wird und wo es wiederum auch gelagert werden kann.“ Im Zuge der Arbeiten kann es aufgrund der Enge des Baufeldes zu Straßensperrungen kommen. LIST BAU Nordhorn ist aber laut dem Projektleiter darum bemüht, weitestgehend ohne ebendiese auszukommen.

Bezüglich des Kunstobjektes gibt es seitens LIST+WILBERS Projektentwicklung keine Verpflichtungen. Allerdings hat der Investor dem Künstler, Herrn Lethgau, bereits angeboten, das Objekt abzuholen und an anderer Stelle neu aufzustellen.

Bis Sommer 2016 wird ein zweigeschossiges Fachmarktzentrum entstehen, das sowohl vom Erdgeschoss wie auch vom Obergeschoss zu erreichen ist. „Die Parkflächen werden sich im ersten Obergeschoss befinden, sodass die Mietflächen oben bequem ebenerdig zu erreichen sind“, erläutert Hubert Wilbers. Über zwei großzügige Aufzuganlagen sowie ein Treppenhaus gelangen die Kunden dann ins Erdgeschoss zu den Filialen von Rewe, Budnis und Denns. Auch optisch wird der Neubau überzeugen. „Das Einkaufszentrum wird das Stadtbild Bad Oldesloe prägen und aufwerten“, davon ist der Investor überzeugt. 

Endspurt beim neuen Combi Markt

18.06.2015
LIST BAU Nordhorn hat alle Flächen übergeben


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Nachdem Combi bereits am 1. Juni mit dem Bezug der eigenen Verkaufsflächen gestartet ist, übergab das Generalunternehmen LIST BAU Nordhorn am vergangenen Freitag auch die Bäckerei-Verkaufsfläche. Bereits in knapp einer Woche soll die Eröffnung gefeiert werden.

In zentraler Lage nahe dem Stadtteil Westerberg in Osnabrück wurde ganze Arbeit geleistet: mehr als 22.000 Klinker wurden vermauert, knapp 2.000 Quadratmeter Trapezbleche verlegt und gut 2.300 Kubikmeter Beton verbaut. Entstanden ist ein modernes Gebäude mit einer filigranen Glasfassade. Dieses weist eine planerische Besonderheit auf: Um den Anforderungen des tief gelegenen Grundstücks gerecht zu werden, wurde erstmalig ein Combi-Markt zweigeschossig in einer aufgeständerten Form errichtet. Auf der einen Seite des Areals entsteht so ein ebenerdiger Zugang zu den Kfz-Stellplätzen im Untergeschoss und auf der anderen Seite ein ebenerdiger Zugang zu den Geschäftsflächen im Erdgeschoss.

Dem engen Zeitplan zum Trotz: Attraktiver Neubau nach nur neun Monaten Bauzeit fertig

„Aus bautechnischer Sicht war das Projekt für uns sehr reizvoll. Von vornherein wurde sehr viel Wert auf eine ansprechende architektonische Gestaltung und eine hohe Energieeffizienz gelegt“, zeigt sich Stephan Langer, Projektleiter von LIST BAU Nordhorn, begeistert. „Aber wie es bei den meisten Bauvorhaben in der Größenordnung so ist, mussten wir auch hier die eine oder andere Herausforderung meistern.“ So sei unter anderem die Bauzeit mit nur knapp neun Monaten sehr ambitioniert gewesen. „Um das Objekt pünktlich zum vereinbarten Termin an den Bauherrn übergeben zu können, haben wir viele Arbeitsschritte, die eigentlich nacheinander stattfinden, zeitgleich durchgeführt.“ So startete das Generalunternehmen laut dem Projektleiter beispielsweise schon mit der Rohinstallation der technischen Gebäudeausstattung, bevor das Dach auf das Gebäude gebracht wurde. Zeitweise hätten bis zu 15 Nachunternehmen parallel auf Baustelle gearbeitet.


Eine Frage der Logistik

Auch die Enge des Baufeldes stellte eine Herausforderung dar. Jeden Tag musste genauestens geplant werden, wann was auf die Baustelle geliefert und wo es wiederum auch gelagert werden kann. Dabei galt es darauf zu achten, dass die zwei mobilen Krane, die nicht häufig beim Bau von Lebensmittelmärkten zum Einsatz kommen, ohne Einschränkungen genutzt werden können. Warum diese überhaupt eingesetzt wurden, weiß Stephan Langer: „Der Neubau ist sehr schmal und lang. Es gab nicht die Möglichkeit, mit nur einem Baukran die komplette Fläche abzudecken.“

Die Verkaufsflächen werden herausgeputzt

Noch knapp eine Woche, dann öffnen sich erstmals die Türen für die Kunden. Bis dahin haben Marktleiterin Simone Völker und ihr Team noch einiges zu tun. Bis zum 25. Juni gilt es, den Kunden einen perfekten Markt zu präsentieren. Gerade laufen die Regalierung und das Einräumen der Ware auf Hochtouren. Was an welchen Platz kommt, erkennen die Mitarbeiter an der sogenannten Feinplanung. Diese zeigt, wie die einzelnen Artikel in den Regalen positioniert werden müssen. Erarbeitet werden diese Pläne vom Sortimentsmanagement, das auch bei der Umsetzung im Markt unterstützt.

Um optimale Frische zu garantieren, werden Bereiche wie die Obst- und Gemüseabteilung und die Bedientheken für Fleisch, Wurst, Käse und Fisch erst am Morgen des Eröffnungstages abschließend bestückt. „Die Veränderung zwischen vom Vorabend der Eröffnung bis zu dem Moment, in dem sich die Türen morgens öffnen ist immer noch richtig groß“, weiß Simone Völker.

Aber nicht nur mehrere Tausend Artikel müssen verräumt werden. Auch alle technischen Details müssen funktionieren. Die Kassen und Waagen müssen eingerichtet werden, die Computer und und und. Hier bekommt Combi fachmännische Unterstützung durch die IT der Bünting Unternehmensgruppe. „Es wird wie immer bei einer Neueröffnung bis zum letzten Tag stressig sein, aber wir werden den Kunden am 25. Juni einen Top-Markt präsentieren“, ist Simone Völker überzeugt.  

Rohbauarbeiten bereits abgeschlossen

07.05.2015
Seniorenheim "Inova" in Wipperfürth erhält Richtkrone


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Seitdem im November vergangenen Jahres der Grundstein für die Seniorenresidenz an der Lüdenscheider Straße gelegt wurde, ist viel passiert. Die Rohbauarbeiten an beiden Gebäudeabschnitten sind bereits abgeschlossen und der Neubau nimmt immer konkretere Formen an. Heute luden die Bauherren Stefanie und Daoud Mhaibesh zum Richtfest auf die Baustelle ein.

Wie die Tradition es vorsieht, hielt der vom Generalunternehmen LIST BAU Bielefeld beauftragte Zimmermann vor rund 50 geladenen Projektbeteiligten und Handwerkern den Richtspruch. Anschließend bedankte sich Daoud Mhaibesh, Geschäftsführer des Seniorenheims, bei seinen Gästen dafür, dass der Neubau trotz des unerwartet schwierigen Untergrunds und der damit zusammenhängenden Bauverzögerungen im Herbst bezogen werden könne: „Obwohl die zusätzlichen Gründungsarbeiten gute zehn Wochen Zeit in Anspruch genommen haben, liegen wir aktuell nur rund sechs Wochen hinter unserem ursprünglichen Zeitplan. Es freut mich sehr, dass alle so tatkräftig daran arbeiten, dass die knapp 80 Zimmer schnellstmöglich fertiggestellt werden.“ Ebenfalls begeistert zeigte sich der Bauherr über den Zuspruch aus der Bevölkerung: „Unsere monatlich stattfindende Baustellebegehung ist sehr gut besucht und wir bekommen viel positives Feedback. Wir werden auch weiterhin alles daran setzen, dass die Bürger aus Wipperfürth gut über uns und unsere Arbeit informiert sind.“

Den genauen Stand der Bauarbeiten kennt Fabian Stratmann, Projektleiter von LIST BAU Bielefeld: „Wie sehr gut zu sehen ist, ist der hintere Bauabschnitt bereits vollständig geschlossen. Beim vorderen Abschnitt sind wir hingegen noch nicht ganz so weit. Hier haben wir in den vergangenen Tagen erst das Dach aufgerichtet.“ Bei einem Rundgang über die Baustelle wird deutlich, was der Projektleiter meint. In Bauabschnitt 2, der von der Lüdenscheider Straße aus betrachtet weiter hinten auf dem Gelände errichtet wird, sind die Fenster eingebaut, die technischen Installationsarbeiten weitestgehend abgeschlossen, der Estrich verlegt und sogar der Außenputz wird bereits angebracht. Bei dem weiter vorne auf dem Gelände befindlichen Bauabschnitt 1 wird seit gestern das Dach abgedichtet und die Arbeiten rund um Fenster, Estrich und Co. stehen noch aus. „Mit dem Einbau der Fenster wird im Juni auch der vordere Gebäudeabschnitt geschlossen“, erklärt Stratmann. „Spätestens von da an liegt unser Fokus dann auf den Ausbauarbeiten.“  

Generalunternehmen baut Netzwerk aus

06.05.2015
Zwei Länder, ein Beruf - LIST BAU Bielefeld empfängt Ingenieure aus Ägypten


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Vor mehr als zwei Jahren wurde das Projekt „Berufliche Qualifizierung für den Bausektor in Luxor/Ägypten“ ins Leben gerufen. Nun ging die Ägypten-Partnerschaft bereits in die dritte Runde. Die ägyptische Delegation war mit zwei Projektleitern in der vergangenen Woche erneut zu Besuch beim Handwerksbildungszentrum (HBZ) Brackwede. Im Vordergrund standen in diesem Jahr grundsätzliche, strategische Themen. Eine der zentralen Fragen bekamen die Besucher am vergangenen Dienstag bei LIST BAU Bielefeld beantwortet: Was genau heißt es, Immobilien schlüsselfertig zu bauen? … eine Arbeitsweise, die so in Ägypten nicht praktiziert wird. 

„In Deutschland ist es möglich, ein Stück Immobilie zu kaufen“, beginnt Jens Grünert, Geschäftsführer von LIST BAU Bielefeld seinen Vortrag vor Sherif Hamdy, Ingenieur bei The Arab Contractors, und Dr. Sadek Magdi, Vorsitzender der arabischen Industrie- und Handelskammer. „Als Generunternehmen sind wir dafür zuständig, die Leistungsabläufe auf der Baustelle zu planen, zu koordinieren und zu einem einheitlichen Produktionsprozess zu verbinden. Die tatsächliche Ausführung übernehmen dann Nachunternehmen, die wir beauftragt haben.“ Was für den Geschäftsführer eine Selbstverständlichkeit ist, bringt seine ägyptischen Gesprächspartner zum Staunen, denn in dem nahöstlichen Land findet die Vergabe in einem System der Planwirtschaft statt.

„Die Bauindustrie in Ägypten entwickelt sich stetig weiter und schaut nach neuen Ansätzen“, weiß Klaus-Werner Schäfer, Geschäftsführer des HBZ Brackwede. „Wir möchten unseren Projektpartnern aus Ägypten heute aufzuzeigen, wie man erfolgreich schlüsselfertig baut und welche Besonderheiten diese Arbeitsweise mit sich bringt.“ An LIST BAU Bielefeld sei man dabei aus zwei Gründen herangetreten: Zum einen ist das Generalunternehmen erfolgreich am Markt unterwegs. Zum anderen kann Geschäftsführer Jens Grünert auch davon berichten, wie man ein Generalunternehmen erfolgreich am Markt etabliert: LIST BAU Bielefeld ist erst vor knapp vier Jahren gegründet worden und realisiert schon heute mit gut 50 Mitarbeitern bundesweit Einzelprojekte mit einem Auftragswert von bis zu 30 Millionen Euro.

Auch ein Generalunternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter 

Was aber hat ein Bielefelder Unternehmen davon, ägyptischen Ingenieuren die eigene Arbeitsweise offen zu legen? „Wir unterstützen das Bildungsprojekt, weil wir als Arbeitgeber zukünftig davon profitieren könnten, dass wir ägyptische Bauingenieure zu unserem Netzwerk zählen dürfen“, erklärt Jens Grünert. „Wir gehen sehr offen an das Thema Mitarbeitersuche heran – da kommen selbstverständlich auch ägyptische Bauingenieure für uns in Frage.“ Ob die neuen Kontakte dem Generalunternehmen tatsächlich einmal konkret bei der Mitarbeitergewinnung weiterhelfen, wird sich erst in der Zukunft zeigen. Was allerdings klar ist: LIST BAU Bielefeld geht mit einer positiv zu bewertenden modernen Einstellung an das Thema Recruiting heran. Das Unternehmen denkt offen in alle Richtungen und baut sich aktiv ein Netzwerk auf. Über diese Vorgehensweise hinaus sei es laut Jens Grünert aber zudem auch wichtig, stets an sich selbst zu arbeiten: „Wir sind immer darauf bedacht, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – egal, ob deutscher oder ausländischer Herkunft – ein optimales Arbeitsumfeld zu schaffen und somit zu einem guten Arbeitsklima beizutragen. Nur so schaffen wir es, langfristig alle Stellen mit qualifizierten Mitarbeitern zu besetzen.“ Für diese Bemühungen gab es vor wenigen Wochen sogar eine Auszeichnung: Die LIST-Gruppe, zu der LIST BAU Bielefeld gehört, wurde mit dem Gütesiegel „Top Arbeitgeber 2015“ ausgezeichnet.

B&B in Deutschland auf Expansionskurs

27.04.2015
LIST BAU Rhein-Main realisiert zurzeit in Deutschland jedes dritte Objekt für die französische Hotelkette


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Die Hotellerie erlebte in den letzten Jahren einen strukturellen Wandel: Urlauber und Geschäftsreisende sind häufig nicht mehr bereit, Dienstleistungen und Ausstattungen, die sie nur begrenzt in Anspruch nehmen, teuer zu bezahlen. Die passende Antwort auf diese Entwicklung ist bereits gefunden: Budget-Hotels. Diese erleben momentan einen Boom und gewinnen immer mehr Marktanteile. Die französische Hotelkette B&B gehört dabei zu den am stärksten wachsenden.

Allein in Deutschland eröffnete B&B in den Jahren 2013 und 2104 insgesamt 23 Hotels. „Die Nachfrage nach Hotelangeboten zu erschwinglichen Preisen ist aktuell noch deutlich größer als das tatsächliche Angebot“, weiß Ian Biglands, Direktor Bau und Entwicklung der B&B Hotels GmbH, „unser Konzept kommt gut bei den Gästen an und deshalb werden wir unseren Expansionskurs auch in den kommenden Jahren beibehalten.“ Bis zum Jahr 2017 wolle das Unternehmen in voraussichtlich 20 weiteren deutschen Städten ein Hotel eröffnen. Citynähe und eine gute Verkehrsanbindung seien dabei zwei der entscheidenden Kriterien für die Auswahl der Standorte.

Vertrauen als wichtigste Basis für eine Zusammenarbeit

Von wem B&B die Neubauten errichten lässt, ist dabei nicht nur eine Geld-, sondern auch eine Vertrauensfrage. „Von den Generalunternehmen, die wir mit dem schlüsselfertigen Bau unserer Hotels beauftragen, erwarten wir das, was wir auch unseren Gästen versprechen – gute Qualität zu einem überzeugenden Preis“, erläutert Ian Biglands. Zu einem der verlässlichsten Partner der vergangenen zwei Jahre sei laut dem Direktor Bau und Entwicklung LIST BAU Rhein-Main geworden: „Schon in der Kalkulationsphase arbeiten sich Peter Körfer und sein Team sehr tief in unsere Projekte hinein. In den Angeboten, die das Unternehmen abgibt, sind die Kosten für sämtliche mögliche Szenarien aufgeführt. Wir haben somit keine bösen Überraschungen mehr zu befürchten – das gibt uns Sicherheit!“

656 Zimmer verteilt auf über 20.000 qm

Im Sommer des Jahres 2013 nahm die erfolgreiche Zusammenarbeit ihren Anfang: Gemeinsam wurde der Vertrag für den schlüsselfertigen Bau des B&B Hotels in Paderborn unterschrieben. Seitdem hat B&B 20 weitere Aufträge vergeben – 7 davon gingen an LIST BAU Rhein-Main. „Die Neubauten in Paderborn, Oldenburg und Hamm haben wir bereits 2014 an B&B übergeben –  schon bald  sind alle drei Hotels ein Jahr oder länger in Betrieb“, erläutert Peter Körfer, Geschäftsführer des Hünstettener Generalunternehmens. „Außerdem realisieren wir zurzeit jeweils ein Hotel in Mülheim an der Ruhr, Karlsruhe, Erfurt und Weil am Rhein.“ Die Verhandlungen für die Errichtung von drei weiteren Hotels stünden darüber hinaus ins Haus. Dabei würden sowohl B&B als auch LIST BAU einige Verhandlungsaspekte schon gar nicht mehr ansprechen müssen, denn: Man kennt und vertraut sich.

Bis Anfang September 2015 wird LIST BAU Rhein-Main insgesamt 656 Gästezimmer verteilt auf über 20.000 qm Bruttogeschossfläche errichtet haben. Durchschnittlich wurde mit B&B eine Bauzeit von knapp acht Monaten vertraglich vereinbart. Eine der Herausforderungen, die die B&B-Projekte fast immer mit sich bringen, kennt Peter Körfer: „Da die Hotels immer in Top-Lagen errichtet werden, sind die Grundstücke in der Regel nicht größer als 2.000 qm und werden maximal ausgenutzt. Diese beengten Platzverhältnisse sorgen dafür, dass die Baustellenlogistik für uns zu einer der wichtigsten Aufgaben wird.“ Die Projekt- und Bauleiter müssten jeden Tag detailliert planen, was angeliefert werden kann und wofür es wiederum noch keinen Platz zum Lagern oder noch keine Möglichkeit zum Weiterverarbeiten gibt.

Zuwachs für Oldenburger Immobilienbranche

23.04.2015
LIST Retail Development entwickelt vom Lambertihof aus bundesweit Handelsimmobilien


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Mit der neugegründeten LIST Retail Development GmbH & Co. KG hat sich erstmals eine Gesellschaft der dynamisch wachsenden LIST-Gruppe in Oldenburg niedergelassen. Geschäftsführender Gesellschafter Michael Garstka und sein Team werden vom Lambertihof aus Handelsimmobilien entwickeln und realisieren. Gestern fiel der offizielle Startschuss: Die neuen Büroräume wurden gemeinsam mit rund 50 geladenen Gästen eingeweiht.

LIST Retail Development wird von Oldenburg aus Handelsimmobilien in ganz Deutschland mit einem Projektvolumen zwischen fünf und 25 Millionen Euro neu entwickeln oder revitalisieren. Das Spektrum reicht von Verbraucher- und Fachmärkten über Discounter und SB-Warenhäuser bis hin zu Nahversorgungs-, Fachmarkt- und Einkaufszentren. „Dabei haben wir einen ganz entscheidenden Wettbewerbsvorteil“, erläutert Michael Garstka, „wir haben eine starke Unternehmensgruppe im Rücken, die insgesamt acht Gesellschaften unter einem Dach vereint. Wir können jederzeit auf das Wissen von Finanzierungs-, Bau- und Technikspezialisten zurückgreifen – da entstehen sehr viele Synergien.“ Zudem kann der noch junge Oldenburger Immobilien-Zuwachs auf die langjährigen Erfahrungen der bereits seit 1996 am Markt aktiven LIST+WILBERS Projektentwicklung GmbH zurückgreifen. Diese wird langfristig in LIST Retail Development aufgehen.

Die Entscheidung für die sehr zentrale Lage der Büroräume hat Michael Garstka sehr bewusst getroffen: „Wir beschäftigen uns den ganzen Tag mit Handelsobjekten sowie deren Anforderungen – da war es für uns selbstverständlich, dass wir so nah wie möglich an die Innenstadt ziehen.“ Insgesamt wird es bis zu zehn Arbeitsplätze in den neuen Büroräumen im Lambertihof geben. Zusätzlich arbeiten noch fünf weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Projektentwicklungsgesellschaft am Hauptstandort der Unternehmensgruppe in Nordhorn.

Erste Grundstücke sind bereits gekauft

Nachdem in den vergangenen Monaten die Büros bezogen wurden und im Anschluss gestern eine Einweihungsfeier stattfand, wird die Gesellschaft nun tatkräftig an der Entwicklung neuer Immobilien-Projekte arbeiten. Aber auch bislang war niemand untätig: Erste Kaufverträge für Grundstücke, auf denen einmal eine Handelsimmobilie errichtet werden soll, sind unterschrieben. Zudem arbeiten die Mitarbeiter/innen von LIST Retail Development an den aktuellen Projekten der noch bestehenden Schwestergesellschaft LIST+WILBERS. So zählt momentan beispielsweise die Errichtung eines innerstädtischen Nahversorgungszentrums mit fünf Stadthäusern auf dem Dach in der Nähe von Aachen zu ihren Aufgaben.


Die Entscheidung für den Standort Oldenburg wurde vor allem aufgrund verschiedener weicher Faktoren getroffen. „Wir arbeiten deutschlandweit und sind an keinen bestimmten Ort gebunden“, erklärt der Geschäftsführer, „da ich aber gemeinsam mit meiner Familie hier lebe und die Lebensqualität wie ich finde sehr hoch ist, haben wir uns gerne und schnell für Oldenburg entschieden.“ Attraktiv ist für den Projektentwickler darüber hinaus die Nähe zu Universität und Hochschule. Viele Absolventen wie beispielsweise die des Studiengangs „Wirtschaftsingenieurwesen – Bauwirtschaft“ zählen zu dem Kreis potenzieller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Auch Oldenburg für zukünftige Projektentwicklungen interessant


Wohin genau die Reise von LIST Retail Development führen wird, kann Michael Garstka heute noch nicht im Detail voraussagen: „Wir stehen noch ganz am Anfang, da kann ich noch nicht mehr sagen, als dass wir einen Jahresumsatz im mittleren zweistelligen Millionenbereich anstreben.“ Gut vorstellen könne er sich aber, dass LIST Retail Development auch in Oldenburg die eine oder andere Handelsimmobilie entwickeln und errichten wird.

Grundsteinlegung in Baesweiler

08.04.2015
Wohn- und Nahversorgungszentrum nimmt von nun an konkrete Formen an


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Nachdem das Gelände „Am Feuerwehrturm“ in den vergangenen Monaten baureif gemacht und das Schwimmbecken aus dem Erdreich entfernt wurde, feierten Projektentwickler LIST+WILBERS und die Stadt Baesweiler heute im Rahmen einer Grundsteinlegung den Start des zweiten Bauabschnitts auf dem Gelände „Am Feuerwehrturm“. Bereits vor gut drei Wochen hat das Generalunternehmen LIST BAU Nordhorn mit den Gründungsarbeiten begonnen. Von nun an nimmt das Wohn- und Nahversorgungszentrum konkrete Formen an.

„Wir realisieren das Projekt mit dem Ziel, den Innenstadtbereich aufzuwerten und die Kaufkraft in Baesweiler zu binden“, erläutert Gerhard List, Vorstandsvorsitzender der LIST-Gruppe. „Wir haben hier heute gemeinsam den Grundstein für eine gelungene Kombination aus Handel und Wohnen gelegt, für die wir uns aus zwei Gründen entschieden haben: Der Bedarf an beidem in Baesweiler ist groß und das Grundstück bietet mit seiner attraktiven Lage für beide Nutzungen ideale Voraussetzungen.“

Das vom Düsseldorfer Architekturbüro RKW anspruchsvoll gestaltete Objekt nimmt Rücksicht auf die städtebauliche Umgebung. Der auf dem Grundstück bereits existierende Höhenunterschied wird nicht ausgeglichen, sondern sinnvoll genutzt. In Richtung „Im Kirchwinkel“ wird das Gebäude zum Teil in den Boden hinein gebaut, sodass sich die auf dem Dach angeordneten Stadthäuser der Höhenentwicklung der benachbarten Wohnbebauung anpassen. Sie werden so städtebaulich eine ideale Ergänzung darstellen.

Ab Ende April wächst der Neubau in die Höhe

Warum zunächst noch kaum ein Fortschritt auf dem Gelände erkennbar sein wird, weiß Frank Böckmann, Projektleiter vom ausführenden Generalunternehmen LIST BAU Nordhorn: „Die Gründungsarbeiten, die wir hier momentan durchführen, nehmen einige Wochen in Anspruch, weil wir uns hier in Erdbebenzone drei befinden und die Fundamente somit relativ massiv sein müssen.“ In gut einem Monat werde dann für Passanten täglich ein Fortschritt erkennbar sein: „Wir werden voraussichtlich Ende April die ersten Wände aufstellen und im Juni mit der Montage der Fertigteile beginnen.“

Voraussichtlich Anfang August wird dann der nächste Bauabschnitt eingeläutet. Nachdem LIST BAU Nordhorn die Decke der Lebensmittelmärkte geschlossen hat, wird ein zweites Unternehmen auf die Baustelle kommen. Der Projektentwickler LIST+WILBERS hat den Auftrag für den Bau der Stadtvillen an die Karl Hoffmeister GmbH, einen Spezialisten aus dem Bereich Holzrahmenbau, vergeben. Von da an werden die zwei Unternehmen parallel auf der Baustelle arbeiten. Während LIST BAU Nordhorn im August mit dem Innenausbau der Lebensmittelmärkte beginnt, wachsen gleichzeitig auf deren Dach die Stadthäuser in die Höhe. 

Auswahl für Tag der Architektur

31.03.2015
Mehrfamilienhaus überzeugt Jury der niedersächsischen Architektenkammer

 

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Die LIST-Gruppe als Bauherrin und das Architekturbüro Potgeter + Werning haben allen Grund zur Freude: ihr im vergangenen Jahr in Nordhorn am südlichen Ende der Straßenbebauung „Schuhmachershagen“ errichtetes Mehrfamilienhaus wurde vom Auswahlgremium der Architektenkammer Niedersachsen für den Tag der Architektur 2015 ausgewählt. Damit zählen beide Nordhorner Firmen zum wiederholten Mal zu den erfolgreichen Teilnehmern aus der Region. Am 28. Juni haben alle Interessierten die Möglichkeit, die Immobilie kennenzulernen.

Unter dem Motto „Architektur hat Bestand“ werden am letzten Sonntag im Juni bundesweit rund 1.500 ausgewählte Projekte ihre Türen öffnen – so auch das Mehrfamilienhaus im Gerberhook 3. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit unserem Objekt den strengen Auswahlkriterien der Architektenkammer Niedersachsen standhalten konnten“, betont Gerhard List, Vorstandsvorsitzender der LIST-Gruppe. „Gerold Potgeter und sein Team haben hervorragende Arbeit geleistet und das möchten wir auch gerne der Öffentlichkeit zeigen.“ Der Tag der Architektur biete dafür den perfekten Rahmen.

Voraussichtlich dreimal wird Gerold Potgeter am 28. Juni eine Führung durch das Mehrfamilienhaus, in dem heute fünf Mietparteien wohnen, anbieten. Dabei wird der Architekt – in Bezug auf das Motto der Veranstaltung – detailliert darauf eingehen, weshalb die Immobilie nicht nur den heutigen, sondern auch den zukünftigen Ansprüchen genügen wird. „Bei den Planungen sind vor allem die Themen Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit besonders groß geschrieben worden“, so Potgeter. „Uns war es wichtig, Wohnungen zu schaffen, die nicht nur architektonisch, sondern auch durch weitsichtig geplante und vielseitige Nutzungsmöglichkeiten überzeugen.“

Eine Frage bleibt: Was macht gute Architektur denn eigentlich aus?

„Wir sind der Meinung, dass eine Stadt nur dann existieren kann, wenn Gebäude in architektonischer Hinsicht miteinander vernetzt sind“, sind sich Bauherr und Architekt einig. Eine Haltung, die sich auch in dem Neubau im Gerberhook wiederspiegelt. Das Gebäude wurde architektonisch perfekt an die bestehende Straßenbebauung „Schuhmachershagen“ mit den klein parzellierten Altstadthäusern angepasst. Dachform und Maßstäblichkeit wurden ebenso aus der umliegenden Bebauung übertragen wie die dort dominierenden Materialien. So stammt beispielsweise die Idee der Veredelung der Fassade durch Kupferplatten von der benachbarten Augustinuskirche. „Durch diese Vernetzung mit der Umwelt trägt das Mehrfamilienhaus unter anderem auch zur Verbesserung der Platzsituation am Kirchenvorplatz bei“, so der Vorstandsvorsitzende der LIST-Gruppe, „und das ist – wie ich finde – ein Indiz für gute Architektur“. 

Der symbolische erste Spatenstich ist gesetzt

20.03.2015
Bauarbeiten für das neue Kaufland sind offiziell gestartet


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Heute wurde der Baubeginn für das neue Kaufland auf dem Areal neben den Rothmühl-Passagen im Rahmen eines symbolischen Spatenstichs offiziell gewürdigt. Nachdem der Abriß der  Bestandsimmobilien abgeschlossen  und das Baufeld entsprechend vorbereitet wurde, haben Anfang März die Gründungsarbeiten begonnen. Ausführendes Unternehmen ist  das Generalunternehmen LIST BAU Bielefeld, im Auftrag des Projektentwicklers und Investors die ACTIV-GROUP.

„Was lange währt, wird endlich gut“ freut sich Elmar Nothhelfer, Prokurist bei der ACTIV-GROUP, über den Baustart des Projektes. „Wir werden hier ein Objekt realisieren, das optimal an die Begebenheiten der umliegenden Bebauung angepasst wurde. Die Verkaufsebene wird auf der unteren Ebene errichtet, sodass die „Mall“ der Rothmühl-Passagen im Erdgeschoss durch den Neubau von Kaufland verlängert wird.“ Die Parkflächen sind  zukünftig in den beiden Etagen des Parkdecks angeordnet.

Anfang November rollten erstmals die Bagger auf dem Gelände in der Nähe des Stadtzentrums von Roth. „Um den Baukörper wie geplant realisieren zu können, war es notwendig 15.000 Kubikmeter Boden auszuheben und somit eine bis zu zehn Meter tiefe Baugrube zu schaffen,“ erklärt Matthias Wilhelm, Projektleiter von LIST BAU Bielefeld, die ersten Schritte auf der Baustelle. „Um  diese vor nachrutschendem Erdreich zu sichern, haben wir diese in den vergangenen Wochen mit einem Berliner Verbau gesichert.“

Eine der größten Herausforderungen dieses Bauvorhabens ist die Baustellenlogistik. Da das Grundstück im Wesentlichen bebaut wird und der Neubau an allen Seiten entweder direkt an die Rothmühl-Passagen oder die umliegenden Straßen grenzt, steht nur ein sehr enges Baufeld zur Verfügung. Für das Generalunternehmen bedeute dies laut dem Projektleiter, dass es kaum Lagerplatz gibt und dass somit sehr detailliert geplant werden müsse, wann welche Baumaterialen und -geräte angeliefert werden können. „Zudem wird der Baukran mitten im  Neubau platziert  und alle Baustellenfahrzeuge werden über eine Einfahrtsrampe direkt in die Baugrube fahren.“, ergänzt Wilhelm, „Wir stehen vor großen  Herausforderungen, die wir jedoch meistern werden. “

Die Kaufland-Gruppe betreibt bundesweit Großflächensupermärkte. Sie hat ihren Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg. Kaufland ist zum zweiten Mal in Folge „Händler des Jahres“. Sowohl in der Kategorie Supermärkte als auch im Gesamtranking belegte das Unternehmen jeweils den ersten Platz. Das Unternehmen punktete insbesondere beim Preis-Leistungs-Verhältnis sowie bei Aktionen und Angeboten.

Kaufland bietet seinen Kunden ein umfangreiches Sortiment an Lebensmitteln. Dabei liegt der Fokus auf den Frische-Abteilungen Obst und Gemüse, Molkereiprodukte sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch – auch in Bedienung. Die Kunden können zwischen zahlreichen Markenartikeln, regional hergestellten Produkten, attraktiven Eigenmarken, Bio-Produkten und Fairtrade-Artikeln wählen. Ergänzt wird das Lebensmittelangebot durch Haushaltswaren, Elektroartikel, Textilien, Schreibwaren, Spielwaren und Saisonartikel sowie durch wöchentliche Aktionsware. Die kostenlose Kundenzeitung „TIP der Woche“ informiert die Kunden wöchentlich über aktuelle Angebote.

Erster Gebäudeabschnitt im Quartier ist fertiggestellt

17.03.2015
Auch REWE richtet seinen Markt jetzt ein


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Auf der Baustelle rund um das neu errichtete Quartier an der Bachmühle in Mosbach geht es in den Endspurt: Nachdem Müller und H&M bereits seit Januar bzw. Februar ihre Verkaufsflächen beziehen, hat das Generalunternehmen LIST BAU Bielefeld gestern nun auch die letzte Handelsfläche für die Regalierung an den zukünftigen Mieter REWE übergeben. Bereits im April werden die Handelsunternehmen, die das komplette Erdgeschoss sowie einen Teil des ersten Obergeschosses beziehen, Eröffnung feiern.  

„Seitdem wir vor mehr als einem Jahr die Baustelle hier in Mosbach eingerichtet haben, ist augenscheinlich viel passiert“, blickt Dirk Baehr, Projektleiter von LIST BAU Bielefeld, zurück. Die Fertigstellung der Tiefgarage Ende vergangenen Jahres, der Abschluss der Rohbauarbeiten im Spätsommer sowie die endgültige Fertigstellung der Fassade im vergangenen Monat seien für ihn bislang die drei wichtigsten Ereignisse im Verlauf des Bauvorhabens gewesen. Heute habe er diese Liste um einen weiteren Punkt ergänzen können. „Wir freuen uns, dass wir mit der Fertigstellung des REWE-Marktes bereits den nächsten wichtigen Schritt gegangen sind“, so der Projektleiter, „wie vereinbart haben wir die rund 2.000 qm große Fläche heute an den Mieter zum Ausbau übergeben.“

4.500 qm Mietfläche werden herausgeputzt

Passanten, die einen Blick in das Gebäudeensemble werfen, sehen deutlich, dass die Handelsflächen immer mehr Gestalt annehmen. Müller und H&M, die zurzeit in Bauteil A einziehen, das sich von der Hospitalgasse aus kommend auf der linken Seite des rund 11.000 qm großen Areals befindet, sind zum Teil bereits ausgestattet. Die REWE Group, die einen Großteil des Erdgeschosses im gegenüberliegenden Bauteil B für sich und zwei Konzessionäre angemietet hat, wird von nun an mit hohem Tempo folgen.

Baustellenfahrzeuge und Baulärm gehören somit für diese Flächen von nun an der Vergangenheit an. Bereits nächsten Monat werden die Handelsunternehmen dann ihre Türen für Kunden aus Mosbach und Umgebung öffnen.

Übergabe von Mediathek und Sparkasse stehen als nächstes an

Nach der heutigen Übergabe liegt der Fokus von LIST BAU Bielefeld nun auf den weiteren Flächen des Gebäudeensembles. „Bereits in zwei Wochen folgen die nächsten zwei Übergaben“, erklärt Dirk Baehr. „Die Mediathek und die Sparkasse werden ab Anfang April ebenfalls eingerichtet. Bis dahin müssen wir noch einige kleinere Restarbeiten wie zum Beispiel die Feininstallation von Toilettenanlagen und Rauchmeldern ausführen.“ Im Gegensatz zu den Handelsflächen werde man hier laut des Projektleiters während der mieterseitigen Ausbauarbeiten noch kleine Arbeiten rund um die technische Gebäudeausrüstung erledigen müssen: „Beispielsweise die Brandmeldeanlage und die Sicherheitsbeleuchtung können erst dann rein, wenn die Mieter ihre Arbeiten rund um die Decke beendet haben.“

Nicht mehr lange, dann können sich die Bürger von Mosbach selbst ein Bild von dem neuen Quartier machen: Zeitgleich mit der Eröffnung der Handelsflächen wird auch der Boulevard zwischen den zwei dreigeschossigen Gebäuden freigegeben und die Zeiten, in der durch den Bauzaun geschaut werden musste, sind passé.

16-Millionen-Euro-Projekt im September übergeben

02.02.2015
Richard Wolf startet Logistikzentrum


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Das Medizintechnik Unternehmen Richard Wolf wächst weiter. Jüngstes Projekt des Endoskopieherstellers ist die Realisierung eines neuen Logistikzentrums am Unternehmenssitz. Für den Bau am Standort Knittlingen hat das Unternehmen rund 16 Millionen Euro investiert. Diese Investition ist eine konsequente Antwort auf die stetig wachsenden Ansprüche der Warenwirtschaft.

Die 10.000 qm Nutzfläche mit einem fortschrittlichen Shuttlelager als Herzstück versprechen mehr Effektivität und schlankere Prozesse.  Seit Januar 2015 füllen über 130 Mitarbeiter die Räumlichkeiten mit Leben.  Im zweigeschossigen Kopfbau und der großflächigen Lager- und Logistikhalle wurden Lagerhaltung, Versandabwicklung, Versorgung der Produktion sowie Reparatur- und Servicebereich zusammengefasst.

Ein Bauvorhaben genau nach Plan

Verantwortlich für die Realisierung des modernen Logistik- und Servicezentrums war die LIST BAU Bielefeld GmbH. Bereits im September des vergangenen Jahres übergab das Generalunternehmen den Gebäudekomplex für den abschließenden Ausbau und die Möblierung schlüsselfertig an das Medizintechnik-Unternehmen. „Die Zusammenarbeit mit der Richard Wolf GmbH war sehr vertrauensvoll und kooperativ und wir freuen uns, mit der Realisierung des Bauvorhabens beauftragt worden zu sein“, resümiert Jens Grünert, Geschäftsführer von LIST BAU Bielefeld, „dass wir die ambitionierte Bauzeit von nur zehn Monaten gemäß der ursprünglichen Planung eingehalten haben, war dabei selbstverständlich.“ Der reibungslose Ablauf sei unter anderem auch dadurch begünstigt worden, dass das Generalunternehmen dank des relativ milden Winters keinen zwischenzeitigen, wetterbedingten Stillstand auf der Baustelle kompensieren musste.

„Für uns war das Bauvorhaben auch deshalb attraktiv, weil von Beginn an sehr viel Wert auf qualitativ hochwertige und optisch ansprechende Materialien gelegt wurde“, erläutert Grünert weiterhin. So sei beispielsweise der gesamte Kopfbau mit einer filigranen Glasfassade versehen und im ganzen Gebäude ein ableitfähiger Boden verlegt worden, der sowohl die Mitarbeiter als auch die sensiblen Produkte vor möglicherweise auftretenden elektrischen Spannungen schützt.

Vollautomatische Lagertechnik seit April 2014

Parallel zu den baulichen Aktivitäten wurde frühzeitig auch mit Hochdruck an der Implementierung der Lagerplätze und des Verwaltungssystems gearbeitet.  So konnte Ende April 2014 die Halle fertiggestellt und damit im Inneren die vollautomatische Lagertechnik montiert werden. Bereits neun weitere Monate später hat das Logistikzentrum seine Arbeit aufgenommen, so dass Ende Januar 2015 die erste Ware vom Band gehen kann.

Verbrauchermarkt eröffnet schon im Herbst 2015

12.12.2014
Baustart mit Spatenstich offiziell gewürdigt


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Die Bagger rollen an – Nachdem im Frühjahr das ehemalige Combi-Gebäude im Bersenbrückener Gewerbegebiet West abgerissen wurde, starteten heute die Bauarbeiten für einen neuen, leistungsfähigeren Vollversorger. Projektentwickler Schwarzendahl ist froh, nach langen Bemühungen nun den nächsten wichtigen Schritt gemacht zu haben. Bis voraussichtlich Ende September wird das Generalunternehmen LIST BAU Nordhorn den Nahversorgungsmarkt schlüsselfertig errichten.

Heute um 11:00 Uhr war es soweit: Im Beisein von Bürgermeister Christian Klütsch und dem Bauausschussvorsitzenden Rolf Gelinsky führten die Investoren Kolde und Schwarzendahl den symbolischen Spatenstich für den neuen Verbauchermarkt durch. Die Verkaufsstätte wird mit dem Ziel realisiert, das ehemalige Combi-Gelände als Handelsstandort wiederzubeleben und somit die in Bersenbrück zurzeit bestehende Versorgungslücke zu schließen. Die Kosten des Projekts belaufen sich auf ca. 8 Mio. Euro, die vollständig von der Investorengemeinschaft getragen werden.

Den Zeitplan des Bauvorhabens kennt Thomas Lügering, Projektleiter von LIST BAU Nordhorn: „Wir fangen nun damit an, das Grundstück baureif zu machen, indem wir den Schutt entfernen und anschließend das Gelände mit Schotter auffüllen.“ Nach dem Jahreswechsel seien dann rund vier Wochen für Gründungs- und Tiefbauarbeiten eingeplant. „Ab Februar wird es dann interessant für Passanten und Schaulustige“, erklärt Lügering, „dann starten die Rohbauarbeiten und das Objekt wird Stück für Stück in die Höhe wachsen.“ Zu guter Letzt seien die Sommermonate für den Innenausbau sowie die Arbeiten an der Fassade und der Außenanlage vorgesehen.

Wodurch sich der Verbrauchermarkt zukünftig auszeichnen wird, weiß Helmut Schwarzendahl: „Die Verkaufsfläche des Marktes wird rund 2.700 qm betragen. Die Kunden können sich auf ein breitgefächertes Warenangebot freuen, das ihnen in einer modernen und warmen Ladenathmosphäre angeboten wird.“ Darüber hinaus würde das Objekt mit einer gut eingeführten Geschäftslage und rund 180 kostenlosen Parkplätzen punkten. „Die Bersenbrückener profitieren zudem davon, dass mit der Eröffnung des Nahversorgungsmarktes rund 80 neue Arbeitsplätze entstehen“, ergänzt der Projektentwickler.  

Auch in technischer Hinsicht wird der neue Vollversorger zu überzeugen wissen, denn die Projektentwickler haben das Gebäude nach modernsten, energetischen Gesichtpunkten entworfen. „Wir werden beispielsweise komplett ohne Gas auskommen“, erläutert Schwarzendahl, „die Wärme, die wir für den Verbrauchermarkt benötigen, werden wir komplett durch ein System der Rückgewinnung generieren. So nutzen wir beispielsweise die Wärme, die in den Kühlanlagen entsteht, um verschiedenste Bereiche des Gebäudes zu heizen.“

Bauarbeiten für Trave Arkaden starten Anfang 2015

14.11.2014

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Wann hat die LIST+WILBERS Projektentwicklung Bad Oldesloe GmbH das Gebäude erworben? Und von wem hat sie es erworben?

Ende August 2014 hat die LIST+WILBERS Projektentwicklung Bad Oldesloe GmbH (eine Projektgesellschaft der LIST+WILBERS Projektentwicklung GmbH) den Kaufvertrag mit LORAC (einem Fond, der das Gebäude ursprünglich von der Post erworben hat) geschlossen.

Wie groß ist das Projektvolumen?

Das Projektvolumen beträgt insgesamt 11,4 Millionen Euro.

Was genau wird auf dem nahe der Trave gelegenen Gelände passieren?

Zu Beginn des kommenden Jahres soll zunächst das Bestandsgebäude der Postbank komplett abgerissen werden. Im Anschluss an die Abbrucharbeiten wird auf dem über 5.400 qm großen Areal ein modernes Nahversorgungszentrum mit einer insgesamt gut 3.500 qm großen Verkaufsfläche entstehen. Die Trave Arkaden werden dann für die Kunden, die aus der Innenstadt Bad Oldesloes kommen, in nur wenigen Minuten fußläufig erreichbar sein. Im Erdgeschoss wird es drei großflächige Verkaufseinheiten geben, die bereits komplett vermietet sind. Rewe wird seine Waren auf knapp zwei Dritteln der Fläche zum Kauf anbieten. Ein Budni Drogeriemarkt und ein Denn’s Biomarkt teilen sich den darüber hinaus zur Verfügung stehenden Platz. Im Obergeschoss sind zudem zwei weitere Verkaufsflächen, Platz für Sozial- und Technikräume sowie ein Parkdeck mit 106 Kfz-Stellplätzen eingeplant, von wo aus der Kundenstrom über zwei großzügige Aufzugsanlagen und ein Treppenhaus in die Mall im Erdgeschoss geführt werden.

Es gibt angeblich Probleme mit einer Mieterin in dem Gebäude, konnten die gelöst werden? Wenn ja, wie?

Die Thematik liegt nicht in unseren Händen. Sie liegt bei dem Verkäufer der Immobilie (LORAC). Die LIST+WILBERS Projektentwicklung Bad Oldesloe GmbH übernimmt eine entmietete Immobilie vom Verkäufer.

Wie sieht der bauliche Zeitplan aus? Wann soll eröffnet werden?

Baustart: voraussichtlich 1. Quartal 2015
Fertigstellung: voraussichtlich 4. Quartal 2015

Hubert Wilbers, Geschäftsführer der LIST+WILBERS Projektentwicklung GmbH sagt zum Stand des Bauvorhabens: „Wir befinden uns aktuell in der Bauantragsphase. Am 4. November ist unser Bebauungsplan von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen worden, sodass wir in den kommenden Wochen nun den Bauantrag bei der Prüfbehörde einreichen können.“ Der genaue Starttermin der Bauarbeiten sei unter anderem davon abhängig, wann dieser Antrag genehmigt wird. Darüber hinaus würden bei Bauarbeiten die Wetterverhältnisse auch immer eine gewisse Rolle spielen.

Werden die Mieter übernommen, die bislang in den Gesprächen waren (Denn´s, Rewe, Budni)?

Ja, die drei Mieter werden die Flächen im Erdgeschoss beziehen. Die Mietverträge sind bereits unterschrieben.

Arbeiten sind weitestgehend abgeschlossen

07.11.2014
Mieter beziehen Verkaufsflächen in Bad Brückenau

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Auf dem ehemaligen Gelände der Molkerei „Eß“ kann am 20. November 2014  die Eröffnung des neuen Fachmarktzentrums gefeiert werden. Das ausführende Generalunternehmen LIST BAU Rhein-Main hat seine Arbeiten an dem Neubau bereits  weitestgehend abgeschlossen und die Verkaufsflächen für den Ausbau und die Regalierung an die Mieter übergeben.

„Seitdem wir im Mai mit den Arbeiten begonnen haben, hat sich auf dem gut 6.000 qm großen Grundstück einiges getan“, äußert sich Roland Wolf, Projektleiter von LIST BAU Rhein-Main, zu dem Bauvorhaben in Bad Brückenau. „In nur sieben Monaten Bauzeit ist ein modernes und attraktives Einkaufsareal entstanden.“ Um die ambitionierte Bauzeit – trotz zwischenzeitiger Verzögerungen beim Abriss der Altimmobilie und weiterer Herausforderungen, die es im Bauverlauf zu lösen galt – einhalten zu können, habe LIST BAU zeitweise bis zu 17 Nachunternehmen gleichzeitig auf der Baustelle koordiniert. Insgesamt seien rund 25 Unternehmen an der Fertigstellung  des Komplexes beteiligt gewesen.

Die zwei Bauteile des eingeschossigen Gebäudeensembles, in dem der Bäcker Pappert, eine Filiale des Schuhgeschäfts Quick Schuh, die drei Bekleidungsgeschäfte Takko, Jeans Fritz und Ernsting’s Family sowie eine Filiale der Drogerie-Kette Rossmann ihre Türen öffnen werden, bilden ein offenes U. Dabei sind die insgesamt sechs Ladenflächen so geplant, dass die Eingänge zu dem in der Mitte des Fachmarktzentrums liegendem Parkplatz ausgerichtet sind. Eine überdachte Arkade verbindet die Eingangsbereiche. „Die Kunden können sämtliche Einkäufe bequem erledigen, ohne weite Wege zurücklegen zu müssen“, erläutert Projektleiter Wolf. Der ehemalige Fußweg, der zur Brücke über die Sinn geführt hat, wurde als Mittelachse  des gut 6.000 qm großen Areals in neuer Gestalt wieder realisiert. Großflächige Schaufensterfronten und eine Kombination aus Flachdach- und Satteldachflächen sorgen für ein optisch ansprechendes Ambiente und eine freundliche Atmosphäre in dem Einkaufsareal.

Der Grundstein für den Neubau ist gelegt

05.11.2014
Bauarbeiten für Seniorenheim in Wipperfürth sind gestartet

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Nachdem  die Seniorenresidenz an der Lüdenscheider Straße in den vergangenen Monaten in der Theorie geplant wurde, wird es nun in die Realität umgesetzt: bereits vor gut einem Monat hat das Generalunternehmen LIST BAU Bielefeld damit begonnen, die Tiefgarage des Neubaus zu erstellen. Heute wurde der Beginn der Rohbauarbeiten im Rahmen einer kleinen Grundsteinlegung auch offiziell gewürdigt.

Anfang Oktober rollten erstmals die Bagger auf der Baustelle. Fabian Stratmann, Projektleiter von LIST BAU Bielefeld weiß, was seitdem passiert ist: „Wir haben vor vier Wochen mit dem Bau der Tiefgarage begonnen, bereits in den kommenden Tagen können wir diesen Bauabschnitt mit dem Gießen der Kellerdecke abschließen.“ Voraussichtlich ab nächster Woche werde dann in die Höhe gebaut. Passanten könnten von da an beinahe täglich einen Baufortschritt erkennen. „Wenn das Wetter mitspielt, können wir die Rohbauarbeiten im März 2015 abschließen und mit den Ausbauarbeiten beginnen“, erläutert der Projektleiter den weiteren Zeitplan. Nach nicht mal einem Jahr Bauzeit werde LIST BAU Bielefeld das Seniorenheim im September nächsten Jahres schlüsselfertig an den Bauherrn Daoud Mhaibesh übergeben.

Eine besondere Herausforderung sei laut Stratmann die Enge des Baufeldes: „Die Pläne sehen eine maximale Bebauung des rund 3.500 qm großen Grundstücks vor. Weil uns somit nur sehr geringe Lagerflächen zur Verfügung stehen, spielt die Baustellenlogistik eine besondere Rolle bei diesem Projekt.“ Beispielsweise müsse schon weit im Voraus geplant werden, wann welche Baumaterialien angeliefert werden.

Ab Herbst kommenden Jahres können dann 74 Einzel- und 3 Doppelzimmer bezogen werden. Die Bewohner werden in Wohngruppen – zwei auf jeder Ebene des Gebäudes – leben. Neben den Wohnräumen finden in dem Neubau zudem verschiedene Therapieräume, Verwaltungsbüros, ein Friseur- und ein Fußpflegesalon, ein Café, eine moderne Großküche, eine eigene Wäscherei und die bereits erstellte Tiefgarage mit 25 Kfz-Stellplätzen Platz.

Bauarbeiten in Baesweiler starten in dieser Woche

03.11.2014
Wohnen zwischen Stadtpark und Innenstadt

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Der Investor LIST+WILBERS Projektentwicklung GmbH und die Stadt Baesweiler haben viele Stunden gemeinsam an den Plänen gefeilt – nun ist das Projekt baureif: Am Donnerstag starten mit dem Roden der Bäume die Bauarbeiten für das neue Wohn- und Nahversorgungszentrum „Am Feuerwehrturm“. Im Erdgeschoss werden ein Edeka-E-Center und eine Aldi-Filiale Platz finden. Auf dem Dach der Märkte entstehen fünf Stadthäuser mit insgesamt circa zwanzig Wohnungen.

Mit diesem Bauvorhaben geht die Stadt Baesweiler ganz neue Wege: erstmalig werden in der Region zweigeschossige Stadthäuser auf dem Dach von Lebensmittelmärkten errichtet. „Das Grundstück am ehemaligen Feuerwehrturm hat eine attraktive, zentrumsnahe Lage und bietet sowohl für Stadthäuser als auch für die Lebensmittelmärkte beste Voraussetzungen“, so Gerhard List, Geschäftsführer der LIST+WILBERS Projektentwicklung GmbH. Die Projektentwicklungsgesellschaft habe sich gemeinsam mit der Stadt schon früh dazu entschieden, beide Nutzungen in einem Konzept zu vereinen.

Die insgesamt rund zwanzig Wohnungen – zehn davon barrierefrei – auf dem Dach der Lebensmittelmärkte können voraussichtlich ab Frühjahr 2016 bezogen werden. Die Mieter werden dann eine urbane Situation vorfinden, die mit einem freien Blick in die Stadt und den nahegelegenen Volkspark punktet. „Entstehen werden keine Reihenhäuser, sondern einzelne Stadthäuser, die sich ideal in das bestehende Stadtbild einfügen“, erläutert List das Konzept. „Zwischen den Häusern wird es eine extensive Begrünung geben.“ Aufgrund einer energieeffizienten Bauweise würden die Nebenkosten der Wohnungen deutlich geringer sein als die des Durchschnitts. Zudem werde jede einzelne Wohnung entweder über eine Terrasse mit Gartenanteil oder einen Balkon verfügen und über einen eigenen, außenliegenden Hauseingang zu erreichen sein.

Edeka und Aldi eröffnen in gut einem Jahr

Nach rund zwölf Monaten Bauzeit werden Edeka und Aldi schon Ende nächsten Jahres ihre Türen im neuen Wohn- und Nahversorgungszentrum öffnen. Das Edeka-E-Center wird über ca. 2.500 qm und der Aldi über gut 1.100 qm Verkaufsfläche verfügen. Die Märkte werden einen erheblichen Beitrag zur Kaufkraftbindung in Baesweiler leisten.

Die Anlieferung wird laut dem Investor komplett eingehaust sein. „Die Zulieferer werden mit ihren Lastkraftwagen in das Gebäude hinein fahren und erst dort ihre Waren ausladen. So stellen wir sicher, dass die Mieter der Wohnungen auf dem Dach keiner Lärmbelästigung ausgesetzt sein werden“, erläutert Gerhard List die Vorteile der Einhausung.

Baesweiler hat keine typische „Supermarkt-Architektur“ zu befürchten

Nicht nur das Nutzungskonzept, sondern auch die Architektur des Gebäudeensembles wird neue Maßstäbe in Baesweiler setzen. „Wir werden hier ein helles, freundliches Gebäude mit großzügigen Glasfronten und keinen typischen Supermarkt bauen“, erklärt Gerhard List. So erhalte beispielsweise das Edeka-E-Center ein großzügiges Eckfenster, das aus der Stadt kommend einen Blick in den Markt erlaubt. Der Neubau sei dabei genau auf die Gegebenheiten des Grundstücks abgestimmt worden. „Den bestehenden Höhenunterschied werden wir nutzen und das Gebäude zum Teil in den Boden hinein bauen.“

Die Errichtung der ca. 370 Parkplätze werden sich die Stadt Baesweiler und der Investor teilen. So werden auch zukünftig ausreichend öffentliche Parkplätze für die Besucher der Innenstadt zur Verfügung stehen. Zudem ist sichergestellt, dass die Junggesellen- und Herbstkirmes weiterhin auf dem Parkplatz stattfinden können. 

In Hannover-Vinnhorst ist der Grundstein gelegt

29.10.2014
Rohbauarbeiten sind gestartet

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Die ersten Schritte auf dem Weg zum neuen Nahversorgungszentrum zwischen den Stadtteilen Hannover-Vinnhorst und -Ledeburg sind getan. Nachdem der Investor und Bauherr LIST+WILBERS Projektentwicklung GmbH rund zwei Jahre an der Entwicklung des Gebäudeareals gefeilt hat, erteilte die Stadt Hannover in diesem Sommer die Baugenehmigung und das Generalunternehmen LIST BAU Nordhorn konnte mit den Bauarbeiten starten. Gestern wurde nun feierlich zum Start der Rohbauarbeiten der Grundstein für den Neubau gelegt. Vor rund vierzig Gästen legten der Stadtbaurat der Stadt Hannover Uwe Bodemann und der Geschäftsführer von LIST+WILBERS Projektentwicklung Hubert Wilbers dem Fundament eine Kupferrolle mit u.a. einer Tageszeitung, aktuellen Rewe- und Rossmann-Prospekten und Grundrissplänen des Neubaus bei.

Was wird gebaut?

Auf dem Gelände des Sportvereins BV Werder lässt die LIST+WILBERS Projektentwicklung GmbH in den kommenden neun Monaten ein Nahversorgungszentrum mit einem REWE-Markt und einer Rossmann-Filiale errichten. Neben dem Vollsortimenter und der Drogeriekette hat die Stadt Hannover ebenfalls bereits einen Mietvertrag für den Neubau unterschrieben – ein Jugendtreff soll entstehen. Weitere Flächen sind für Einzelhandel, Dienstleistung, Gastronomie sowie für Büros und Praxen vorgesehen. Die Gebäude werden sich zur Schulenberger Landstraße auf einen etwa 700 qm großen öffentlichen Stadtplatz öffnen, der den fußläufigen Eingang in das Nahversorgungszentrum bildet und auch für einen geplanten Wochenmarkt genutzt werden soll. Das Geschäftszentrum soll mit seinen Einrichtungen und Nutzern zu einem ansprechenden Zielort für das urbane Leben der Stadtteile werden.

Wann stehen welche Arbeiten auf der Baustelle an?

Tiefbau: September 2014 – November 2014  
Rohbau: September 2014 – Januar 2015
Innenausbau: Februar 2015 – Mai 2015
Außenanlagen: März 2015 – Mai 2015

Straßenbaumaßnahmen: übernimmt die Stadt Hannover

Appartements sind heiß begehrt

18.09.2014
HEADAQUARTER in Darmstadt ist bezugsfertig

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Viele Studenten, wenig Wohnraum: die Situation auf dem Wohnungsmarkt in Darmstadt ist angespannt. Rechtzeitig zum Wintersemester 2014/2015 wird der erste Bauabschnitt des HEADQUARTERS nun für Entlastung sorgen. Nach Angaben des Projektentwicklers benchmark. REAL Estate Development GmbH erhalten alle Studenten, die sich bereits eines der Appartements gesichert haben, pünktlich zum Vorlesungsbeginn ihre Schlüssel.

Für alle wohnungssuchenden Studenten aus Darmstadt gibt es Grund zur Freude: Der erste Bauabschnitt des Studentenwohnheims der Marke HEADQUARTER inmitten des graphischen Viertels ist fertiggestellt und kann pünktlich zum Mietstart 1.Oktober bezogen werden. „Wir haben uns für Darmstadt als Standort für unser drittes HEADQUARTER entschieden“, erläutert Maximilian Herbst, Co-Projektleiter von benchmark, „weil es hier zurzeit eine deutliche Unterdeckung an adäquatem Wohnraum für Studierende  gibt.“ Bei der Suche nach einem passenden Grundstück für das HEADQUARTER seien vor allem die Kriterien Hochschul- und Citynähe die entscheidenden Faktoren gewesen. Neben der guten Lage, würde der Neubau aber auch mit einem stylischen Ambiente und den attraktiven Gemeinschaftsräumen punkten.

„Damit die Studenten ohne großen Aufwand direkt drauf los wohnen können, sind die neuen Appartements alle vollmöbliert", erklärt Herbst und ergänzt: „dabei haben wir uns für ein modernes und gleichermaßen zeitloses Design entschieden.“ So bleibt jedem Mieter die Möglichkeit, sein Appartement mit persönlichen Gegenständen nach seinem individuellen Geschmack zu gestalten.

Ein Bauvorhaben genau nach Plan

Auf insgesamt sieben Stockwerke verteilt sind in den vergangenen zehn Monaten 193 neue Studentenapartments mit durchschnittlich 18 - 19 Quadratmetern Wohnfläche entstanden. Unter der Leitung des Generalunternehmens LIST BAU Rhein-Main waren rund 25 Unternehmen am Bau beteiligt. „Wir freuen uns, dass wir das Gebäude wie geplant in der vergangenen Woche fertigstellen konnten“,  sagt Jens Metzner, Projektleiter von LIST BAU Rhein-Main. „Im Laufe der Fertigstellung mussten wir einige Herausforderungen wie zum Beispiel die beengten Verhältnisse auf der Baustelle meistern. Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit benchmark und allen Nachunternehmern, konnten wir trotzdem vollständig im Zeitplan bleiben.“

Pünktlich zum Start des Sommersemesters 2015 werden dann auch die weiteren denkmalgeschützten Gebäude auf dem Gelände, die sich aktuell in der Revitalisierung befinden, bezugsfertig sein. Somit wird das HEADQUARTER in Darmstadt zu einer Wohnanlage mit insgesamt 347 Appartements anwachsen.

Auf ehemaligem Sportplatz rollt bald der Bagger

10.09.2014
Bauarbeiten für das Einkaufszentrum starten in Kürze

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Auf dem ehemaligen Sportplatz des BV Werder an der Schulenburger Landstraße werden in den nächsten Wochen die Bauarbeiten für das neue Nahversorgungszentrum starten. In rund 9 Monaten Bauzeit wird der Investor und Bauherr LIST+WILBERS Projektentwicklung das neue Versorgungszentrum erstellen. Rewe und Rossmann werden als Ankermieter einziehen. Vor dem Gebäude entstehen ein ca. 700 qm großer Stadtplatz und 140 kostenlose PKW-Stellplätze für die Kunden aus Ledeburg und Vinnhorst.

„Wir freuen uns, dass wir nun mit den Bauarbeiten beginnen können“, sagt Hubert Wilbers, Geschäftsführer des Investors, „mit der Planungsphase ist nun der erste Abschnitt des Bauvorhabens abgeschlossen.“ Die Vermietung einer Gastronomiefläche im Erdgeschoss – gegenüber dem Rewe-Markt – und weiterer Flächen für Büros und Praxen im Obergeschoss läuft. Hier ist der Investor aktuell vor allem mit Mietern aus der Region im Gespräch.

Allein bis heute hat die Projektentwicklungsgesellschaft rund zwei Jahre Arbeit in das Projekt investiert. Im Sommer des Jahres 2012 gewann sie einen von der Stadt ausgeschriebenen Investorenwettbewerb. „In den vergangenen zwei Jahren haben wir Baupläne erstellt, einen Fassadenwettbewerb ausgelobt und Verhandlungen mit Mietern geführt“, erklärt Wilbers. Es sei durchaus üblich, das ein Bauvorhaben eine ähnlich lange oder sogar längere Anlaufzeit benötigt.


Rohbau wächst ab Oktober in die Höhe

Philip Marrder, Projektleiter des ausführenden Generalunternehmens LIST BAU Nordhorn, sagt zu dem Ablauf des Bauvorhabens: „Im ersten Schritt werden wir Mutterboden abschieben und das Gelände somit baureif machen“, Gut eine Woche nach Baubeginn würden dann die Tiefbauarbeiten starten. „Wenn das Wetter mitspielt, wollen wir im Oktober mit den Rohbauarbeiten beginnen“ erklärt Marrder weiterhin. „Ab diesem Zeitpunkt werden Passanten beinahe täglich einen Baufortschritt erkennen können.“ 

Projektvolumen beträgt rund sieben Millionen Euro

11.08.2014
Mieter beziehen ihre Verkaufsflächen im Einkaufszentrum an der Inselstraße

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Auf dem rund 4.500 qm großen Gelände des ehemaligen Plaza-Komplexes in Werdohl kann schon in wenigen Wochen die Eröffnung des Edeka-Marktes und der weiteren sieben Ladenflächen gefeiert werden. Das ausführende Generalunternehmen LIST BAU Nordhorn hat seine Arbeiten an dem Neubau bereits in der vergangenen Woche erfolgreich abgeschlossen und die Verkaufsflächen für den Ausbau und die Regalierung an die Mieter übergeben. Voraussichtlich Anfang September wird das Einkaufszentrum dann seine Türen für die Kunden aus Werdohl und Umgebung öffnen.

Nachdem jahrelang die Zeit auf der Werdohler Insel stillzustehen schien, ging es im letzten Jahr plötzlich alles ganz schnell. In nur achteinhalb Monaten Bauzeit ließ der Projektentwickler – eine Projektgesellschaft, die sich aus der LIST+WILBERS Projektentwicklung und der BAP  zusammensetzt – das Gebäude mit einer Gesamtmietfläche von 3.400 qm errichten. Von der Flächenverteilung bis zur Fassadengestaltung wurden dabei alle wichtigen Entscheidungen in enger Zusammenarbeit mit der Edeka Handelsgesellschaft Rhein-Ruhr getroffen.


Attraktiver Mietermix lockt Kunden 

„Das Einkaufszentrum wird ein breites Warenangebot bieten, welches in dieser Form und Qualität am Standort Werdohl gefehlt hat“, erklärt Roland Tappe, Geschäftsführer der Bremer Anlagenberatungs- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH (BAP), das Konzept seines jüngsten Projekts. Neben dem Edeka-Markt werden ein Blumen-Laden, eine Lotto-Annahmestelle, eine Bäckerei, ein Imbiss, eine Brillenboutique und eine Bankfiliale in dem Objekt Platz finden. „Das Zentrum wird zur Belebung der Innenstadt beitragen“, ergänzt Tappe.


Neubau überzeugt auch optisch

Dass das Einkaufszentrum die Kunden nicht nur mit seinem Angebot überzeugen wird, sondern auch das Stadtbild Werdohls positiv prägen wird, davon ist Hubert Wilbers, Geschäftsführer der LIST+WILBERS Projektentwicklung GmbH, überzeugt. „Unser Fassadenkonzept sieht eine Kombination aus verschiedenen Grautönen und einer Stahlglaskonstruktion vor“, erläutert Wilbers, „so wirkt das Gebäude modern, aber drängt sich nicht auf.“ Durch eine auffällige Farb- und Bildgestaltung werde die Außenwerbung von Edeka der Außenfassade Akzente verleihen.

Lobend erwähnen die Projektentwickler die sehr angenehme Zusammenarbeit mit der Stadt Werdohl und den gesamten Behörden vor Ort: „Alle Gespräche verliefen vom ersten Tag an sehr kooperativ. Bei jedem noch so kleinen Anliegen ist uns immer schnellstmöglich weitergeholfen worden.“

Projektgesellschaft hat 9,3 Millionen Euro investiert

22.07.2014
Edeka-Markt eröffnet als erster

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Heute ist es soweit – das erste Geschäft im neuen Fachmarktzentrum in Eschweiler-Dürwiß öffnet seine Türen. Von nun an können die Kunden aus Dürwiß und Umgebung täglich in der neuen 2.100 qm großen Edeka-Filiale ihre Einkäufe tätigen. Bereits gestern lud die Projektgesellschaft ZVM unter anderem Vertreter der Stadt, der Betreiber und weitere Projektbeteiligte zu einem offiziellen Empfang ein.

Seit dem Baustart im November des vergangenen Jahres ist auf dem rund 17.300 qm großen Grundstück zwischen Autobahn und Ortseingang viel passiert. Unter der Leitung der ZVM Projektentwicklung Dürwiß GmbH – einer Projektgesellschaft der LIST+WILBERS Projektentwicklung GmbH – waren insgesamt 111 Unternehmen an der Fertigstellung des Gebäudeareals beteiligt. Das beauftragte Generalunternehmen LIST BAU Nordhorn verbaute in den acht Monaten Bauzeit rund 868 qm³ Beton und 96.000 kg Stahl.


Bis Mitte August werden alle Geschäfte eröffnen

„Hier in Dürwiß ist ein modernes Fachmarktzentrum entstanden, für das wir bonitätsstarke Mieter gewinnen konnten. Edeka, Aldi und dm haben langfristige Mietverträge unterschrieben“, freut sich Hubert Wilbers, Geschäftsführer der LIST+WILBERS Projektentwicklung GmbH, anläss-lich der Eröffnung des ersten Marktes. „Bereits in zwei Tagen eröffnet mit Aldi der zweite Lebensmittelmarkt.“ Dm sei unter anderem noch mit der Regalierung beschäftigt, werde aber noch bis Mitte August dieses Jahres den Kunden seine Waren zum Kauf anbieten. Das Investitionsvolumen der Projektgesellschaft beziffert Wilbers auf rund 9,3 Millionen Euro.


Gute Zusammenarbeit mit der Stadt Eschweiler

Die Idee für das Fachmarktzentrum ist bereits vor rund sieben Jahren entstanden. „Die Edeka Moers Eg ist auf mich zugekommen und sprach die Idee einer Umsiedlung ihres Marktes innerhalb von Dürwiß an“, erläutert Egon Schreck von der ZVM Projektentwicklung Dürwiß GmbH. Rund vier Jahre später seien die Planungen soweit voran geschritten gewesen, dass die heutigen Mieter des Gebäudeensembles feststanden. „Die lange Anlaufphase des Bauvorhabens ist vor allem auf die von der Bezirksregierung gewünschte Öffnung des Zentrums in Richtung Dürwiß zurückzuführen“, so Schreck weiter. „Diese hatten wir ursprünglich nicht eingeplant.“ Der Erwerb somit zusätzlich benötigter Grundstücke habe die meiste Zeit in Anspruch genommen. Ein besonderes Lob sprach Schreck dem Planungsausschuss, dem Stadtrat und der Bauverwaltung der Stadt aus. Die Zusammenarbeit sei über die ganzen Jahre hinweg immer sehr kooperativ gewesen.

Bauarbeiten liegen gut im Zeitplan

04.07.2014
"Quartier an der Bachmühle" wächst in die Höhe

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Gut acht Monate nachdem LIST BAU Bielefeld mit den Bauarbeiten für das „Quartier an der Bachmühle“ am Mosbacher Gartenweg begonnen hat, nimmt das Gebäudeensemble Gestalt an. Die Zeit, in der in der Tiefe gearbeitet wurde und von Außen kaum Fortschritte zu erkennen waren, ist vorbei – die Tiefgarage ist fertiggestellt und die Rohbauarbeiten laufen auf Hochtouren.

Mit der Fertigstellung der Tiefgarage, die über 215 PKW-Stellplätze verfügt und beide Bauteile des Quartiers unterirdisch miteinander verbindet, konnte bereits der erste Abschnitt des Bauvorhabens erfolgreich abgeschlossen werden. Im April konnten erstmals Bagger über die geschlossene Tiefgaragendecke rollen. Das Kellergeschoss verfügt dabei aber nicht nur über Parkflächen für zukünftige Besucher und Bewohner des Quartiers, sondern auch über ein ausgeklügeltes System zum Hochwasserschutz. „Unter der Sohlfläche der Tiefgarage haben wir Leitungen verlegt“, erläutert Dirk Baehr, Projektleiter von LIST BAU Bielefeld. „Steigt das Grundwasser über einen bestimmten Punkt hinaus, wird die Tiefgarage über die Leitungen mit Wasser geflutet. So soll verhindert werden, dass das gesamte Gebäude Auftrieb bekommt und nach oben geschwemmt wird.“

Rohbauarbeiten werden im Spätsommer abgeschlossen

Aktuell führt der Generalunternehmer die Rohbauarbeiten für das Gebäudeensemble durch, das insgesamt über gut 11.000 qm Nettonutzfläche verfügen wird. „Bauteil A, das sich von der Hospitalgasse aus kommend auf der linken Seite des Grundstücks befindet, erhält gerade die Decke für das erste Obergeschoss“, berichtet Baehr über den Baufortschritt. Anschließend werde das zurückgesetzte zweite Obergeschoss erstellt, in das unter anderem die Mediathek der Stadt einziehen wird. Die weiteren Flächen des dreigeschossigen Baukörpers werden ab Frühjahr 2015 durch eine H&M- und eine Müller-Filiale, zwei Praxen und Dienstleistungen genutzt. Während im August noch an dem zweiten Obergeschoss des Rohbaus gearbeitet wird, werden bereits parallel die Fassadenarbeiten starten. Voraussichtlich Mitte August wird der Rohbau von Bauteil A komplett fertiggestellt sein, sodass auch mit dem Innenausbau gestartet werden kann. Im September werden dann schon die zwei Rolltreppen der zukünftigen H&M-Filiale, die die Flächen im Erd- und im ersten Obergeschoss mit einander verbinden, eingebaut.

Auch zu Bauteil B, das sich auf der nördlichen Seite des Areals befindet und die Baulücke zur Bachmühle schließt, äußert sich der Projektleiter: „Wir haben bislang den Rohbau für das Erdgeschoss erstellt, in dem ein Rewe-Markt  und zwei weitere Geschäfte eröffnen werden. Bis voraussichtlich Mitte September werden wir auch die zwei Obergeschosse, die Platz für insgesamt 15 Eigentumswohnungen bieten, errichtet haben.“ Anschließend könne auch an dem nördlichen Gebäude mit den Fassadenarbeiten und dem Innenausbau begonnen werden.

Im nächsten Frühjahr werden die Bauarbeiten beendet sein

Die Bauarbeiten rund um das „Quartier an der Bachmühle“ liegen laut LIST BAU Bielefeld gut im Zeitplan. Der Erstellung der Feuerwehrumfahrt, die die Stadt Mosbach übernommen hat, sei sogar außerplanmäßig vorgezogen worden. Das Gebäudeensemble könne – wie anvisiert – im März des kommenden Jahres fertiggestellt und an den Auftraggeber die SEPA-ACTIV Mosbach GmbH & Co. KG übergeben werden. 

Einkaufsareal wird schön praktisch

01.07.2014
Rohbauarbeiten für das Fachmarktzentrum an der Sinn in vollem Gang

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Auf dem ehemaligen Gelände der Molkerei „Eß“ ist zurzeit richtig was los. „Wir befinden uns mitten im Rohbau“, erklärt Roland Wolf, Projektleiter des Generalunternehmens LIST BAU Rhein-Main, das für die schlüsselfertige Erstellung des Bauvorhabens zuständig ist. „Von nun an lässt sich jeden Tag besser erahnen, wie das Fachmarktzentrum einmal aussehen wird.“ Bislang würden die Bauarbeiten – trotz zwischenzeitiger Verzögerungen beim Abriss der Altimmobilie – gut im Zeitplan liegen.

Die zwei Bauteile des eingeschossigen Gebäudeensembles, in dem ein Bäcker, ein Schuhgeschäft, drei verschiedene Bekleidungsgeschäfte und eine Filiale der Drogerie-Kette Rossmann einziehen, werden zukünftig ein offenes U bilden. Dabei sind die insgesamt sechs Ladenflächen so geplant, dass die Eingänge zu dem in der Mitte des Fachmarktzentrums liegendem Parkplatz ausgerichtet sind. „Die Kunden können sämtliche Einkäufe bequem erledigen, ohne weite Wege zurücklegen zu müssen“, erläutert Projektleiter Wolf. Der ehemalige Fußweg, der zur Brücke über die Sinn führt, wird neu gestaltet und die Mittelachse des gut 6.000 qm großen Areals darstellen. Großflächige Schaufensterfronten und eine Kombination aus Flachdach- und Satteldachflächen sorgen für ein optisch ansprechendes Ambiente und eine freundliche Atmosphäre in dem Einkaufsareal.

„Die Rohbauarbeiten werden uns voraussichtlich noch rund einen Monat beschäftigen“, äußert sich Wolf zu dem geplanten zeitlichen Ablauf des Bauvorhabens. Im August ständen dann die Zimmermanns- und Stahlbauarbeiten für die Dachkonstruktion an. Anschließend würden in den Monaten August und September die Ausbauarbeiten durchgeführt werden, sodass die Übergaben der Handelsflächen an die Mieter nach nur sieben Monaten Bauzeit ab Mitte Oktober erfolgen könnten. Eröffnet werden könne das Fachmarktzentrum dann nachdem die mieterseitigen Innenausbauarbeiten stattgefunden haben. 

LIST-Gruppe erweitert eigenes Bürogebäude in Nordhorn

30.06.2014
Neubau wird die Arbeitsplatzqualität der Mitarbeiter weiter verbessern

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Unsere Arbeitswelt verändert sich. Die Art und Weise, wie wir heute kommunizieren, und die technischen Geräte, die diese Kommunikation ermöglichen, sind Gründe für diese Entwicklung. Deshalb ist es wichtig, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das die Bedürfnisse der Menschen genauso ernst nimmt, wie die Bedürfnisse des Unternehmens. Wer sich wohlfühlt, ist motivierter und produktiver. Ein Leitprinzip, das die LIST-Gruppe bereits bei der Gestaltung ihrer Firmenzentrale an der Hauptstraße im Jahr 2008 verfolgt hat und nun seine Fortsetzung in dem neuen Gebäude finden wird.

„Wir wissen, dass eine gelungene Arbeitswelt, in der Menschen inspiriert und kreativ arbeiten können, dem Unternehmen Identität stiften kann“, erklärt Gerhard List, Vorstandsvorsitzender der LIST AG. „Dieser Gedanke hat uns bereits bei der Erstellung unserer vorhandenen Büroflächen geleitet.“ Das starke Wachstum der Gruppe habe allerdings dazu geführt, dass der zur Verfügung stehende Platz bereits ausgeschöpft ist. „Wir möchten verhindern, dass unsere Mitarbeiter langfristig in einem beengten Umfeld arbeiten müssen und haben uns somit für die Erweiterung unserer Räumlichkeiten entschieden“, erläutert List. „Unsere Aufgaben werden immer komplexer und können nur noch von Teams gelöst werden. Die Gestaltung der von uns neu geschaffenen Flächen soll dazu beitragen, unsere wichtigste Ressource zu teilen: das Wissen unserer Mitarbeiter.“

Nach Abriss des „Franke-Ribbels“-Gebäudes starten bald die Tiefbauarbeiten 

In den vergangenen Wochen haben die Arbeiten für den Anbau an die Firmenzentrale der LIST-Gruppe begonnen. Mit dem Abriss des ehemaligen Porzellangeschäfts wurde bereits der erste Bauabschnitt erfolgreich beendet. In dieser Woche starteten die Tiefbauarbeiten. Spundwände werden in den Boden gerammt, damit die Baugrube beim anschließenden Aushub für den Keller nicht einstürzen kann. Bis zum Anfang des nächsten Jahres entsteht in der Hagenstraße der neue, viergeschossige Gebäudeabschnitt, der Platz für 20 moderne Büros, 3 große Besprechungsräume und offen gestaltete Kommunikationsflächen in allen Etagen bietet. Da das insgesamt nur 183 Quadratmeter große Grundstück zu 100 Prozent bebaut wird, steht für die Bauarbeiten nur sehr wenig Platz zur Verfügung. Der Anbau komplettiert das bestehende Gebäudeensemble und wertet die städtebauliche Situation am Eingang der Innenstadt weiter auf.


LIST erhält eine „Adresse“

„Die Hagenstraße stellte für uns seit dem Bau unseres Firmengebäudes in den Jahren 2007 und 2008 immer die einzig denkbare Erweiterungsrichtung dar. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir diese Idee nun in die Realität umsetzen können“, freut sich der Vorstandsvorsitzende der LIST AG. Die Büroräume der Unternehmensgruppe sollen laut List aber nicht nur die eigenen Mitarbeiter sondern auch die Kunden überzeugen. Mit dem Anbau erhalte die Unternehmensgruppe nun eine repräsentative Adresse. Hier werden Kunden und Besucher zukünftig angemessen empfangen. „Weil sich unsere Büroflächen bislang im zweiten und dritten Obergeschoss befinden und wir nur über einen eher unscheinbaren Seiteneingang zu erreichen sind, stehen wir häufig vor dem Problem, dass uns unsere Kunden nicht finden“, schmunzelt Gerhard List. „Wir mussten Besucher schon per Telefon zum Eingang navigieren.“

Bereits rund 130 Mitarbeiter arbeiten bundesweit für die LIST-Gruppe

Das Wachstum der Unternehmensgruppe ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sie ihre Aktivitäten eng auf die Projektentwicklung, das Engineering und Bauen von Gewerbeimmobilien fokussiert hat. Die jüngste Entwicklung hat in der Sparte Engineering stattgefunden: Im September des vergangenen Jahres wurde die Gesellschaft LIST Ingenieure GmbH & Co. KG neu gegründet. Sie übernimmt seit mittlerweile gut neun Monaten die Planungen im Bereich der Gebäudetechnischen Ausrüstung für die LIST-Gruppe. Mit dieser Inhouse-Ingenieurgesellschaft können Schnittstellenprobleme verringert und optimale Gesamtlösungen erarbeitet werden.

DPD bald in Dinkelsbühl

26.05.2014
16.500 Pakete täglich im neuen Umschlagszentrum

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In der Region rund um Dinkelsbühl werden bald 16.500 Pakete täglich über die Förderbänder laufen – der Generalunternehmer LIST BAU Nordhorn erstellt zurzeit das 76. Depot des Paketdienstleisters DPD. Die Eröffnung der neuen Niederlassung ist für Anfang 2015 geplant.

Um die Depots in Nürnberg, Heilbronn und Neu-Ulm zu entlasten, hat der Paket- und Expressdienstleister die Erstellung eines neuen Umschlagszentrums im Business Park Waldeck bei Dinkelsbühl beauftragt. Der neue Standort trägt mit einer direkten Anbindung an die A7 zu einer Verbesserung des Transportnetzwerkes von DPD bei und verkürzt die Wege zu den Empfängern und Versendern aus der Region.

Auf einer Fläche von rund 5.000 qm entsteht ein Gebäude, das spezifisch auf die Anforderungen, die während der Verteilung der Pakete entstehen, zugeschnitten ist. In einer länglichen Entladehalle werden die Pakete für Kunden und Empfänger unter anderem aus Aalen, Feuchtwangen, Crailsheim und Ellwangen vom LKW geladen. Über die Paketsortieranlage, die das Herzstück der Umschlagshalle darstellen wird, gelangen sie in eine der zwei Beladehallen. Rund 90 Tore ermöglichen einen reibungslosen Ablauf beim Be- und Entladen der Fahrzeuge.

LIST BAU Nordhorn hat die schlüsselfertige Erstellung des Gebäudes und die Erstellung der Außenanlagen übernommen. Am 12. Mai hat der Generalunternehmer mit den Rohbauarbeiten begonnen.

"HEADQUARTER" in Darmstadt erhält Richtkrone

03.04.2014
Studentenwohnheim an der Havelstraße nimmt konkrete Formen an

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Im historischen Verlagsviertel von Darmstadt eröffnet im Spätsommer unter dem Namen HEADQUARTER eine moderne Studentenwohnanlage,  welche nach Fertigstellung durch den Endinvestor, die Devario-Gruppe, betrieben wird. Es ist neben zwei weiteren Objekten in Frankfurt und Münster bereits das dritte HEADQUARTER-Objekt. Heute lädt die benchmark. REAL Estate Development GmbH circa 150 am Bauvorhaben beteiligte Personen zu einem Richtfest ein. „Mit der Einladung möchten wir uns vor allem bei den Handwerkern bedanken, die bislang sehr gute Arbeit geleistet haben“, freuen sich Elke Männl und Maximilian Herbst, das Projektleitungs-Team vom Projektentwickler und Bauherrn benchmark.

Der siebengeschossige Appartementkomplex ist in den vergangenen Monaten kontinuierlich gewachsen und hat immer konkretere Formen angenommen. „Nachdem wir die Rohbauarbeiten abgeschlossen und den Baukran abgebaut haben, startete bereits im vergangenen Monat der Ausbau der ersten drei Stockwerke“, beschreibt Jens Metzner, Projektleiter vom ausführenden Generalunternehmen LIST BAU Rhein-Main, den aktuellen Stand auf der Baustelle. „Passanten werden in den kommenden Wochen von außen kaum noch Fortschritte an diesem Bauabschnitt erkennen können, denn von nun an werden die Baumaßnahmen vor allem im Inneren des Objektes stattfinden.“ Arbeiten rund um den Trockenbau, die Technische Gebäudeausrüstung, den Estrich und den Sanitärbereich würden aktuell ganz oben auf der To-do-Liste der Handwerker stehen. Darüber hinaus seien bereits die Fenster eingesetzt.

Pünktlich zum Wintersemester dieses Jahres können die ersten Darmstädter Studenten die Appartements im Headquarter beziehen. Die einzelnen Wohnungen mit Vorflur, Wohn- und Schlafbereich mit Einbauküche sowie Bad sind dann im Durchschnitt knapp 20 m2 groß und komplett ausgestattet. Im sechsten Obergeschoss werden zudem vier barrierefreie Unterkünfte eingerichtet. „Wir haben zwei Muster-Appartements in Auftrag gegeben. Diese werden bereits in den kommenden Tagen fertiggestellt“, erklärt Herbst. Bei Interesse an einer der Wohnungen bestehe somit schon vorab die Möglichkeit, sich anzuschauen, was die neuen Appartements zu bieten haben. Insgesamt wird dieser erste Bauabschnitt über 193 Appartements verfügen, weitere 154 gehen mit Fertigstellung des 2. Bauabschnitts zum Sommersemester 2015 an den Start. Das Vermietungsteam um den künftigen Betreiber und den Projektentwickler formiert sich aktuell und wird ab Frühsommer mit der Vermietung der Apartments beginnen. Interessierte können aber schon jetzt unter „www.headquarter.de“ erste Eindrücke sammeln.

Gewerbezentrum in Sankt Augustin wird im Februar fertig

09.12.2013
Im Sprint vom Baustart bis zur Übergabe: Fitness-Center hat nach nur 4 1/2 Monaten Bauzeit bereits eröffnet

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Seit dem Baustart am 02. Juli ist auf dem Gelände der ehemaligen Tacke-Ruine in Sank Augustin täglich ein Fortschritt zu erkennen. Den ersten Nutzungsbereich hat das Generalunternehmen LIST BAU Nordhorn, das die schlüsselfertige Erstellung des gesamten Zentrums übernommen hat, bereits übergeben: Ein Fitnessstudio ist in die neuen Räume eingezogen und öffnete am 16. November nach einer Bauzeit von nur vier Monaten und zwei Wochen seine Türen. 

Die schnelle Erstellung des Fitness-Centers war nur aufgrund eines gut durchstrukturierten und engen Zeitplans möglich. „Die letzten Bauarbeiten und das Einräumen des Studios wurden zeitgleich durchgeführt“, sagt Matthias Hoffjann, zuständiger Projektleiter von LIST BAU Nordhorn. „Von Mittwoch den 06. November bis Freitag den 15. November befanden sich bis zu 80 Monteure gleichzeitig auf der Baustelle.“ Die Bodenverlegung und das Aufbauen erster Geräte des neuen CityFits seien in enger Absprache mit dem Bauherrn teilweise parallel koordiniert worden. 

Auf dem Grundstück entstehen neben dem Fitnessstudio auch eine Lidl-Filiale und ein Bank- und Bürogebäude. Mit der Eröffnung des Lidls im Januar können die Bürger die neuen Einkaufs- und Sportmöglichkeiten an der Bonner Straße schon zu Beginn des kommenden Jahres vollständig nutzen. Um eine gute Erreichbarkeit des Geschäftszentrums gewährleisten zu können, waren auch Baumaßnahmen im öffentlichen Bereich notwendig: In der engen Bauzeit wurden neben der Erstellung der Gebäude ebenfalls schon die Linksabbiegerspur der Bundesstraße erweitert und ein Rad- und Gehwegs erstellt.

Altan Yükler, Regional-Manager des neuen CityFits, zieht drei Wochen nach Eröffnung ein positives Resümee: „Mit Hilfe eines Vorverkaufscontainers haben wir es geschafft, bereits 1500 Verträge mit Neukunden abzuschließen. Der Andrang war unglaublich und bislang habe ich nur positives Feedback von den Sportlern bekommen.“ Mit Eröffnung der Lidl-Filiale im Januar 2014 erhofft sich Yükler einen erneuten Besucheransturm.  

Baustart in Eschweiler

13.11.2013
Bauarbeiten für das Fachmarktzentrum am Rand von Dürwiß sind gestartet

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Die Bagger rollen – Vor einer Woche hat das Generalunternehmen LIST BAU Nordhorn damit begonnen, das Bauvorhaben an der Jülicher Straße in die Realität umzusetzen. Im kommenden Jahr werden bis zu 60 Personen gleichzeitig damit beschäftigt sein, das Fachmarktzentrum schnellstmöglich fertigzustellen.

Jan Arnemann, zuständiger Projektentwickler des Investors, sagt zu dem aktuellen Stand des Projektes: „Mit der Planungsphase ist der erste Abschnitt des Bauvorhabens abgeschlossen. Wir freuen uns darüber, dass die Bauarbeiten nun beginnen können.“ Im kommenden Jahr wird das Projekt konkrete Formen annehmen und bis Sommer 2014 fertiggestellt sein. „Edeka, Aldi und DM haben jeweils einen langfristigen Mietvertrag unterschrieben“, so Arnemann weiter, „die Einkaufsstätte sichert  nachhaltig die Nahversorgung der Bürger aus Eschweiler-Dürwiß.“ Der Gebäudekomplex ist so geplant, dass die Eingänge der drei Fachmarktzentren zum Parkplatz ausgerichtet sind. So können die Kunden bequem sämtliche Einkäufe erledigen, ohne weite Wege zurücklegen zu müssen.

Das Gelände, das bislang eine Ackerfläche war, wird momentan baureif gemacht. Ingo Marxl, Projektleiter von LIST BAU Nordhorn, beschreibt die ersten Schritte: „Wir haben mit dem Abschieben des Mutterbodens begonnen. Ende kommender Woche werden dann die Tiefbauarbeiten für die Fundamente und die Grundleitungen, die wahrscheinlich bis Ende Januar abgeschlossen sein werden, starten.“ Parallel dazu würden die Rohbauarbeiten voraussichtlich auch noch im November starten. Ab Mitte des nächsten Jahres können sich die Bürger von Eschweiler dann selbst von dem Fachmarktzentrum überzeugen.

Jazz im Kloster

04.11.2013
Traditionelle Jazz-Musik zu Ehren von Jazz-Legende Herb Geller im Kloster Frenswegen

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Am Samstagabend begeisterte das Jürgen Bleibel Trio in der Kapelle des Klosters Frenswegen über 170 Jazz-Fans. Gemeinsam mit dem Saxophonisten Volker Winck  widmeten die Musiker das Konzert dem international bekannten und befreundeten Jazz-Künstler Herb Geller. Dieser feierte am selbigen Tag seinen 85. Geburtstag.

In gemütlicher Atmosphäre faszinierten die Jazz-Musiker die Besucher vor allem mit traditionellen Jazz-Stücken aus den 50er und 60er Jahren. Darüber hinaus spielte die bereits seit 25 Jahren bestehende Band auch den einen oder anderen modernen Titel auf der Bühne der Klosterkapelle. Die Besucher konnten somit Stücke wie „Giant Steps“, „Naima“ oder „Very Early“ genießen. Für das leibliche Wohl der Gäste war ebenfalls gesorgt: In der Pause gab es im nördlichen Kreuzgang des Klosters ein leckeres Fingerfood-Buffet und kühle Getränke.

Die aus Münster stammende Band ist bereits mit vielen internationalen Stars zusammen aufgetreten. Neben Jürgen Bleibel am Klavier gehören auch Jürgen Koopmann (Kontrabass) und Klaus Gunnemann (Schlagzeug) zu dem Trio, das sich hauptberuflich der Musik verschrieben hat. Volker Winck, der die Gruppe am Samstag verstärkte, arbeitet als Musikprofessor an der Hochschule Osnabrück.  

Expo Real 2013

29.10.2013
LIST-Gruppe mit eigenem Stand auf der Expo Real

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Vom 07. bis zum 09. Oktober 2013 fand auf dem Münchener Messegelände mit der Expo Real die größte B2B-Messe für Immobilien und Investitionen in Europa statt. Auch die LIST-Gruppe aus Nordhorn, die Immobilien entwickelt, plant und baut, präsentierte sich in diesem Jahr auf der Messe.

Bereits in vergangenen Jahren konnte die LIST-Gruppe Erfahrungen auf der Expo Real sammeln – als Mitaussteller an einem Gemeinschaftsstand der Ems-Achse nutzte die Unternehmensgruppe bereits mehrfach die Chance, in nur drei Tagen alle wichtigen Vertreter der Branche treffen zu können. Als Einstieg sei dieser Weg eine gute Lösung gewesen, sagt Gerhard List, Vorstandsvorsitzender der LIST AG, die als Holding die Unternehmensgruppe führt. Vor allem aufgrund des starken Wachstums der Unternehmensgruppe in den letzten drei Jahren, sei es aber in diesem Jahr Zeit für den nächsten Schritt gewesen. „Wir waren zum ersten Mal mit einem eigenen Stand auf der Expo Real vertreten. Das sorgt natürlich für einen erheblichen Imagegewinn in der Branche, den wir gerne als weiteren Rückenwind für unsere Unternehmensentwicklung nutzen werden.“ 

Der Aufwand habe sich in jedem Fall gelohnt, so der Vorstandsvorsitzende. „In der Immobilienbranche ist effizientes Networking eine sehr wichtige Basis für den Erfolg.“ Die Expo Real, die allein in diesem Jahr von 38.000 Teilnehmern aus 68 verschiedenen Ländern besucht wurde, sei somit für die Unternehmensgruppe zu einer unverzichtbaren Geschäftsplattform geworden.

Neben dem Networking nutzte die Unternehmensgruppe die Messe auch dazu, nach geeignetem und qualifiziertem Personal Ausschau zu halten. Auf der Messe habe man laut des Unternehmens die einmalige Chance, auch die potenziellen Mitarbeiter zu erreichen, die mitten im Berufsleben steckten und sich teilweise schlichtweg aus Zeitgründen gar nicht mit einem möglichen Arbeitgeberwechsel beschäftigen würden. Mit Hilfe der Aktion „Arbeitsplätzchen?“ wurden die Besucher somit ganz unverfänglich über die Karrieremöglichkeiten bei der LIST-Gruppe informiert.

Feuerwache Hattingen

18.09.2013
Neue Hauptfeuer- und Rettungswache ist fertig

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Erfolgreicher Abschluss der Zusammenarbeit der Stadt Hattingen und der LIST BAU Bielefeld GmbH

Die Stadt Hattingen und das Generalunternehmen LIST BAU Bielefeld beenden heute ihre Zusammenarbeit – mit dem Eigentumsübergang der neuen Hauptfeuer- und Rettungswache  von LIST BAU an die Stadt ist eines der größten Bauvorhaben aus der Geschichte Hattingens nun erfolgreich abgeschlossen.

Am 21. August 2012 wurde der erste Spatenstich auf der Baustelle der neuen Wache am Wildhagen gesetzt – seitdem sei viel passiert, so Jens Grünert, geschäftsführender Gesellschafter der LIST BAU Bielefeld GmbH.

Nachdem die Stadt rund zehn Jahre den Bau der neuen Wache – vor allem wegen der schwierigen Finanzierung –  immer wieder neu diskutieren musste, konnte im ersten Quartal des Jahres 2012 gemeinsam mit LIST BAU eine Lösung gefunden werden, die sowohl den finanziellen Rahmenbedingungen der Stadt als auch dem Wunsch der Hattinger Bürger nach einem zeitgemäßen Sicherheitskonzept gerecht wird. In dem Entwurf, mit dem das Bielefelder Generalbauunternehmen eine europaweite Ausschreibung gewann, war der Bau einer neuen und selbstfunktionierenden Wache vorgesehen, die zunächst durch eine Zwischenfinanzierung mittels eines PPP-Models noch Eigentum von LIST BAU blieb. Während der Bauphase trug das Unternehmen somit sämtliche Risiken, wie zum Beispiel zusätzliche Kosten, die durch eine Verzögerung des Bauablaufes entstehen können. Die Stadt muss erst am Tag des Eigentumsübergangs den Preis für die Wache in Höhe von 8 Mio. €  zahlen.

„Ich kann mich noch sehr gut erinnern“ sagt Dr. Dagmar Goch, Bürgermeisterin der Stadt Hattingen, „21. August 2012 – erster Spatenstich. Der Schweiß lief.“ Dieser Tag sei der Beginn einer reibungslosen und harmonischen Bauphase gewesen, die von beeindruckender Schnelligkeit geprägt gewesen sei. In Anwesenheit der Personen, die am engsten an der Umsetzung des Projekts beteiligt waren, bekamen sie und Jürgen Rabenschlag von Grünert symbolisch einen Schlüssel für die Wache überreicht. Auch Rabenschlag, der sich als Feuerwehrchef Hattingens jahrelang engagiert für den Bau der neuen Wache eingesetzt hat, freut sich über das Ergebnis der guten Arbeit: „Ich habe immer gesagt, irgendwann wird es gut und jetzt ist es gut geworden.“ Vor allem die neuen technischen Möglichkeiten seien herausragend und von außen könne man gar nicht sehen, wie viel modernste Technik in dem Gebäude stecke.

Hannover-Vinnhorst

29.05.2013
Siegerentwurf für Nahversorgungszentrum wird vorgestellt
 

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Während der heutigen Sitzung des Bezirksrates Herrenhausen-Stöcken der Stadt Hannover wird der Siegerentwurf für den von der Stadt und dem Investor List+Wilbers Projektentwicklung GmbH ausgelobten Fassadenwettbewerb für das geplante Nahversorgungs-zentrum an der Schulenberger Landstraße in Vinnhorst vorgestellt. Der von der dreiköpfigen Jury - bestehend aus dem Stadtbaurat der Landeshauptstadt Uwe Bodemann, dem Vertreter der Investorengesellschaft Hubert Wilbers und Prof. Manfred Schomers (Architekturbüro as2, Bremen) – gekürte Entwurf wurde von O.M. Architekten BDA eingereicht und überzeugt durch die gelungene städtebauliche Einbindung der Gebäude und eine offene und attraktive Gestaltung des angrenzenden Stadtplatzes.

Ziel des Architektenwettbewerbs war es einen qualitativ hochwertigen Vorschlag zur Fassadengestaltung des zu bauenden Geschäftszentrums und zur Gestaltung des Stadtplatzes zu erhalten. Die Gebäudekubatur des zweiteiligen Baukörpers war bei dem Entwurf zur berücksichtigen, ebenso wie die Kosten der Umsetzung. „Der Siegerentwurf öffnet durch seine Glasfassaden das Hauptgebäude hin zum Stadtplatz, stellt durch das durchlaufende Vordach den Gebäudekomplex als eine Einheit dar und schafft so eine hohe Aufenthaltsqualität“, erläutert Hubert Wilbers, geschäftsführender Gesellschafter von List+Wilbers, die Wahl der Jury für den Entwurf von O.M Architekten. Ein weiteres, ansprechendes Detail sei die durch bodentiefe Fenster im Obergeschoss bewirkende Linearität, die in der Gestaltung des Stadtplatzes wieder aufgenommen werde. „Ich bin überzeugt, dass wir einen attraktiven Treffpunkt zwischen den Stadtteilen Vinnhorst und Ledeburg schaffen werden.“

Auf dem 10.600 m² großen, ehemaligen Gelände des Sportvereins BV Werder wird voraussichtlich im Frühjahr 2014 ein Nahversorgungszentrum mit einem REWE-Markt und weiteren Flächen für Einzelhandel, Dienstleistung sowie Gastronomie entstehen. Zusätzlich ist eine Büro- und Praxisnutzung im Obergeschoss vorgesehen. Die Gebäude öffnen sich zur Schulenberger Landstraße auf einen etwa 700 m² großen öffentlichen Stadtplatz, der den fußläufigen Eingang in das Nahversorgungszentrum bildet und auch von Marktbeschickern genutzt werden kann. Das Geschäftszentrum soll mit dem Backcafé des REWE-Marktes sowie weiterer geplanter Gastronomie zu einem ansprechenden Zielort für das urbane Leben der Stadtteile werden.

Feuerwache Hattingen

16.04.2013
Feuerwache mit Modell der Hattinger Altstadt
 

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In Hattingen erstellt derzeit List Bau Bielefeld schlüsselfertig eine Feuer- und Rettungswache auf einer Grundstücksfläche von 12.500 qm. Ein zweigeschossiges Hauptgebäude mit einer Halle für Löschfahrzeuge und zwei kleinere Hallen für Einsatz- und Rettungsfahrzeuge werden ab Oktober 250 freiwilligen und 80 hauptamtlichen Feuerwehrleuten einen modernen Arbeitsplatz bieten. Die Zwischenfinanzierung des Projekts wird mit Hilfe eines PPP-Modells abgewickelt, welches für die Kommune eine Risikominimierung während der Errichtungsphase garantiert.

PPP (public private partnership) beschreibt eine vertragliche Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand und privat-rechtlich organisierten Unternehmen, in diesem Fall der Stadt Hattingen und der List Bau Bielefeld GmbH. Ende 2012 war List Bau bei einer europaweiten Ausschreibung aus ursprünglich 15 sich bewerbenden Unternehmen als Sieger hervorgegangen. Auftraggeber und Auftragnehmer schlossen einen PPP-Vertrag, der die gesamte Finanzierung bis zur Fertigstellung der Wache List Bau Bielefeld überlässt. Gleichzeitig wurde ein garantierter Kaufpreis in Höhe von etwa 8 Mio € für das Gebäude vereinbart, der im Oktober 2013, bei Fertigstellung des Baus und Eigentumsübergang an die Stadt Hattingen, fällig wird. Für die Stadt bedeutet dieser Vertrag eine Minimierung des eigenen finanziellen Risikos, welches sich u.a. aus Nachträgen oder Verzögerungen im Bauablauf ergeben könnte.

Verbesserte Arbeits- und Übungsbedingungen
Baubeginn war im September 2012, Richtfest bereits im Januar 2013. Mitte Juni kann die neue Wache schon eingerichtet werden. „Es bieten sich völlig neue Möglichkeiten für uns“, sagt Feuerwehrchef Rabenschlag. So wird es Räume für die Aus- und Weiterbildung geben, zudem einen 14 Meter hohen Steigeturm, auf dem die Arbeit in großen Höhen simuliert wird. Und: eine große Apotheke, wo z.B. Verbandsmittel gelagert werden, größere Werkstätten und Kleiderkammern sowie eine Einsatzzentrale, die sich auf dem neuesten Stand der Technik befinden wird.

Generell wird die neue Wache sämtliche aktuelle DIN-Normen erfüllen. Der Höhepunkt ist für Rabenschlag aber der Plan-Spiel-Raum. „So etwas haben wir derzeit nicht. In diesem Raum können wir Einsätze simulieren. Es wird ein maßstabsgetreues Modell der Hattinger Altstadt geben.“

Schlüsselfertig in toto
Die Genehmigungs- und Ausführungsplanung, sowie die Bauausführung bis zur schlüsselfertigen Übergabe hat List Bau Bielefeld übernommen. Wenn im Oktober die Feuerwehrkräfte ihre neue Arbeitsstätte beziehen, muss im Inneren des Gebäudes praktisch nichts mehr gemacht werden. Sogar um sämtliche Möbel und Gerätschaften kümmert sich List Bau. Auch die Kaffeemaschine wird dann einsatzbereit sein. „Nur den Kaffee, den müssen sie selbst mitbringen“, scherzt Projektleiter Fabian Stratmann.

AC-Motoren Eppertshausen

14.04.2013
Logistikgebäude an der Einsteinstraße erhält Richtkrone

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Im attraktiven Wirtschaftsumfeld des Rhein-Main-Gebiets wird für das neue Logistikzentrum der AC Motoren GmbH heute Richtfest gefeiert. Zu der Feierlichkeit werden rund 100 Gäste erwartet. Neben dem hessischen Staatsminister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Florian Rentsch wird auch Herr Carsten Helfmann, Bürgermeister der Stadt Eppertshausen erwartet.

Die Halle, in der die Gäste nach dem Aufziehen des Richtkranzes bei einem traditionell zünftigen Imbiss zusammenkommen, wird bei Fertigstellung im Juli über eine Gesamtfläche von 17.000 m² verfügen.

Dass das Generalunternehmen List Bau Nordhorn bereits nach sechsmonatiger Bauzeit das Logistikgebäude schlüsselfertig an den Bauherrn übergeben kann, ist auch der Verwendung von Stahlbeton-Fertigteilen zu verdanken. „Während die Erdarbeiten durchgeführt werden, können die Fertigteile im Fertigteilwerk erstellt und dann termingerecht zur Baustelle geliefert werden,“ erläutert Andreas Brockhaus, Geschäftsführer von List Bau Nordhorn, die Vorteile des Einsatzes von Fertigbauteilen. So können mehrere Prozesse, die sukzessive durchgeführt werden müssten, würde man sie vor Ort realisieren, parallel abgewickelt werden. Der Auftraggeber profitiert von einer kürzeren Bauzeit und somit auch wirtschaftlich.

Das neue Logistikzentrum an der Einsteinstraße wird für AC Motoren ein guter Ausgangspunkt zum Umschlag seiner Drehstrommotoren sein, die das Unternehmen seit über 10 Jahren erfolgreich importiert. Eppertshausen liegt im verkehrsgünstig gelegenen Dreieck Frankfurt a/M –  Darmstadt– Aschaffenburg und gehört damit zu den derzeit beliebtesten Regionen für Investments im Logistikbereich.

Richtfest in Hattingen

15.01.2013
Bauarbeiten kommen schnell voran
 

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Fünf Monate nach dem Spatenstich kann am 15. Januar das Richtfest der neuen Feuer- und Rettungswache Hattingen am Wildhagen gefeiert werden. Dass die Stadt Hattingen fast einen Monat früher als geplant zum traditionell zünftigen Fest einladen kann, ist den bisherigen Witterungsverhältnissen und der Planung des Generalunternehmens List Bau aus Bielefeld zu verdanken. „Wir haben die Planungsphase verkürzt, konnten somit früher mit den Bauarbeiten beginnen und bereits im Dezember den Rohbau fertig stellen“, erläutert Projektleiter Fabian Stratmann. Am Dienstag können sich etwa 500 geladene Gäste vom Fortschritt des Neubaus überzeugen. Begrüßt werden sie auf der Baustelle von Bürgermeisterin Dagmar Goch, Jens Grünert (geschäftsführender Gesellschafter der List Bau Bielefeld GmbH), Feuerwehrchef Jürgen Rabenschlag und Rudolf Viefhaus (Fachbereich Gebäudewirtschaft).

In der dreimonatigen Rohbauzeit wurden ca. 2.300 m³ Beton eingebracht. Dabei wurden etwa 98 Tonnen Bewehrungsstahl verarbeitet und mehr als 7.300 Großformat-Steine verbaut. „Dass die Bauarbeiten so schnell voran gekommen sind, ist auch der Bauweise mit Fertigteilen zu verdanken“, erklärt Stratmann. „Bisher wurden 926 Betonfertig- und Halbfertigteile montiert, die täglich geliefert und vor Ort zusammengesetzt wurden.“ Nach Fertigstellung der Fassade wird mit dem Innenausbau begonnen.

Die List Bau Bielefeld GmbH wird das Feuerwehrgebäude mit einer Fläche von 6.000 m² im Oktober 2013 schlüsselfertig übergeben. Wenn Ende Oktober 2013 die Feuerwehr umzieht, wird das Objekt komplett fertig gestellt sein. „Sogar die Ausstattung der Rettungswache mit Möbeln und Gerätschaften liegt in unserer Hand“, betont Grünert.

Neuer Bahnhof Menden

26.11.2012
Neuer Bahnhof kurz vor der Eröffnung
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Die Bauarbeiten am neuen Fachmarktzentrum um den Bahnhof Menden befinden sich auf der Zielgeraden. Knapp zwei Monate bevor die ersten Einzelhändler ihre Verkaufsräume übernehmen, ist bei allen fünf Bauteilen auch der Innenausbau voll im Plan und der Großteil der Flächen vermietet. Wie geplant wird List+Wilbers Projektentwicklung die ersten drei Verkaufsflächen im Januar 2013 an ihre Mieter übergeben, im Frühjahr werden weitere folgen. Die Händler werden dann sukzessive ihre Geschäfte eröffnen. Die Außenanlagen werden von der Strabag AG voraussichtlich bis Ende des Jahres fertig gestellt und an die Stadt Menden übergeben werden.

Mit dem Anwaltsbüro Krepcke und Partner Rechtsanwälte ist auch für das Obergeschoss des Gebäudes, welches links vom Bahnhof liegt, ein Mieter gefunden. Auf den knapp 700 m² wird die Kanzlei ihre neuen Bürosbeziehen. Im Erdgeschoss wird auf 865 m² Verkaufsfläche Siemes SchuhCenter sein Angebot präsentieren. Die Vertragsverhandlungen mit dem Gastronom für die 220 m² große Fläche im Erdgeschoss des Bahnhofs stehen kurz vor ihrem Abschluss, während Obergeschoss und Dachgeschoss (ca. 380 m²) des Gebäudes bereits an die AOK Menden vermietet wurden.

Dann folgen in Reihe rechts vom Bahnhof aus gesehen: das Outdoor- und Freizeitbekleidungsgeschäft Querweltein mit 460 m², der Lebensmittel-Vollsortimenter Edeka Schäfer auf 2.500 m² und der Lebensmittel-Discounter Aldi mit 960 m² Verkaufsfläche. Lediglich der Bau des geplanten sechsten Baukörpers hat sich aufgrund des Wegfalls der Drogeriemarktkette „Ihr Platz“ verzögert. „Wir stehen aber in Verhandlungen mit einem potenziellen Mieter“, erläutert List hierzu. Er geht davon aus, „dass wir in Kürze auch hier gute Neuigkeiten haben.“

Kaufland Höxter

20.11.2012
Kaufland eröffnet in Höxters Innenstadt
 

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Am 22. November öffnet der erste Kaufland-Verbrauchermarkt in Höxters Innenstadt seine Türen. Mit einer Nutzfläche von 5.500 qm inklusive Lager wird er der größte Supermarkt in Höxter sein. 4.160 qm entfallen dabei auf die Verkaufsfläche. Im  Eingangsbereich sind zudem 400 qm Shop-Flächen an Konzessionäre wie Friseur, Reisebüro und Bäckerei vermietet. Der Markt wird durch ein Kälte-Klima-Verbund-System beheizt, die gesamte Verkaufsfläche ist mit einer Fußbodenheizung ausgestattet. „Der Markt in Höxter ist in dieser Hinsicht ein Pilot-Projekt für Kaufland“, erläutert Uta Nessler-Krüger, eine Vertreterindes Investors. Eine Integralanlage verbindet Klima- und Kältetechnik miteinander, so dass Abwärme der Kühlanlage zum Heizen verwendet werden kann.

Bereits Ende Oktober war das Gebäude nach rund neunmonatiger Bauzeit von dem Generalunternehmer List Bau Bielefeld GmbH an den Bauherrn schlüsselfertig übergeben worden. Das Unternehmen List Bau, das sich auf die schlüsselfertige Erstellung von gewerblichen Immobilien spezialisiert hat, war bei Kaufland Höxter auch für die Planung und Erstellung der Außenanlagen verantwortlich. Auf der 17.000 qm großen Außenfläche finden die Kunden 250 Parkplätzen, 60 hochstämmige Bäume wurden auf  dem Areal gepflanzt.

Wegen der zentralen Lage in der Innenstadt Höxters und der dortigen Wohnbebauung wurden erhebliche Maßnahmen zum Emissionsschutz getroffen. Eine auf Wunsch der Nachbarschaft  auf 4,50 m erhöhte begrünte Schallschutzwand sichert in dieser Hinsicht die Wohn- und Lebensqualität der Anlieger. Für die Fassade des Marktes zur Bundesstraße B64 wurde anstelle des ursprünglich geplanten Materialmix aus Beton und Aluwelle nun eine gelochte Aluwelle gewählt. „Die gelochte Aluwelle kann den Straßenlärm besser schlucken und sieht dabei noch hochwertiger aus“, stellt der Projektleiter Lars Kruel von List Bau Bielefeld fest.

LIST BAU Bielefeld

15.11.2012
Generalunternehmen etabliert sich

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Mit der Realisierung komplexer Bauprojekte konnte sich die List Bau Bielefeld GmbH seit ihrem Start 2011 erfolgreich etablieren. Das Generalunternehmen, welches im Verbund der in Nordhorn ansässigen List-Gruppe agiert, musste auf den steigenden Personalbedarf mit einem Umzug in größere Geschäfträume reagieren. „Seit unserem Start im Januar 2011 konnten wir – auch dank eines ambitionierten Teams – bereits mehrere Großprojekte erfolgreich abwickeln“, freut sich Jens Grünert, geschäftsführender Gesellschafter der LBB über die positive Geschäftsentwicklung. „Mit weiteren Projekten in der Planung erwarten wir auch für 2013 einen steigenden Personalbedarf“, erläutert Grünert. Weil die bisherigen Geschäftsräume an der Altenburger Straße bereits in diesem Jahr zu eng wurden, musste sich das Unternehmen über einen Umzug Gedanken machen.

Im Frühjahr kam dem Team der Zufall zu Hilfe: aufgrund eines Leerstandes im selben Gebäude ergab sich die Möglichkeit im Obergeschoss eine Fläche anzumieten, die mit ca. 580 m² etwa doppelt so groß ist wie die ursprüngliche Fläche. „Also haben wir zugeschlagen!“, freut sich Grünert über den unerwarteten Glücksfall. Nach einer viermonatigen Umbauzeit kann das Unternehmen nun diese Woche in seine neuen, größeren Räumlichkeiten umziehen.

Neuer Bahnhof Menden

09.11.2012
Tradtionelles Sparrendach für den Bahnhof

 

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Gut zwei Monate nach der Grundsteinlegung erhält mit dem Bahnhofsgebäude nun auch der vorläufig letzte Bauteil auf dem ehemaligen Bahnhofsareal ein Dach. Damit kommen die Bauarbeiten am Fachmarktzentrum „Neuer Bahnhof Menden“ in ihre letzte Phase. Wo bei den anderen Gebäuden ein Flachdach aufgesetzt ist, wird beim Bahnhof ein traditioneller Dachstuhl gestellt. Die Holzkonstruktion wurde nach dem Vorbild des historischen Bahnhofs gewählt, ebenso wie die Eindeckung, welche in Form und Farbe an ein Schieferdach erinnert. Die Rekonstruktion des identitätsstiftenden Gebäudes stellt den Kern des neuen Fachmarktzentrums dar. „Mit der Rekonstruktion verleihen wir dem Bahnhof einen attraktiven Zielort für das urbane Leben in Menden“, so Gerhard List, geschäftsführender Gesellschafter der LIST+WILBERS Projektentwicklung GmbH.

Der Bahnhof wird durch eine großzügig gestaltete Terrasse undBepflanzung – einem Blauglockenbaum und 12 Manna-Eschen – eine hohe Aufenthaltsqualität bekommen. „Wir freuen uns auf die neuen Büroräume“, so Rüdiger Hoffmann, Niederlassungsleiter der AOK Menden, die die ca. 360 m² großen Räume im ersten Obergeschoss und im Dachgeschoss des Bahnhofs beziehen wird. „Die Faktoren Ambiente und Umfeld haben neben den Aspekten Erreichbarkeit und Parkmöglichkeiten für unsere Kunden den Ausschlag für einen Umzug gegeben“.

Ebenso gehen die Arbeiten an den anderen Bauteilen auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände weiter. Während bei dem Bau links neben dem Bahnhofnoch die Außenhülle geschlossen wird, ist bei den drei Gebäuden rechts vom Bahnhof der Innenausbau bereits in vollem Gange. Die Bauarbeiten am geplanten sechsten Baukörper haben sich wegen des Wegfalls des Mieters „Ihr Platz“ verzögert. „Wir stehen aber in Verhandlungen mit einem potenziellen Mieter“, erläutert List hierzu. Er geht davon aus, „dass wir in Kürze auch hier gute Neuigkeiten haben.“

Die Holzkonstruktion des Dachs wurde nach dem Vorbild des historischen Bahnhofs gewählt, ebenso wie die Eindeckung, welche in Form und Farbe an ein Schieferdach erinnert. Bei dem Bau links neben dem Bahnhof wird die Außenhülle geschlossen, bei den drei Gebäuden rechts vom Bahnhof ist der Innenausbau bereits in vollem Gange.

Quartier Ruhr-Aue Herdecke

23.08.2012
Richtfest in Herdecke
 

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Das Unternehmen LIST BAU GmbH erstellt in Herdecke ein Ensemble aus vier Gebäuden auf 24.000 qm für die Kräling Grundstücksgesellschaft. Neben dem Clubhaus entsteht der Ruhrdampfer, ein Bau, der maritimes Flair an die Ruhr zaubert. Zusammen mit Torhaus und Einkaufszentrum begrenzen sie u-förmig einen Platz mit 284 Stellplätzen. Handel und Dienstleistern stehen 17.000 qm zur Verfügung. Mit einem Konzept für den generationsübergreifenden Erlebnis-Einkauf will Edeka auf 2.500 qm neue Akzente setzen. In den Objekten Torhaus, Clubhaus und Ruhrdampfer stehen jeweils auf zwei Ebenen 2.500 qm Fläche für unterschiedliche Sortimente bereit. Die anderen Geschosse sind attraktive Standorte für Fitness- und Freizeitangebote, Büros,Praxen und andere Dienstleister.

In nur 12 Monaten Bauzeit wird die LIST BAU GmbH das anspruchsvolle Objekt als Generalunternehmer erstellen und schlüsselfertig übergeben. Baubeginn war Januar 2012. Ende Oktober wird der Edeka-Markt bezugsfertig sein. Die Untergeschosse der anderen Gebäude sind Ende des Jahres und die Mietwohnungen bis Januar 2013 fertig. Zusätzlich finden mehrere Maßnahmen im Straßenbau statt, die Erstellung der Außenanlagen am Ostring wurden ebenso von LIST BAU übernommen.

Bahnhof Menden

17.08.2012
Grundsteinlegung Bahnhofsgebäude
 

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Die Arbeiten am Geschäftszentrum „Neuer Bahnhof“ gehen voran. Jetzt soll mit dem Neubau des Bahnhofsgebäudes begonnen werden. Wie sein Vorgänger übernimmt er an diesem Ort nicht nur die Funktion als Start- und Ziel für die Bahnreisenden sondern auch als adressbildender Endpunkt der Bahnhofstraße

Hierzu wird am Freitag, dem 24. August, um 11.30 Uhr, auf der Baustelle, Untere Promenade, in Menden die Grundsteinlegung stattfinden. Im Beisein einiger Vertreter der Politik und Verwaltung wird Herr Bürgermeister Fleige den Grundstein legen.

Das Gebäude wird nach aktuellen baulichen Standards energieeffizent errichtet. Die geplante Gastronomie erhält einen barrierefreien Zugang und einen attraktiven Außenbereich. Durch seine Lage nahe des Rad- und Fußweges am Ufer und die zum Verweilen einladende Platzgestaltung soll der neue Bahnhof zum Treffpunkt in unmittelbarer Nähe der Innenstadt werden. Von dort aus wird das Gebäude auch als markanter Orientierungspunkt mit seinem lebhaften Pendlerverkehr wahrgenommen.

Die Kombination von Grüngürtel, Bahnhof und Treffpunkt bildet ein harmonisches Ensemble und erfüllt die Anforderungen zeitgemäßer Stadtarchitektur. „Mit der Rekonstruktion verleihen wir dem Bahnhof einen attraktiven Zielort für das urbane Leben in Menden“, so Investor Gerhard List.

Stadtvillen Münster

14.06.2012
Stadtvillen schlüsselfertig übergeben
 

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Gestalterische Konsequenz und diskreter Luxus, verbunden mit intelligenten Systemen zur Steigerung der Energieeffizienz, zeichnen die acht Stadtvillen aus, von denen die letzten in diesem Jahr durch LIST BAU schlüsselfertig übergeben wurden. „Diese Objekte konnten dank der vielen Details in der Ausstattung sehr erfolgreich vermarktet werden“, freut sich Franz-Wilhelm Daniel, Projektleiter des Bauherrn AS Wohnbau, Münster.

Als KfW-Effizienzhaus 60 errichtet verfügen alle Objekte über Erdwärmepumpen, die über 25 in den Boden eingebrachte  Sonden regenerative Energie liefern. Eine Brennwertheizung sorgt für die Spitzenlast und die Warmwasserbereitung. Darüber hinaus sorgen Dreifachverglasung und fensterunabhängige Lüftungen für einen minimalen Energieverbrauch. „Energieeffizienz ist für Käufer ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidungsfindung“, so Daniel. Ebenfalls ein Pluspunkt war die außergewöhnliche Lage der Stadtvillen unweit des historischen Stadtzentrums Münsters und direkt neben dem Naherholungsgebiet Gasselstiege. So wird das Wohnen in der „Grünen Lunge“ Münsters mit dem Wunsch nach urbaner Anbindung verbunden.

Gut durchdachter Städtebau als nachhaltige Investition „Die Gestaltung des Quartiers war für mich eine ganz besondere Aufgabe“, erläutert Michael Maas vom Architekturbüro Maas und Partner seine Vorstellung von modernem Städtebau. „Erstmals konnte ich auf einem alten Kasernengelände einen ganzen Stadtteil in einem einheitlichen Stil gestalten.“ Geschult an der Ästhetik des Bauhauses, mit Gespür für klare Optik, richtige Proportionen und kompromissloser Qualität in der Ausführung, ist es ihm gelungen, ein harmonisches Ensemble zu entwerfen. Dass Maas Mitglied im Gestaltungsbeirat der Stadt Münster ist, erscheint selbstverständlich „Das Team von LIST BAU hat in allen Bauphasen flankierend mitgedacht und meine Vorstellungen konsequent umgesetzt.“ Auch LIST BAU bestätigt dem Architekten höchste Professionalität. „Es ist toll an solch einem Projekt mitarbeiten zu dürfen“, stellt Geschäftsführer Gerhard List fest. „Die klar strukturierte Architektur von Maas ist Zeuge ihrer Zeit, ohne modischen Trends zu folgen. Nur gut durchdachter Städtebau erweist sich langfristig als gute und nachhaltige Investition.“

Neuer Bahnhof Menden

29.02.2012
Historischer Bahnhof wird rekonstruiert

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Menden – Wenn die Bausubsatz nicht mehr zu retten ist, kann sie wieder rekonstruiert werden. „Das ist manchmal die einzige Möglichkeit, um ein Bauwerk und seine Bedeutung innerhalb einer gewachsenen Stadtarchitektur sinnvoll zu erhalten“, erläutert Projektentwickler Gerhard List sein Vorhaben für die Mendener Bürger. „Sanierung ist oftmals ein Fass ohne Boden. Ein altes Gebäude, das jahrelang leer stand, kann man nicht immer umfassend sanieren. Auch die Folgekosten sind oftmals nicht zu überblicken. Das lehrt uns die Erfahrung“. Deshalb hat man sich nach einem detaillierten Gutachten zur Rekonstruktion entschlossen. Sie bietet die Chance, den alten Bahnhof mit seinem besonderen Flair und seiner charakteristische Eigenheit am gewohnten Ort in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

Urbaner Zielort wird attraktiver
Das „neue historische“ Gebäude wird nach aktuellen baulichen Standards energieeffizient errichtet. Die geplante Gastronomie erhält einen barrierefreien Zugang, eine großzügig gestaltete Terrasse und einen Biergarten. Durch seine Lage nahe des Rad- und Fußweges am Ufer und die aufwändige Platzgestaltung wird es aufgewertet und zum Treffpunkt in unmittelbarer Nähe der Innenstadt. Von dort aus wiederum wird das Gebäude als markanter Orientierungspunkt mit seinem lebhaften Pendlerverkehr wahrgenommen. Die Kombination von Grüngürtel, Bahnhof und Treffpunkt bildet ein harmonisches Ensemble und erfüllt die Anforderungen zeitgemäßer Stadtarchitektur. „Mit der Rekonstruktion verleihen wir dem Bahnhof einen attraktiven Zielort für das urbane Leben in Menden“, so List.

Das rekonstruierte Bahnhofgebäude wird den alten Bahnhof mit seinem besonderen Flair und seiner charakteristischen Eigenheit am gewohnten Ort in neuem Glanz erstrahlen lassen (hier die Vorderseite). Das „neue historische“ Gebäude wird nach aktuellen baulichen Standards energieeffizient errichtet. Die geplante Gastronomie erhält einen barrierefreien Zugang, eine großzügig gestaltete Terrasse und einen Biergarten (hier die Gleisseite). Nach einem detaillierten Gutachten haben sich die Investoren Gerhard List und Hubert Wilbers (v.l.n.r.) zur Rekonstruktion des Mendener Bahnhofsgebäudes entschlossen. „Mit der Rekonstruktion verleihen wir dem Bahnhof einen attraktiven Zielort für das urbane Leben in Menden“, so List.

Neue DEPOT-Filiale für Nordhorn

10.12.2011
Bereicherung für Nordhorner City
 

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Die Nordhorner Geschäftswelt ist um eine zusätzliche Attraktion reicher: rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft wurde die neue Depot-Filiale in der Hauptstrasse eröffnet. Mehr als 600 qm Fläche stehen in dem zweistöckigen Gebäude für den Verkauf von Wohnaccessoires zur Verfügung.

Reichlich lokale Prominenz, Bürgermeister Thomas Berling sowie weitere Vertreter der Stadt, MitarbeiterInnen der Filiale, Nachbarn und die vorherigen Eigentümer des Grundstücks waren zur offiziellen Eröffnung in die Depot-Filiale in Nordhorms Hauptstraße gekommen, um auf die Zukunft eines Projektes anzustoßen, das bereits überaus erfolgreich gestartet war.

Denn beim Neubau des Gebäudes in Nordhorns bester City-Lage ging alles nach Plan. Obwohl archäologische Funde kurzfristig für einen Baustopp sorgten, konnte wie geplant bereits zweieinhalb Monate nach Beginn der Rohbauarbeiten Richtfest gefeiert werden. Weitere zweieinhalb Monate später wurde das Objekt im Oktober von der LIST+ WILBERS Projektentwicklung termingerecht an den Mieter Gries Deco Company, der Muttergesellschaft der Depot-Handelskette, übergeben.

Der Anbieter von innovativen Designartikeln hat sich mit einem‚10-jährigen Mietvertrag langfristig an die niedersächsische Kreisstadt gebunden und sah sich bei der kleinen Eröffnungsfeier offensichtlich in seiner Entscheidung bestätigt: „Von all den Gebäuden, die eine Depot-Fliliale beherbergen, ist dieses Gebäude mit Sicherheit eines der schönsten,“ lobte Dominik Kahn, Vertriebsleiter bei der Gries Deco Company GmbH. „Die Sichtbarkeit beider Etagen ist sehr gut gelungen und liefert einen fantastischen Blick von außen auf dasInnenleben des Geschäfts. Eine herausragende Depot-Filiale."

Nur vier Wochen benötigten die Einrichtungsexperten von Depot, bis im neuen Shop alles unter Dach und Fach war. Jetzt können sich die Nordhorner von den Wohnwelten des Lifestyle-Filialisten verführen lassen und Deco-Artikel für ihr Zuhause aussuchen. Perfekt in Szene esetzte Einrichtungsideen laden zum Schauen und Einkaufen ein und machen Lust auf Weihnachten. Fünf festangestellte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und sechs Aushilfskräfte stehen zur Beratung bereit.

„Mit Depot,“ freute sich auch Hubert Wilbers, geschäftsführender Gesellschafter der LIST + WILBERS GmbH über die Bereicherung des städtischen Angebotes, „kommt ein Sortiment rund um das Thema Wohnen und Einrichten nach Nordhorn das bislang hier so noch nicht vertreten ist.“ Der Projektentwickler hat rund 2,4 Millionen Euro in das Bauvorhaben investiert.

Aber nicht nur bezüglich des Warenangebotes, sondern auch im Hinblick auf das Stadtbild ist der durch das Generalunternehmen List Bau GmbH erstellte Neubau eine Bereicherung für Nordhorn. „Das Haus,“ stellte Bürgermeister Thomas Berling zufrieden fest, „ist ein Blickfang und ein Hingucker in der Hauptstraße. Depot ergänzt das Warenangebot der Stadt hervorragend und wird auch Kunden aus umliegenden Städten und Gemeinden anziehen." Mit der dominanten, von einem Sandsteinrahmen eingefassten Glasfassade, die sich fast nahtlos über die beiden Verkaufsetagen erstreckt, setzt der Bau moderne Akzente und fügt sich dennoch harmonisch in das städtebauliche Ensemble ein. Bewusst greift die Planung des Nordhorner Architekten Gerold Potgeter Gestaltungselemente der Umgebung auf. Abmessungen und Proportionen entsprechen denen des denkmalgeschützten Nachbargebäudes. Die Materialwahl Sandstein entspricht bau- und ortstypischen Traditionen.

„Und das energetische Konzept,“ erklärte Architekt Gerold Potgeter,„ist durch den Einsatz von regenerativen Energien in Kombination mit einer Gas-Wärmepumpe und einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung zukunftsweisend und sorgt für niedrige Betriebskosten.“

Die Nordhorner jedenfalls machten gleich in den ersten Wochen kräftig Gebrauch von der neuen Shopping-Möglichkeit und sorgten für gute Umsätze und volle Kassen. „Wir sind sehr zufrieden mit diesem Standort,“ fasste Vertriebsleiter Dominik Kahn seine Eindrücke vom Eröffnungstag zusammen.

Neuer Bahnhof Menden

07.12.2011
Spatenstich für Fachmarktzentrum
 

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Lange Jahre hat das Grundstücksareal des Mendener Bahnhofs imDornröschenschlaf gelegen. Jetzt wird es wieder zum Leben erweckt. Am 16. Dezember 2011 beginnt mit dem ersten Spatenstich nun offiziell die Bauphase. Die List+Wilbers Projektentwicklung hat ein überzeugendes Bebauungskonzept entwickelt. Rund um das identitätsstiftende Bahnhofsgebäude entsteht auf dem ca. 20.000 m² großen Grundstück ein Fachmarktzentrum mit attraktivem Mietermix. Zurückhaltend und ambitioniert zugleich präsentiert sich modernste andelsarchitektur auf etwas mehr als 8.000 m² Nutzfläche. Spätestens im Frühjahr 2013 soll das Bahnhofs-Areal fertig gestellt sein. Seit Anfang dieser Woche ist die List Bau GmbH bereits mit der Herrichtung des Baugrundstücks beschäftigt. Das Areal wird mit Bauzäunen abgesperrt, einige Flächen werden eingeebnet. Wegen notwendiger Abbrucharbeiten und aus Sicherheitsgründen müssen auch die ehemalig als Parkplätze genutzten Flächen eingezäunt werden. Der vordere Parkplatz (Heimkerweg) wird von der LIST-Gruppe so lange wie möglich der Stadt als Parkfläche zur Verfügung gestellt werden. Ende Januar, Anfang Februar kann dann mit den Baumaßnahmen begonnen werden – wenn das Wetter mitspielt. Betroffen von der Einzäunung des Baugrundstücks ist auch das Gleis 2 des Mendener Bahnhofs, es wird während der gesamten Baumaßnahme aus Sicherheitsgründen gesperrt sein.

Zunächst einmal freut sich aber die List-Gruppe über eine große Resonanz zum Spatenstich am 16. Dezember. Neben Vertretern der Stadt und umliegender Gemeinden sind auch Beteiligte der Planungsphase und zukünftige Nutzer der neu entstehenden Immobilien eingeladen. Herr Bürgermeister Fleige und Herr Regierungsvizepräsident Milk werden Grußworte sprechen.

Rund um das identitätsstiftende Mendener Bahnhofsgebäude entsteht auf dem ca. 20.000 m² großen Grundstück ein Fachmarktzentrum mit attraktivem Mietermix. Zurückhaltend und ambitioniert zugleich präsentiert sich modernste Handelsarchitektur auf etwas mehr als 8.000 m² Nutzfläche.

Die Geschäftsführer der List+Wilbers Projektentwicklung GmbH, Gerhard List und Hubert Wilbers (v.l.) freuen sich über die große Resonanz zum ersten Spatenstich des Neuen Bahnhofs Menden am 16. Dezember.

Neue Logistikimmobilie in Nürnberg

22.08.2011
Platz für 42 LKW
 

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Anfang August 2011 war im Nürnberger Bayernhafen Baubeginn für zwei Speditionsumschlaghallen und ein zweigeschossiges Büro- und Verwaltungsgebäude der Emons Spedition GmbH. Anfang 2012 wird das Objekt übergeben. Die List Bau Bielefeld GmbH ist im Auftrag der Bauherrin für die schlüsselfertige und termingerechte Erstellung des Projektes verantwortlich.

Seit der Firmengründung in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ist die Emons Spedition GmbH (www.emons.de) bekannt für zuverlässige und flexible Transport- und Logistikdienstleistungen. Das Familienunternehmen verfügt über eines der wenigen mittelständisch-privaten Logistiknetzwerke in Deutschland und ist derzeit mit mehr als 40 Standorten in ganz Europa vertreten - 28 davon allein in Deutschland.

Mit dem Neubau im Bayernhafen soll die direkte Anbindung an den Main-Donaukanal gewährleistet werden. Geplant sind auf einem rund 30.000 m² großen Grundstück zwei Speditionsumschlaghallen mit einer Größe von ca. 3000 m² bzw. 3200 m². Insgesamt 42 LKW können hier gleichzeitig an den Entladestationen andocken. Die Anlage wird ergänzt durch ein seitlich versetzt angeordnetes, zweigeschossiges Verwaltungsgebäude, das auf einer Fläche von mehr als 650 m² pro Etage viel Platz für Büros bietet. Auf dem Gelände vorgesehen ist außerdem eine überdachte betriebseigene Tankstelle mit zwei Zapfsäulen und einem unterirdischen Dieseltank, der über ein Fassungsvermögen von 60.000 Liter verfügt.

Erstellt werden die zehn Meter hohen Logistikhallen aus Stahlbetonfertigteilen, die mit Sandwichelementen in der Unternehmensfarbe rot kombiniert werden. Stahlbetonfertigteile, jedoch zusätzlich mit einem WDV-System versehen, kommen auch beim Bau des Verwaltungsgebäudes zum Einsatz. Dessen streng geometrische, ebenfalls in Rot ausgeführte Fassade wird durch eine gebäudehohe, den Eingangsbereich dominierende Glasfront sowie durch eine Bekleidung mit liegender Sinus-Welle im Wandbereich zwischen den Fenstern aufgelockert. Die gesamte Anlage ist mit umweltfreundlicher und ressourcenschonender Haustechnik ausgestattet. Während die Hallen selbst nicht beheizt werden, sorgt der Einsatz von regenerativen Energien, die durch eine Sole-Wärmepumpe nutzbar gemacht werden, für angenehme Raumtemperaturen in den Büros und hält gleichzeitig die Betriebskosten niedrig. Gemäß der Funktion als Speditions-Umschlagplatz wurde bei der Planung des neuen Emons-Standortes großer Wert auf die Gestaltung der Außenanlagen gelegt. Großzügig angelegte Fahrflächen stellen einen reibungslosen Verkehrsfluss auf dem Gelände sicher und ermöglichen das schnelle Be- und Entladen an den Verladetoren. Im rückwärtigen Teil des Grundstücks sind Abstellflächen für insgesamt 52 Wechselbrücken vorgesehen. Im Ein- und Ausfahrtbereich befinden sich neben den notwendigen Toranlagen auch automatisch gesteuerte Schrankenanlagen.

Filialist DEPOT kommt nach Nordhorn

07.06.2011
Maßgeschneidert für Nordhorn
 

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Im Mai war der erste Spatenstich, die Fertigstellung ist für Mitte Oktober geplant, Eröffnung dann einen Monat später: Mit einer neuen Filiale wird die Handelskette für innovative Design-Artikel rechtzeitig zu Weihnachten das Geschäftsangebot in der niedersächsische Kreisstadt Nordhorn bereichern. DEPOT profitiert bei der Wahl des Standortes von einem markanten Neubau in zentraler Innenstadtlage, der die Ansprüche des Anbieters von Wohnaccessoires und Einrichtungsideen an eine attraktive Geschäftsadresse erfüllt.

Vor allem das lichtdurchflutete Ambiente und die 1-A-Lage in der Fußgängerzone waren nach Angaben der Nordhorner Investors Hubert Wilbers für die Gries Deco Company – die Gesellschaft hinter der Marke DEPOT - ausschlaggebend, sich mit einem langfristigen Mietvertrag in Nordhorn zu engagieren. Rund 2,4 Millionen Euro investierte die LIST + WILBERS Projektentwicklung in das Bauvorhaben. Sämtliche GU Leistungen einschließlich der Grundstückserschließung werden durch die LIST BAU GmbH übernommen, die schon fast alle großen deutschen Handelsunternehmen beim Ausbau ihres Filialnetzes begleitet hat.

Nicht nur bezüglich des Warenangebotes, sondern auch im Hinblick auf das Stadtbild wird der geplante Neubau, der eine alte, baufällige Handelsimmobilie ersetzt, eine Bereicherung für Nordhorn sein. Mitder dominanten, von einem Sandsteinrahmen eingefassten Glasfassade, die sich fast nahtlos über die beiden Verkaufsetagen erstreckt, setzt der Bau moderne Akzente und fügt sich dennoch harmonisch in das städtebauliche Ensemble ein. Bewusst greift diePlanung des Nordhorner Architekten Gerold Potgeter Gestaltungselemente der Umgebung auf. Abmessungen und Proportionen entsprechen denen des denkmalgeschützten Nachbargebäudes. Die Materialwahl Sandstein zitiert bau- und ortstypische Traditionen. Die Anordnung der rund 620 m² großen Verkaufsfläche auf zwei Etagen entspricht dem Bedarf von DEPOT. Die Etagen werden zusätzlich mit einer offenen Ladentreppe sowie einem kombinierten Lasten- und Personenaufzug ausgestattet. Lager, Sozialräume und Büros werden in einem rückwärtigen Gebäude untergebracht. Dieses wird über einen Hof mit dem Ladengebäude verbunden. Ändert sich später die Zweckbestimmung des vorderen Gebäudes, ist ein Umbau des rückwärtigen Gebäudes zum Stadthaus mühelos möglich. So wird das Gebäude nachhaltig nutzbar sein.

Neben maßgeschneiderten Verkaufsräumen profitiert die Mieterin Gies Deco Company bei dieser Immobilie auch von einem ausgeklügelten energetischen Konzept. Der Einsatz von regenerativen Energien in Kombination mit einer Gas-Wärmepumpe und einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sorgt für niedrige Betriebskosten. „Es ist zukunftsweisend“, so Architekt Gerold Potgeter, „dass der Investor die zusätzlichen Investitionskosten für eine umweltfreundliche Haustechnik nicht gescheut hat. Auch unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten erhöht sich so die Attraktivität der Immobilie.“

Neue Logistikimmobilie für Groß Gerau

29.03.2011
Flexibles Nutzungskonzept

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Erst im Januar hat die Nordhorner List-Gruppe am neuen Bielefelder Standort ihre Arbeit aufgenommen. Jetzt konnte bereits der erste Auftrag unterschrieben werden: Anfang April ist Start für den Bau des neuen Logistikzentrums „nextpark flex“ in Groß Gerau. Ende September soll das Projekt an die nextparx GmbH, einem Projektentwickler für Logistikimmobilien, übergeben werden. Die Abwicklung des Projektes erfolgt unter der technischen Federführung der List Bau Bielefeld GmbH durch eine ARGE mit den Firmen Max Bögl und Hagedorn.

Mit dem „nextpark flex“ wird im verkehrsgünstig gelegenen Dreieck Frankfurt – Darmstadt – Wiesbaden/Mainz ein Logistik- und Gewerbepark entstehen, bei dem vor allem die flexible Nutzung und die ökologischen sowie die betriebskostentechnischen Nachhaltigkeitsaspekte im Vordergrund stehen. Die Gesamthallenfläche von ca. 25.000 qm ist in insgesamt drei Baukörper aufgeteilt, von denen einer bereits als Kühllager für Lebensmittel an die Metro vermietet wurde.

Kern des flexiblen Konzeptes ist die Kombination von verschiedenen technischen Elementen, die es erlauben, die Logistikflächen je nach Auftragslage auch in kleinere Einheiten aufzuteilen. Dabei ermöglichen eine moderne Haustechnik in Kombination mit variablen Trennwänden und drei Treppenhäuser pro Hallensegment die Unterteilung in bis zu sechs Mietbereiche mit Größen ab 1500 qm.

Sämtliche Lagerflächen können bei Bedarf als Kühllager ausgebaut werden. Areale im Erd- bzw. Zwischengeschoss sind vom Hallenbereich aus zugänglich und können als Büro- oder Sozialräume genutzt werden.

Geplant ist außerdem ein 12 Meter tiefes Galeriegeschoss, das ebenfalls als Lager- oder Servicefläche bzw. für Büros eingesetzt werden kann. Die Hallenhöhe von 10 m sowie eine hohe Bodenbelastbarkeit bieten vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Außerdem bestehen drei Entladetormöglichkeiten mit Überladebrücke.

Flexibel ist auch das energetische Konzept des Objektes. Mit einer Wandkonstruktion aus Stahlbetonfertigteilen und Isowandelementen sowie einem begrünten Flachdach aus Trapezblechen entspricht die Logistikhalle den Anforderungen der EnEV 2009. Eine punktuell steuerbare Fußbodenheizung kann je nach Platzbedarf dosiert werden. Das spart Heizkosten und ermöglicht eine transparente Abrechnung des Energiebedarfs. Tageslichteinfall durch Lichtbänder im Dach und in der Fassade des Gebäudes reduziert die Stromkosten für die Beleuchtung. Bei Bedarf ist die stufenweise Zuschaltung von künstlichem Licht möglich. Eine effiziente Dachisolierung sowie die Begrünung verhindern im Sommer hohe Temperaturen in der Halle und sparen Kosten für die Klimatisierung.

Rathaus-Center Hamm

15.03.2011
Neues Leben zieht in den Stadtteil von Hamm-Bockum
 

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Hamm-Bockum-Hövel hat ein neues Orts-Zentrum: Knapp sieben Monate nach dem ersten Spatenstich wurde jetzt das neue Rathaus-Center termingerecht seiner Bestimmung übergeben. Auf mehr als 4800 qm Handelsfläche werden neben ortsansässigen Geschäftsleuten auch die Handelsunternehmen dm-Drogeriemarkt und KiK die neuen Verkaufsräume beziehen. Als Hauptmieter konnte Rewe Dortmund gewonnen werden.

Vor allem die lokalen Einzelhändler freuen sich über die Neugestaltung der Stadtteilmitte. Für sie endet damit das Provisorium im sogenannten Container-Dorf, in dem sie während der Bauphase vorübergehend ihre Waren anboten. In dem architektonisch gelungenen, transparent gestalteten Gebäude stehen ihnen nunmehr attraktive Geschäftsräume zur Verfügung, deren Grundrisse ganz dem Bedarf der Mieter entsprechen.

Hohe, lange Glasfassaden ziehen die Kunden an und laden zum Verweilen ein. Ein attraktiver Branchen-Mix, der sich am täglichen Bedarf der Bewohner orientiert, tut ein Übriges: Bereits Mitte Februar haben der Friseur, die Apotheke, der Imbiss, ein Schilderladen sowie KiK die neuen Verkaufsäume bezogen. Anfang März folgt der dm-Markt. Am 9. März öffnete der Rewe-Markt seine Türen, nachdem er am Abend zuvor offiziell in Gegenwart lokaler Prominenz eingeweiht wurde. Er allein verfügt über eine Verkaufsfläche von 2000 m², auf der die Waren nach neuesten verkaufstechnischen Gesichtspunkten präsentiert werden. Das attraktive Angebot wird ergänzt durch einen Bäcker mit Café-Betrieb.

Allen Kunden steht auf dem insgesamt 10.000 m² großen Grundstück ein ausreichendes Angebot an Parkplätzen zur Verfügung. Mehr als 8 Millionen Euro nahm die Investorengemeinschaft LIST + WILBERS / BAP GbR für die Realisierung des Projektes in die Hand. Dabei übernahm die LIST BAU GmbH, die seit vielen Jahren fast alle großen deutschen Handelsunternehmen beim Ausbau ihres Filialnetzes begleitet, sämtliche GU-Leistungen einschließlich der Grundstückserschließung sowie der erforderlichen Planungsleistungen. Die Abwicklung erfolgte ausschließlich mit Nachunternehmern. Dazu hat das Nordhorner Unternehmen über die Jahre hinweg ein zuverlässiges Partner-Netzwerk aufgebaut. Die Leistungsabläufe der einzelnen Gewerke wurden von Projektleitern der LIST BAU koordiniert. Sie waren während der gesamten Bauphase als ‚Unternehmer ihres Projektes’ vor Ort präsent und standen in ständigem Dialog mit dem Architekten. So konnten Schnittstellen minimiert und ein Bauablauf effizient realisiert werden. Die Fertigstellung des Gesamtprojektes gelang daher ungeachtet des sehr früh einsetzenden Winters in nur gut sieben Monaten. Insgesamt zeigt der Neubau des Rathaus-Centers in Hamm-Bockum-Hövel, dass es mit einem attraktiven Einzelhandelsangebot möglich ist, Stadtteile neu zu beleben: Die Mieteranfragen nach Wohnungen in den umliegenden Hochhäusern haben nach Auskunft von Asset Manager Martin Wagner bereits zugenommen. Und auch Lidl als direkter Nachbar hat seine Optik bereits mit Unterstützung von List Bau dem Neubau angepasst.

LIST-Gruppe expandiert

07.02.2011
Neues Unternehmen in Bielefeld
 

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Mit der Gründung einer neuen selbstständigen Niederlassung in Bielefeld, die von dem geschäftsführenden Mitgesellschafter Jens Grünert geleitet wird, will die List Bau Gruppe aus Nordhorn weiter wachsen. Langfristiges Ziel ist die Ausweitung der Unternehmensaktivitäten auf das gesamte Bundesgebiet. Dabei bietet die Westfalenmetropole viele Vorteile; vor allem im Hinblick auf die Gewinnung neuer Kundenzielgruppen und bei der Suche nach gut ausgebildeten Fachkräften, die den hohen Anforderungen eines modernen Bauunternehmens entsprechen.

Es ist eine Erfolgsgeschichte, die aufhorchen lässt: Systematisch hat sich List Bau in den vergangenen Jahren vom klassischen Baubetrieb zu einem modernen Baudienstleistungsunternehmen gewandelt. Entgegen dem allgemeinen Markttrend erwirtschaftet die List Bau Gruppe heute steigende Umsätze und freut sich über eine ausgezeichnete Auftragslage. „Wir waren in den letzten Jahren ganz erfolgreich,“ fasst Dipl.-Ing. Gerhard List den aktuellen Status kurz zusammen, „jetzt haben wir einen Punkt erreicht, an dem wir uns entscheiden müssen: Bleiben wir hier stehen oder gehen wir den nächsten Schritt. Wir sind,“ ergänzt der Geschäftsführer, der das Unternehmen in der vierten Generation leitet, „zu groß geworden, um klein zu sein.“ Andererseits sei man aber zu klein, um bei komplexeren überregionalen Projekten ausreichend wettbewerbsfähig zu sein.

Und weil Gerhard List der Überzeugung ist, dass es für die Sicherung des Erfolges unabdingbar ist, eine „innere Dynamik“ im Unternehmen aufrechtzuerhalten, fiel ihm die Entscheidung zur Expansion nicht schwer. Mit Dipl.-Ing. Jens Grünert fand sich ein Partner, der ab Januar 2011 als Geschäftsführer und Mitgesellschafter der List Bau Bielefeld die Kunden betreut. Grünert ist in der Branche kein Unbekannter. Er bringt aus seiner früheren Tätigkeit als Geschäftsführer eines mittelständischen Generalunternehmens einschlägige Branchenerfahrungen mit. Ein ambitioniertes Team aus erfahrenen Kollegen steht Grünert zur Seite.

Neue Kundenzielgruppen

Mit Bielefeld fiel die Wahl auf einen Standort, der nicht nur über eine gute Verkehrsanbindung in wichtige Wirtschaftsräume verfügt, sondern der auch sonst zahlreiche Vorteile bietet. „Die gute Erreichbarkeit,“ erklärt Gerhard List, „ist für unsere geplanten überregionalen Aktivitäten eines unter anderen Kriterien.“ Auch vom Stammsitz in Nordhorn aus sei es heutzutage kein ernsthaftes Problem, Bauprojekte in ganz Deutschland zu betreuen. Teilweise hat das Unternehmen seine Kunden auch ins nahe gelegene Ausland begleitet. Vielmehr, so ergänzt Grünert, sei der Standort vor allem im Hinblick auf die Erschließung neuer Kundenzielgruppen sehr spannend: „Dort sind viele erfolgreiche Unternehmen ansässig. Wir hoffen natürlich, dass es uns gelingt, das eine oder andere als Kunde für uns gewinnen zu können.“ Nachdem das Wirtschaftswachstum wieder eine stabile Dynamik zeige, habe sich auch die Investitionsbereitschaft in Gewerbe und Industrie spürbar erholt. Grünert: „Das ist ein Markt, auf dem wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen im Bau von Handels-, Gewerbe-, und Industrieprojekten ausspielen können.“

Know-how vor Ort

Vorteile von dem neuen Standort verspricht sich die Unternehmensgruppe aber auch im Hinblick auf die Suche nach neuen, gut ausgebildeten Mitarbeitern. „Wir sind,“ stellt Jens Grünert fest, „auf Grund unserer strategischen Ausrichtung auf hochqualifizierte Mitarbeiter besonders angewiesen. Nur mit Top-Leuten können wir weiter erfolgreich sein.“ Trotz interessanter Projekte und guter Bezahlung sei es nicht einfach, geeignete Fachkräfte zuWachsen mit dem Markt finden, die den hohen Anforderungen an modernes Bauen gewachsen sind. Die erfolgreiche Absolvierung eines einschlägigen Hochschulstudiums wird immer mehr zur unbedingten Einstellungsvoraussetzung. „Mit den Hochschulen der Region, die Studiengänge wie Bauingenieur- und Wirtschaftsingenieurwesen, Architektur oder Immobilienwirtschaft anbieten, ist Bielefeld für uns auch im Hinblick auf unsere gesamte Personalentwicklung ein interessanter Standort.“

Um die so genannten „High Potentials“ möglichst frühzeitig kennen zu lernen, will sich List Bau zukünftig verstärkt für die Ausbildung junger Studenten engagieren. So wird daran gedacht, kontinuierlich Diplom-Arbeiten zu begleiten und den Studenten der Hochschulen studienbegleitende Praktika anzubieten. Bereits in der Vergangenheit hat man mit dieser Form der Personalsuche gute Erfahrungen gemacht. „Wir haben schon einige ausgezeichnete Mitarbeiter auf diese Art und Weise gewinnen können. Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, Menschen und ihre Fähigkeiten kennen zulernen.“ Beide Seiten wüssten nach einem Praktikum viel besser, was sie voneinander erwarten können. Eine regionale Infrastruktur, die sich durch ein reichhaltiges kulturelles Angebot auszeichnet, akzeptable Lebenshaltungskosten und eine insgesamt hohe Lebensqualität tragen ein Übriges zur langfristigen Mitarbeiterbindung bei.

Wachsen mit dem Markt 

Weitere Überlegungen kamen hinzu: „Ein Gesichtspunkt, der uns auch zu diesem Schritt ermutigt hat,“ erklärt Gerhard List die Entscheidung zur Expansion, „waren auch die Erfolge unserer Projektentwicklungsaktivitäten.“ Die 1995 gegründete List + Wilbers GmbH, die sich auf die Entwicklung von Handelsimmobilien in ganz Deutschland spezialisiert hat und seit vielen Jahren fast alle großendeutschen Handelsunternehmen beim Ausbau ihres Filialnetzesbegleitet, trägt einen beachtlichen Teil zum Geschäftserfolg bei. „Vordem Hintergrund einer veränderten Marktsituation erwarten unsere Kunden aus diesem Bereich, dass wir mit Ihnen auch größere und komplexere Projekte – auch in schwierigen Innenstadtlagen - angehen,“ weiß List.

Denn während bis vor gar nicht allzu langer Zeit eine Handelsimmobilie nach der anderen vor den Städten auf der „grünen Wiese“ gebaut wurde, sind mittlerweile diese Standorte belegt oder städtebaulich unerwünscht. Hinzu kommt ein verändertes Verbraucherverhalten. Jenseits der reinen Bedarfsdeckung steht zunehmend das Erlebnis „Einkauf“ im Vordergrund. Das Einkaufszentrum als Adresse für Lifestyle mit entsprechenden Konsequenzen für die Gestaltung. Vornehmlich zweckorientierte Gebäude mit „Big Box“-Architektur werden durch anspruchsvolle Lösungen mit hoher städtebaulicher Qualität abgelöst.

„Mittlerweile,“ so List und Grünert, „verfügen fast alle Fachmarktbetreiber über Konzepte, um Standorte in gemischt genutzten Innenstadtprojekten erfolgreich zu betreiben, vorausgesetzt, Lage, Architektur, Branchenmix und Parkmöglichkeiten sind adäquat gelöst. Da kommen neue Anforderungen auf uns zu, die wir selbstverständlich erfüllen wollen.“ Auch vor diesem Hintergrund sei eine weitere Professionalisierung unabdingbar.

Das Ziel ist klar definiert: „Es gibt viele Unternehmen in Deutschland, die relativ niedrig-komplexe Bau-Projekte – auch schlüsselfertig - realisieren können. Aber wenn es um anspruchsvolle Objekte mit einem Bauvolumen im Bereich von zweistelligen Millionenbeträgen geht - da gibt es bundesweit nur eine überschaubare Anzahl an Unternehmen, die über die entsprechenden Kompetenzen verfügen. Wir wollen eines dieser Unternehmen werden!“

 

 

Preisgekrönter Supermarkt für Dortmund

08.12.2010
Neuer Edeka-Markt setzt Akzente 

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Mit dem Bau eines Supermarktes, der sich durch seine organische Grundform und die metallisch-goldene Fassade wie ein Solitär im architektonischen Einheitsbrei eines Dortmunder Vorortes ausnimmt, ist dem Architekten ein preisgekrönter Entwurf gelungen. Ein auf den Bau von Handelsimmobilien spezialisiertes Generalunternehmen, das sich als Baudienstleister versteht, realisierte das Projekt. Die extravagante Planung schlug sich dabei weder in längeren Bauzeiten noch in höheren Kosten nieder.

Verbrauchermärkte, gleichgültig, ob es sich um Discounter- oder Einzelhandelsimmobilien handelt, stehen nicht unbedingt für architektonisch anspruchsvolle Lösungen. Vielmehr diktieren praktische Gesichtspunkte das äußere wie auch das innere Erscheinungsbild: Supermärkte sollen gut erreichbar sein, die Waren müssen für eine hohe Frische und Qualität schnell und ohne Zeitverzögerung angeliefert und ausgeladen werden können. Ein sich ständig wechselndes Warenangebot und Sortiment erfordert Bauten, die wirtschaftlich errichtet und kostengünstig betrieben werden können. Hinzu kommt, dass sich nach den Vorstellungen vieler Konzerne die unternehmenstypische Corporate Identity bereits in der Gestaltung der Immobilie wiederspiegeln soll. Faktoren, die unter dem Strich das Entstehen von Architekturen mit fast gleichen oder doch sehr ähnlichen Strukturen begünstigen. Die Folge ist gerade im Bereich der Verbrauchermärkte ein hohes Maß an Uniformität.

Dass es auch anders geht, zeigt der von dem Nordhorner Generalunternehmen List Bau nach dem Entwurf des Dortmunder Architekten Frank Degener erstellte Lebensmittel-Markt in Dortmund-Huckarde. Statt des üblichen rechteckigen Baukörpers besticht der soeben fertiggestellte Markt durch eine organische, mäanderförmige Grundform. Der im rückwärtigen Teil eines sich nach vorne verjüngenden Grundstücks angeordnete Bau passt sich so den lokalen Erfordernissen an.

Edle Fassadenoptik

Der komplette Eingangsbereich des Objektes wird von einer gebäudehohen Glasfassade betont und von einem zwischen sechs und sieben Metern auskragenden Flugdach dominiert. Eine etwa 330 m² große Fassadenbekleidung aus Kupferschindeln, die mit einer speziellen goldfarbenen Legierung veredelt wurden, betont die ausgefallene Architektur der in Stahlbetonskelettbauweise mit Ziegelausfachungen erstellten Immobilie zusätzlich. Sie sorgt in Kombination mit dem ebenfalls goldfarbenen, rund 200 m² großen Flugdach für ein eindrucksvolles Erscheinungsbild des Gebäudes. Es will so gar nicht in die triste Allerwelts-Architektur des westlichen Dortmunder Stadtteils passen, der bis in die 1980er Jahre von der Zeche Hansa sowie von der benachbarten Kokerei Hansa geprägt wurde. Jedoch gelingt es dem Architekten so, den schwierigen zurückliegenden Grundstücksbereich zu akzentuieren und als neuen stadträumlichen Schwerpunkt zu definieren.

„Die Verlängerung des Stadtraums in den rückwärtigen Teil des Grundstücks,“ erklärt Architekt Frank Degener die Planung, „war wichtig, um für den sozusagen im Hinterland angesiedelten Supermarkt die notwendige Kunden-Akzeptanz zu erreichen. Jetzt sagen die Anwohner: ‚Ich geh’ mal in den schicken Supermarkt einkaufen....’.“ Damit werde für die Menschen, die durch innerstädtische Shopping-Center verwöhnt sind, auch hier das Einkaufen zum Erlebnis.

Auch das Innere unterscheidet sich vom gewohnt zweckmäßig geprägten Ambiente anderer Supermärkte: Die Mall im Eingangsbereich führt vorbei an Shops und einem Bäckerei-Café mit einladendem Sitzbereich und Außenterrasse in den loftartigen Verkaufsraum. Auf 1900 m² stehen hier etwa 22.000 verschiedene Artikel, darunter Biolebensmittel sowie polnische und türkische Waren für die Kunden bereit. Lager- Kühl- und Nebenräume sind im rückwärtigen Teil des Gebäudes angeordnet. Die Anlieferung erfolgt dezent und für die Kunden unsichtbar über eine Rampe auf der Rückseite des Gebäudes, die ins Untergeschoss führt.

Intelligente Gebäudetechnik

Ergänzt wird das planerische Konzept durch eine intelligente Gebäudetechnik in Kombination mit hoher energetischer Qualität. So konnte eine Reduktion der CO/2 Emmisionen erreicht werden. Dabei erfolgt die Wärme- und Kälteerzeugung ausschließlich über eine Gaswärmepumpe. Die Prozessabwärme der Kühltruhen wird zur Warmwasseraufbereitung genutzt, Überschüsse werden mittels Wärmetauscher in einen Pufferspeicher eingebracht und können bei Bedarf wieder entnommen werden. Das Gebäude ist außerdem mit integrierter Nachtauskühlschaltung zur Aktivierung passiver Speichermassen ausgestattet.

„Die schwierige Grundstückssituation,“ resümiert Degener, „war für uns eine besondere Motivation, hier etwas richtig Gutes zu machen.“ Der hohe architektonische Anspruch stellte jedoch auch große Anforderungen an die Umsetzung. „Wir haben für die Realisierung,“ so der Architekt, „einen Partner gesucht, der ein gewisses Feeling für dieses Objekt hat. Einen Partner, der versteht, dass man eine derartige Architektur nicht aufwändiger bauen muss, als gewöhnliche Planungen.“

Moderner Baudienstleister

Mit der List Bau GmbH aus Nordhorn erfolgte die Auftragserteilung an ein Unternehmen, das die Begeisterung des Planers für ausgefallene Projekte teilt. „Wenig,“ so Dip.-Ing. Gerhard List, „befriedigt mich beruflich mehr, als in professioneller Zusammenarbeit mit Architekten Gebäude zu errichten, die Form und Funktion überzeugend zusammenführen.“ Der geschäftsführende Gesellschafter leitet das Familienunternehmen bereits in der 4. Generation. Er hat den vom Urgroßvater gegründeten selbstständigen Mauereibetrieb systematisch zu einem modernen Baudienstleister weiterentwickelt und sich dabei auf Handelsimmobilien spezialisiert. Das Unternehmen arbeitet seit vielen Jahren für fast alle großen deutschen Handelsunternehmen und begleitet sie beim Ausbau ihres Filialnetzes. Mit der 1995 gegründete Schwestergesellschaft List + Wilbers wird außerdem der Bereich Projektentwicklung von Einzelhandelsobjekten und Spezialimmobilien des Wohnungsbaus abgedeckt.

Im vorliegenden Fall umfasste der Auftrag sämtliche GU-Leistungen einschließlich Abbrucharbeiten, Grundstückserschließung, Installation der Haustechnik und Fertigstellung der Außenanlage bis hin zur Lärmschutzwand. Während die Abwicklung ausschließlich mit Nachunternehmern erfolgte - List Bau hat dazu über die Jahre hinweg ein zuverlässiges Partner-Netzwerk aufgebaut - wurden die Leistungsabläufe der einzelnen Gewerke von Projektleitern der List Bau koordiniert. Sie waren während der gesamten Bauphase eigenverantwortlich und mit viel Freiraum, sozusagen als‚Unternehmer ihres Projektes’ vor Ort präsent und standen in ständigem Dialog mit dem Architekten.

Im Ergebnis konnten so Schnittstellen minimiert und damit der Bauablauf überaus effizient gestaltet werden. Die Fertigstellung des Gesamtprojektes gelang daher ungeachtet des sehr langen und kalten Winters in nur acht Monaten. Bauliche Besonderheiten wie die handwerkliche Erstellung der Kupferschindeln, die vor Ort einzeln aus dem als Coil angelieferten Blech ausgestanzt wurden, oder die Konstruktion des Flugdachs hatten keine Verzögerung der Bauzeit zur Folge. Auch die Grabungen der Denkmalbehörde, die auf dem Grundstück Reste des Wassergrabens sowie der Fundamente der alten Huckarder Burg sicherten, beeinflussten die Bauzeit nicht wirklich.Vorteil anspruchsvoller Architektur

Mit einem Volumen von ca. 3 Millionen Euro lagen denn auch die Baukosten nur unwesentlich über dem für konventionelle Supermarktsbauten üblichen Rahmen. „Die moderaten Mehrkosten,“ erklärt Degener, „sind tatsächlich der aufwändigeren Architektur zuzuschreiben. Sie rechnen sich langfristig, weil das Gebäude für viele Jahre zu deutlich höheren Preisen vermietet werden kann.“

Bei Bauherren, weiß Degener, habe sich mittlerweile der Vorteil anspruchsvoller Architektur herumgesprochen. Trotzdem bestehe die Herausforderung in der Regel darin, ‚anspruchsvoll’ nicht mit ‚teuer’ gleichzusetzen. Allerdings: „Wie groß die Kosten sein dürfen, ist je nach Projekt und Rahmenbedingung im Hinblick auf die Realisierung einer auch langfristig erfolgreichen Immobilie durchaus sehr unterschiedlich.“

Fazit:

Trotz ausgefallener Architektur und aufwändiger Fassadenbekleidung gelang die Realisierung eines Dortmunder Supermarktes unter ökonomischen Gesichtspunkten. Das zuständige Generalunternehmen wurde frühzeitig in den Planungsprozess integriert. So konnten Optimierungsmöglichkeiten für Kosten, Qualität und Zeitablauf rechtzeitig berücksichtigt und Lösungen erarbeitet werden, die technisch und wirtschaftlich auf die Vorgaben abgestimmt waren.

Kasten

Für das Projekt Lebensmittelsupermarkt in Dortmund-Huckarde wurde Frank Degener vom Dortmunder Büro Degener Architekten die Auszeichnung „best architects 11“ in der Kategorie Gewerbe- und Industriebauten verliehen. Der Preis wurde in diesem Jahr bereits zum fünften Mal vergeben. Dabei war mit 302 eingereichten Projekten nicht nur die Anzahl der Bewerbungen so hoch wie nie zuvor, auch das Niveau der eingereichten Arbeiten war deutlich höher. Die Jury honorierte diese Steigerung der Qualität mit einer höheren Zahl von Auszeichnungen. Insgesamt 59 wurden Arbeiten mit dem Label „best architects 11“ ausgezeichnet. 10 Arbeiten erhielten wegen der herausragenden Qualität die Auszeichnung „best architects 11“ in Gold.

 

Ihre Ansprechpartnerin

Laura Raasch

Telefon +49 (0) 59 21 / 88 40-75 
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laura.raasch@list-ag.de

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